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Trump erwägt Bodentruppen im Iran: Risiken und Reaktionen

Trump erwägt Bodentruppen im Iran: Risiken und Reaktionen

von Redaktion Hasepost Videonews 30. März 2026


US-Präsident Trump denkt über Einsatz von Bodentruppen im Iran nach. Experten warnen vor Eskalation.

US-Präsident Donald Trump erwägt den Einsatz von Bodentruppen im Iran. Diese Überlegungen könnten zu einer massiven Eskalation des bestehenden Konflikts führen. Wie die ‚Süddeutsche Zeitung‘ berichtet, wurden entsprechende Berichte über Planspiele im Pentagon vom Weißen Haus nicht dementiert. Dies lässt die Möglichkeit eines solchen Einsatzes realistischer erscheinen.

US-Soldaten im Iran: Hohe Gefahrenlage

Ein solcher Einsatz von Bodentruppen gilt als hochriskant. US-Soldaten müssten sich auf Konfrontationen mit iranischen Drohnen, Raketen und improvisierten Sprengsätzen einstellen. Die Gefahr für die Truppen wäre erheblich, und die Mission könnte sich als äußerst gefährlich erweisen.

Experten warnen vor den Konsequenzen eines solchen Schrittes. Sie sprechen von einem möglichen ‚Himmelfahrtskommando‘ und betonen, dass eine solche Aktion eine neue Dimension des Krieges eröffnen könnte. Asymmetrische Vergeltungsmaßnahmen des Irans könnten die Situation weiter verschärfen und zu unvorhersehbaren Entwicklungen führen.

Iran-Konflikt droht eine globale Eskalation

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage mit großer Sorge. Ein militärischer Einsatz von Bodentruppen im Iran könnte nicht nur regionale, sondern auch globale Auswirkungen haben. Die Spannungen in der Region sind bereits jetzt hoch, und ein weiterer Eskalationsschritt könnte die Situation weiter destabilisieren.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Weinstock (Archiv)

Weinproduktion 2025 in Deutschland deutlich unter Durchschnittsniveau

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Wein- und Mosterzeugung in Deutschland ist im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt (Destatis) deutlich zurückgegangen. Vor allem ungünstige Witterungsverhältnisse mit hohen Niederschlägen im September führten zu geringeren Erntemengen, insbesondere in den größten Anbaugebieten Rheinhessen und Pfalz. Während die Gesamtmenge unter dem Vorjahres- und dem Sechsjahresdurchschnitt lag, verzeichneten einige kleinere Anbaugebiete teils starke Zuwächse.

Rückgang der Gesamtproduktion und Einfluss der Witterung

Im Jahr 2025 haben die Weinbaubetriebe in Deutschland 7,55 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, sank die Wein- und Mosterzeugung damit um 200.900 Hektoliter oder 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum sechsjährigen Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 wurden 842.300 Hektoliter oder 10,0 Prozent weniger Wein und Most produziert.
Das Weinjahr 2025 war gekennzeichnet durch regional hohe Niederschläge im September, die die Fäulnisanfälligkeit der Trauben erhöhten und zu einem verkürzten Zeitraum für die Traubenlese führten. Dies beeinflusste insbesondere die Ernten in den größten Weinanbaugebieten Rheinhessen und Pfalz und führte zu einer deutlich geringeren Weinmosterntemenge. Einen nur geringfügigen Einfluss auf die niedrige Weinerzeugung hatte die gesunkene Ertragsrebfläche, die 2025 mit 1,1 Prozent um 1.100 Hektar gegenüber dem Vorjahr abnahm. Gut zwei Drittel (69,6 Prozent) der im Jahr 2025 erzeugten Weine waren Weißweine, knapp ein Drittel (30,4 Prozent) Rotweine (einschließlich Roséwein und Rotling).

Qualitätsstufen und Struktur der Produktion

An der gesamten Wein- und Mosterzeugung 2025 betrug der Anteil von Prädikatswein 29,3 Prozent (2,21 Millionen Hektoliter). Dieser Anteil war wieder deutlich höher als 2024, als nur 16,1 Prozent des erzeugten Weins zu Prädikatswein verarbeitet wurden. 2025 wurden außerdem 5,03 Millionen Hektoliter Qualitätswein (66,6 Prozent), 205.300 Hektoliter Wein mit geschützter geographischer Angabe (2,7 Prozent), 11.800 Hektoliter Rebsortenwein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung und ohne geschützte geographische Angabe (0,2 Prozent) und 90.900 Hektoliter Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung und ohne geschützte geographische Angabe (1,2 Prozent) produziert.

