HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Altstadt Live in Osnabrück: Wo spielt heute was...
Lütti-Fahrten werden in Bramsche und Melle freitags und...
Von Soul bis Familien-Rock: Meller Rathaustreppen-Konzerte kehren zurück
Pflanzaktion „1.000 neue Bäume für Osnabrück“ am Limberg...
Ausstellung in Osnabrück zeigt unbekannte Seiten von Vordemberge-Gildewart
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 5....
VfL Osnabrück schlägt Schweinfurt klar mit 4:0
Universität Osnabrück untersucht Auswirkungen von Migration auf Spitzensport
Gruppe FDP/UWG versteht Osnabrücker Baumschutzsatzung als Bürokratiemonster auf...
Unterwasserclub Osnabrück gewinnt kostenlose Buswerbung beim Vereinsbus-Wettbewerb
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Fahrradergometer für

Müller-Wohlfahrt: Kultarzt setzt im hohen Alter weiter fort

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Sportmediziner Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt denkt auch mit fast 84 Jahren nicht an Ruhestand. Seit Jahrzehnten behandelt er Spitzensportler aus aller Welt und setzt dabei konsequent auf die Diagnostik mit den Händen statt auf Hightech-Verfahren.

„Ich arbeite so lange, bis mir der Himmel signalisiert: Es ist genug“

Deutschlands wohl bekanntester Sportmediziner Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt will seine Tätigkeit trotz hohen Alters fortsetzen. „Ich arbeite so lange, bis mir der Himmel signalisiert: Es ist genug“, sagte der langjährige Teamarzt des FC Bayern München dem „Spiegel“. Im Sommer wird er 84 Jahre alt.
Über Jahrzehnte behandelte Müller-Wohlfahrt einige der größten Namen des Sports, darunter Sprinter Usain Bolt, Rennfahrer Sebastian Vettel und Boxer Wladimir Klitschko. Noch heute reisen Athleten aus aller Welt in seine Praxis in der Münchner Altstadt – oder er fliegt selbst zu ihnen.

Diagnose mit den Händen statt Hightech

Seinen Ruf begründete Müller-Wohlfahrt vor allem mit einer Methode, die im Zeitalter der Hightech-Medizin fast altmodisch wirkt: dem Tasten. „Meine Hände sind das wichtigste Instrument“, so der Arzt im „Spiegel“. Er verlasse sich nicht primär auf MRT-Bilder – diese lägen bei Muskelverletzungen „zu mehr als 50 Prozent falsch“. Stattdessen setze er auf Erfahrung und Wahrnehmung: Ein einmal ertasteter Muskelfaserriss lasse sich immer wieder sicher erkennen.
Internationale Aufmerksamkeit brachte ihm unter anderem die Behandlung des Basketballstars Kobe Bryant, der ihn weiterempfahl. Auch Bolt vertraute ihm über Jahre hinweg – selbst kurz vor den Olympischen Spielen 2016, als er mit Muskelproblemen kämpfte. Müller-Wohlfahrt reiste kurzfristig an und behandelte ihn in Rio de Janeiro. Bolt gewann später Gold über 100 Meter und soll gesagt haben: „Doc, diese Medaille gehört dir.“

Prägung, Kritik am Fach und Konflikte beim FC Bayern

Geprägt habe ihn seine Herkunft aus einem Pfarrhaus in Ostfriesland, sagte Müller-Wohlfahrt dem „Spiegel“. Sein Vater habe ihn zur Nächstenliebe und zum Dienen erzogen und habe dem Arztberuf skeptisch gegenübergestanden. „Er fürchtete, der Arztberuf könne meinen Charakter verderben“, so Müller-Wohlfahrt, der sein Abitur nur mit Mühe bestand und dennoch einen Studienplatz erhielt.
Kritisch äußerte sich der Mediziner über den Zustand seines Fachs. Viele Ärzte verließen sich zu sehr auf Technik und nähmen sich zu wenig Zeit für Patienten. „Ein Gespräch dauert im Schnitt 18 Sekunden“, sagte er laut „Spiegel“. Vertrauen und Zuwendung seien jedoch zentral für die Heilung.
Auch Konflikte aus seiner Zeit beim FC Bayern wirken nach. Nach einem Zerwürfnis mit dem damaligen Trainer Pep Guardiola ( trat Müller-Wohlfahrt 2015 zurück. Ihm sei damals die Schuld an einer Niederlage gegeben worden. Es hieß, er ließe Spieler zu lange pausieren – „völlig absurd“, wie er sagte. Der Rückhalt vom Club habe gefehlt.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ricarda Lang

Grünen-Politikerin Lang fordert Null-Mehrwertsteuer und Neun-Euro-Ticket

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Die ehemalige Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Ricarda Lang, fordert von der Bundesregierung angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage sofortige finanzielle Entlastungen für die Bürger. Im Mittelpunkt ihrer Vorschläge stehen eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, die Wiedereinführung des Neun-Euro-Tickets sowie ein Recht auf Homeoffice.

Forderung nach Steuerentlastung bei Lebensmitteln

Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang sieht in einer Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel einen zentralen Hebel, um Bürger in der aktuellen Lage zu unterstützen. „Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf Null zu senken. Denn das ist etwas, das die Bürger ganz konkret in ihrem Geldbeutel spüren“, sagte Lang der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Neun-Euro-Ticket und Homeoffice als Entlastung beim Pendeln

Neben der Steuerbefreiung bei Grundnahrungsmitteln plädierte Lang der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zufolge für die Wiedereinführung des Neun-Euro-Tickets sowie ein Recht auf Homeoffice. Damit solle die Belastung der Menschen durch hohe Kraftstoffpreise reduziert werden. Die Finanzierung dieser Maßnahmen soll nach ihrem Willen unter anderem durch eine sogenannte „Übergewinnsteuer“ sichergestellt werden.
Man müsse Unternehmen, die von der Krise profitieren – insbesondere Ölkonzerne – stärker zur Kasse bitten, „und mit den Einnahmen diejenigen entlasten, die beruflich auf ihr Auto angewiesen sind“, so die Grünen-Politikerin in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Kritik am Krisenmanagement der Bundesregierung

Lang warnte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ davor, dass die Bundesregierung das Ausmaß der Auswirkungen durch den Konflikt im Nahen Osten noch nicht ausreichend erkannt habe. Sie kritisierte das aktuelle Agieren der Regierung als zu „punktuell“.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Polizei (Archiv)

Saarbrücken: 22-Jähriger bei Polizeiverfolgung erschossen, Ermittlungen laufen

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

In Saarbrücken ist in der Nacht zum Ostersonntag ein 22-jähriger Mann bei einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen worden. Laut einem Bericht der "Bild" unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft versuchte der Fahrer, sich einer Kontrolle zu entziehen und wurde bei anschließenden Schüssen tödlich verletzt. Zwei weitere Insassen im Fahrzeug sowie eine Polizeibeamtin wurden den Angaben zufolge verletzt.

Flucht vor Polizeikontrolle endet tödlich

In Saarbrücken hat die Polizei in der Nacht zum Ostersonntag einen Mann bei einer Verfolgungsjagd erschossen. Wie die „Bild“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet, ereignete