Regionale Unterschiede in den Anbaugebieten

In den beiden größten Weinanbaugebieten Rheinhessen (2,10 Millionen Hektoliter) und Pfalz (1,53 Millionen Hektoliter) wurden zusammen 48,1 Prozent des gesamten deutschen Weins und Mosts erzeugt. In Rheinhessen sank die Weinerzeugung um 13,8 Prozent, in der Pfalz um 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine deutliche Zunahme zu 2024 war hingegen im Anbaugebiet Mosel mit 12,0 Prozent auf 1,27 Millionen Hektoliter zu verzeichnen.
Dieses Ergebnis ist maßgeblich geprägt durch dort ansässige Handelskellereien. Diese nehmen auch Trauben von anderen Weinanbaugebieten in größeren Mengen auf, um sie zu Wein zu verarbeiten. Mit einem Zuwachs von 4,5 Prozent auf 997.800 Hektolitern gegenüber dem Vorjahr lag die Erzeugung von Wein und Most im Weinanbaugebiet Baden leicht über dem Vorjahresniveau. Die regional teilweise sehr unterschiedliche Entwicklung der Weinerzeugung ist in erster Linie auf unterschiedliche Witterungsverhältnisse zurückzuführen.
In den Weinanbaugebieten Württemberg und Franken stieg die Weinerzeugung um 11,0 Prozent auf 741.100 Hektoliter beziehungsweise um 21,1 Prozent auf 366.000. Demgegenüber sank die Erzeugung von Wein und Most im Rheingau um 10,2 Prozent auf 180.100 Hektoliter, während sie im Weinanbaugebiet Nahe mit 170.800 Hektoliter um 2,5 Prozent über Vorjahresniveau blieb.
Besonders stark stieg die Weinerzeugung gegenüber 2024 in einigen flächenmäßig kleinen Anbaugebieten. So stieg die Weinerzeugung in Sachsen um 20.500 Hektoliter oder 227,9 Prozent auf 29.500 Hektoliter und befindet sich damit auf ähnlichem Niveau wie im Jahr 2023 (28.900 Hektoliter). Auch an der Ahr konnten mit einer Steigerung von 16.000 Hektoliter oder 71,2 Prozent auf 38.400 Hektoliter deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Die Weinerzeugung bleibt hier aber mit 5,6 Prozent unter dem 6-jährigen Durchschnitt (40.600 Hektoliter).

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Boris Pistorius in Osnabrück. / Foto: Dominik Lapp

Australien-Urlaub nach Dienstreise von Pistorius sorgt für Kritik

von Heiko Pohlmann 30. März 2026

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius steht nach einer Indopazifik-Reise nicht nur wegen seiner Gespräche in Japan, Singapur und Australien im Fokus, sondern auch wegen der privaten Verlängerung des Aufenthalts. Aus Reihen des Koalitionspartners CDU/CSU gibt es vor allem Kritik am Zeitpunkt der Auszeit. Es werden aber auch Erinnerungen wach an das Ende von Pistorius Amtsvorgängerin, die bereits nach einer vergleichsweise kurzen Dienstreise auf die Insel Sylt ihr Amt verloren hatte.

Pistorius hatte die Reise offiziell vom 20. bis 28. März 2026 absolviert. Nach Angaben des Ministeriums diente sie der Vertiefung sicherheitspolitischer Beziehungen mit Partnern im Indo-Pazifik. In Australien ging es unter anderem um eine engere Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Weltraum.
Für politische Diskussionen sorgt der Umstand, dass der SPD-Politiker nach dem offiziellen Programm nicht direkt nach Deutschland zurückkehrt, sondern noch eine Woche Urlaub in Australien verbringt. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass dieser Schritt in der Union auf Unverständnis stößt. Dort werde der Urlaub angesichts der internationalen Lage und wegen offener Zusagen des Ministers zur Reform der Bundeswehr als irritierend bewertet.

Kritik wegen offener Vorhaben

Besonders heikel ist das Thema auch deshalb, weil Pistorius nach Medienberichten mehrere Vorhaben zur Neuaufstellung der Bundeswehr bis Ostern angekündigt hatte, diese aber wohl nicht mehr rechtzeitig vorlegen kann. Genau dieser Zusammenhang wird nun von Kritikern herausgestellt: Während in Berlin wichtige sicherheits- und verteidigungspolitische Entscheidungen anstehen, hängt der Minister an eine Fernreise noch private Urlaubstage an.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält der Fall durch Fragen rund um die Nutzung der Flugbereitschaft. NIUS berichtet unter Berufung auf das Verteidigungsministerium, Pistorius werde im Anschluss an die Reise Urlaub in Australien machen; die Rückreise erfolge demnach mit einem privat finanzierten Linienflug. Für mögliche Mitflüge werde laut Ministerium ein distanzabhängiger Eigenanteil berechnet, der sich an marktüblichen Flugpreisen orientiere.

Begleitung durch die Ehefrau sorgt für zusätzliche Debatte

Nach Angaben aus dem Ministerium war Pistorius’ Ehefrau auf dem ersten Teil der Reise bis Japan dabei. Ob sie ihn auch während des anschließenden Australien-Urlaubs begleitet, blieb in den Berichten offen. Gerade diese private Komponente befeuert nun Vergleiche mit früheren Debatten um die Abgrenzung von Dienstreise und Privatvergnügen in Regierungsmaschinen.

 

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Nächste Vertragsverlängerung: Dennis Bormann bleibt dem TV Bissendorf-Holte bis 2027 treu / Foto: Petra auf dem Kampe

Nächste Vertragsverlängerung: Dennis Bormann bleibt dem TV Bissendorf-Holte bis 2027 treu

von Hasepost 30. März 2026

Der TV Bissendorf-Holte treibt seine Personalplanungen weiter voran und kann mit Dennis Bormann die nächste wichtige Vertragsverlängerung vermelden. Der Rechtsaußen hat seinen Vertrag ligaunabhängig bis 2027 verlängert und bleibt damit unabhängig von der zukünftigen Spielklasse ein fester Bestandteil des Teams.

Bormann verkörpert Nachwuchsarbeit des TVB-H

Das Bissendorfer Eigengewächs steht sinnbildlich für Identifikation und Kontinuität beim Verein aus der Region Osnabrück. Bormann durchlief sämtliche Jugendmannschaften des TVB-H und ist seit Jahren eine feste Größe auf der rechten Außenbahn der 1. Herren. Mit seiner Schnelligkeit, Abschlussstärke und Verlässlichkeit im Tempospiel bringt der Linkshänder wichtige Qualitäten ins Offensivspiel der Mannschaft ein.

Bormann zeigt sich erfreut über Vertragsverlängerung

Auch in der laufenden Saison 2025/2026 unterstreicht der 27-Jährige seine Bedeutung für das Team: In bislang 22 Einsätzen erzielte Bormann 67 Treffer und gehört damit erneut zu den treffsichersten Spielern im Kader. „Ich freue mich total, weiterhin ein Teil dieser Mannschaft zu sein und auch in Zukunft mit den Jungs auf dem Feld zu stehen. Für mich bedeutet der Verein unglaublich viel und ich bin stolz, den Weg hier weiterzugehen“, erklärt Dennis Bormann zur Vertragsverlängerung.

Sportliche Leitung des TVB-H freut sich über Vertragsverlängerung

Der sportliche Leiter Jan Thaler sieht in der Verlängerung ein starkes Zeichen: „Wir sind sehr froh, auch im kommenden Jahr mit Dennis eine absolute Konstante auf der rechten Außenbahn in Bissendorf zu sehen. Über die Jahre hinweg hat er sich immer weiter entwickelt und gehört inzwischen zu Team Alt mit entsprechender Erfahrung. Diese Qualitäten sollen uns auch zukünftig viele Tore und zahlreiche Steals bescheren. Gemeinsam mit Robin bildet Dennis ein verlässliches Duo, dass auch weiterhin für uns auf Torejagd gehen wird – darüber freuen wir uns sehr.“ Mit der Vertragsverlängerung von Dennis Bormann setzt der TV Bissendorf-Holte konsequent auf Kontinuität und Identifikation und stärkt damit die Basis für die sportliche Zukunft der kommenden Jahre.

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Kinder in

Mehr deutsche Unternehmen planen Preiserhöhungen wegen Energiekosten

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

In Deutschland planen deutlich mehr Unternehmen mit höheren Preisen. Der Ifo-Indikator der Preiserwartungen ist im März auf 25,3 Punkte gestiegen, nach 20,3 Punkten im Februar, und erreicht damit den höchsten Stand seit März 2023. Besonders in Industrie, Bau und Dienstleistungen nimmt der Preisdruck nach Einschätzung des Ifo-Instituts wieder spürbar zu.

Preisdruck steigt über Branchen hinweg

Der von den Unternehmen gemeldete Preisdruck hat sich im März deutlich erhöht. Laut Ifo-Institut kletterte der Indikator der Preiserwartungen auf 25,3 Punkte, nach 20,3 Punkten im Februar. Damit erreicht er den höchsten Wert seit März 2023. „Der Preisdruck in Deutschland nimmt wieder spürbar zu“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, laut Ifo-Institut. „Die hohen Energiepreise dürften die Inflation in den kommenden Monaten erhöhen“, so Wohlrabe weiter.
Der jüngste Anstieg der Preiserwartungen steht laut Wohlrabe im Zusammenhang mit deutlich höheren Preisen für Rohöl, Gas und Strom infolge des Kriegs im Nahen Osten. Nachdem die Energiekomponente die Inflation zuletzt gedämpft hatte, zeichnet sich nun eine Umkehr ab. „Die Unternehmen geben steigende Kosten zunehmend weiter“, so Wohlrabe. „Über höhere Produktions- und Transportkosten werden die Energiepreise auch auf Waren und Dienstleistungen durchschlagen“, erklärte Wohlrabe nach Angaben des Ifo-Instituts.

Industrie, Bau und Dienstleister planen höhere Preise

Besonders stark fiel der Anstieg der Preiserwartungen in der Industrie aus: Dort legten sie von 13 auf 20 Punkte zu. Auch im Baugewerbe zogen sie deutlich an, von 10 auf 20,2 Punkte. Die konsumnahen Dienstleister erhöhten ihre Preiserwartungen kräftig von 25,1 auf 31,6 Punkte. Auch die unternehmensnahen Dienstleister (inklusive Großhandel) planen öfter mit steigenden Preisen; der Indikator stieg von 24,7 auf 27 Punkte. Die Ergebnisse zeigen nach Angaben des Ifo-Instituts, dass der Preisdruck über viele Branchen hinweg wieder zunimmt.

Was die Ifo-Preiserwartungen messen

Die Punkte bei den Ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Preise erhöhen wollen. Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten. Würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei −100. Der Saldo wurde saisonbereinigt. Das Ifo-Institut fragt nicht nach der Höhe der geplanten Preisänderung.

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Fahne vor

Indonesischer UN-Blauhelm im Libanon durch Projektil getötet

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Ein indonesischer Blauhelm-Soldat ist im Libanon durch ein Projektil getötet worden. Das indonesische Außenministerium teilte mit, der Vorfall habe sich nahe der Stadt Adchit al-Qusayr ereignet. Drei weitere indonesische Soldaten wurden verletzt. Die UN-Mission Unifil nahm Untersuchungen zu Herkunft und Umständen des Angriffs auf.

Blauhelm-Soldat bei Explosion nahe UN-Position getötet

Nach Angaben des indonesischen Außenministeriums ist ein indonesischer Blauhelm-Soldat im Libanon ums Leben gekommen. Demnach explodierte am Sonntag ein Projektil in der Nähe einer UN-Position unweit der Stadt Adchit al-Qusayr. Drei weitere indonesische Soldaten wurden bei dem Vorfall verletzt.

Unklare Herkunft des Projektils

Die UN-Mission Unifil erklärte, dass die Herkunft des Projektils unbekannt sei und eine Untersuchung eingeleitet wurde, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Indonesien verurteilte den Angriff scharf und forderte Aufklärung. Die Sicherheit der UN-Friedenstruppen müsse jederzeit gewährleistet sein, betonte das Außenministerium.

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Cannabis (Archiv)

Rekord-Cannabisfunde: Teillegalisierung schwächt Schwarzmarkt trotz Zollplus

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

In Deutschland ist im vergangenen Jahr so viel Cannabis beschlagnahmt worden wie nie zuvor. Nach Angaben der FAZ stellte allein der Zoll mehr als 50 Tonnen sicher, während Polizei und Zoll 2024 zusammen rund 24 Tonnen beschlagnahmt hatten. Vertreter der Sicherheitsbehörden führen den deutlichen Anstieg auf eine Ausweitung des Schwarzmarkts infolge der Teillegalisierung zurück, doch Recherchen der FAZ widersprechen dieser Deutung. Wissenschaftliche Studien sehen zudem keine stark steigende Nachfrage nach Cannabis seit der Teillegalisierung.

Rekordmenge an sichergestelltem Cannabis

Im vergangenen Jahr ist in Deutschland eine Rekordmenge an Cannabis beschlagnahmt worden. Wie die FAZ berichtet, stellte allein der Zoll mehr als 50 Tonnen sicher. 2024 hatten Polizei und Zoll gemeinsam rund 24 Tonnen Cannabis beschlagnahmt. Bundesweite Zahlen der Polizei für 2025 liegen noch nicht vor.
Vertreter der Sicherheitsbehörden sehen in den deutlich gestiegenen Zahlen ein Indiz dafür, dass die Teillegalisierung von Cannabis den Schwarzmarkt eher vergrößert als verkleinert hat.

Veränderte Schmuggelrouten als Hauptgrund

Recherchen der FAZ legen nahe, dass diese Deutung nicht stimmt: Ein Hauptgrund für den Anstieg der Sicherstellungen durch den Zoll sind demnach veränderte Schmuggelrouten.

Studien zu Konsum und Nachfrage

Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass der Konsum von Cannabis durch die Teillegalisierung nicht stark angestiegen ist. Deutlich zugenommen hat aber der Import von Medizinalcannabis, das über Apotheken in Deutschland bezogen werden kann. Jakob Manthey vom Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf sagte: „Ich gehe davon aus, dass seit der Teillegalisierung die Nachfrage nach illegalem Cannabis insgesamt zurückgegangen ist.“

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Kuba (Archiv)

Trump erlaubt russischen Öltanker nach Kuba zur Krisenhilfe

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die USA wollen einem russischen Öltanker offenbar die Einfahrt nach Kuba erlauben, um die Energiekrise auf der Insel zu mildern. US-Präsident Donald Trump stellte am Sonntag in Aussicht, dass der Tanker „Anatoly Kolodkin“ in den kubanischen Hafen von Matanzas einlaufen darf. Hintergrund sind massive Versorgungsengpässe infolge einer verschärften US-Politik gegen die kommunistisch regierte Insel.

Russischer Tanker vor Kuba gesichtet

Der russische Öltanker „Anatoly Kolodkin“ wurde nach Angaben aus dem Umfeld der US-Regierung vor der Küste Kubas gesichtet und könnte in den kommenden Tagen im Hafen von Matanzas anlegen. Die mögliche Lieferung fällt in eine Phase, in der Washington den Druck auf Kuba erhöht hat, indem es die Ölversorgung durch Venezuela kappte und andere Lieferanten mit zusätzlichen Zöllen bedrohte.
Die effektive Ölblockade führte zu Stromausfällen und Müllansammlungen in der Hauptstadt, während Krankenhäuser Schwierigkeiten hatten, Patienten zu versorgen und Operationssäle offen zu halten. Die kommunistisch regierte Insel ist damit in eine akute Energiekrise geraten.

Trump signalisiert Bereitschaft zur Ölzufuhr

US-Präsident Donald Trump erklärte an Bord der Air Force One vor Journalisten, dass er kein Problem damit habe, wenn ein Land Öl nach Kuba schicken wolle, da die Menschen dort überleben müssten. Wörtlich sagte er laut den anwesenden Reportern, „dass er kein Problem damit habe, wenn ein Land Öl nach Kuba schicken wolle, da die Menschen dort überleben müssten“. Er fügte hinzu, dass es ihm egal sei, ob das Öl aus Russland oder einem anderen Land komme.
Kuba hatte nach der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA im Januar keine Öllieferungen mehr aus Venezuela erhalten. Auch Lieferungen aus anderen Ländern wie Mexiko wurden eingestellt, nachdem die Trump-Regierung mit zusätzlichen Zöllen gedroht hatte.

Folgen der US-Politik für Kuba

Die von Washington verfolgte Strategie einer effektiven Ölblockade hat unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag in Kuba. In der Hauptstadt kam es zu wiederholten Stromausfällen, wodurch grundlegende Dienste beeinträchtigt wurden. Müll blieb liegen, und Krankenhäuser meldeten erhebliche Probleme, Patienten zu versorgen und Operationssäle offen zu halten.
Vor diesem Hintergrund könnte die Einfahrt des russischen Tankers „Anatoly Kolodkin“ nach Matanzas kurzfristig Entlastung bringen. Ob weitere Lieferungen folgen und wie sich die Haltung der US-Regierung zu künftigen Öleinfuhren nach Kuba entwickelt, blieb zunächst offen.

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Neue Gasheizung

Klimaforscher fordert Investitionsabgabe auf neue Öl- und Gasheizungen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Der Klimaforscher Ottmar Edenhofer kritisiert den Entwurf des von der schwarz-roten Koalition geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes als unzureichend und fordert eine Investitionsabgabe auf neue Öl- und Gasheizungen. Ein solcher CO2-Preis solle die mit den Heizungen verbundenen Emissionen über deren Lebensdauer abbilden und Haushalte vor künftigen Kostensteigerungen schützen. Zugleich bemängelt Edenhofer das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung als „nicht wirklich zufriedenstellend“ und sieht erhebliche Lücken bei den Klimazielen bis 2040 und 2030.

Vorschlag für Abgabe auf neue Öl- und Gasheizungen

Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, schlägt mit Blick auf das von der schwarz-roten Koalition geplante Gebäudemodernisierungsgesetz eine Abgabe auf neue Öl- und Gasheizungen vor. „Diese Investitionsabgabe sollte die kumulativen Emissionen bepreisen, die mit dieser Neuanschaffung verbunden wären“, sagte Edenhofer dem Fachdienst „Tagesspiegel Background“. Ein solcher vorgelagerter CO2-Preis könnte 50 Euro pro Tonne CO2 über die Lebenszeit der Heizungen von 20 Jahren betragen, so Edenhofer gegenüber „Tagesspiegel Background“.
Auf den ersten Blick möge das politisch schwer durchsetzbar sein, sagte der Klimaforscher laut „Tagesspiegel Background“. „Wenn man aber in Rechnung stellt, dass sich der Brennstoffpreis für grünes Gas bis 2045 im Vergleich zum heutigen Erdgaspreis verdoppeln, vielleicht sogar verdreifachen könnte, dann ist diese Abgabe keine Zusatzbelastung, sondern ein Schutz vor massiven Kostensteigerungen, denen Haushalte ansonsten ausgesetzt wären“, sagte Edenhofer dem Fachdienst.

Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz

Den Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes nannte Edenhofer im Gespräch mit „Tagesspiegel Background“ „verunglückt“. Er sei sich aber sicher, dass es in nicht allzu ferner Zukunft eine Revision geben werde – „und dann sollten Maßnahmen eingeführt werden, die verhindern, dass durch massenhaften Einbau neuer Öl- und Gasheizungen die Emissionen für Jahrzehnte zementiert werden und für die Mieter und Eigentümer hohe Kosten verursacht werden“.

Bewertung des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung

Zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung sagte Edenhofer gegenüber „Tagesspiegel Background“, dass es „nicht wirklich zufriedenstellend“ sei. „Wir sehen eine Lücke von insgesamt 85 bis 102 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten im Zeitraum bis 2040.“ Man müsse jetzt darüber sprechen, wie diese massive Lücke geschlossen werden könne. Auch die Verfehlungen der Klimaziele bis 2030 im Gebäude- und Verkehrssektor adressiere das Programm nach Edenhofers Einschätzung gegenüber „Tagesspiegel Background“ viel zu wenig.

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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 30. März bis 5. April 2026

von Hasepost 30. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 30. März bis 5. April 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
30.03.2026 Montag Hilter
31.03.2026 Dienstag Bippen
01.04.2026 Mittwoch Fürstenau
02.04.2026 Donnerstag Belm
03.04.2026 Freitag Eggermühlen
04.04.2026 Samstag Bissendorf
05.04.2026 Sonntag Gehrde

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

 

30. März 2026 0 Kommentare
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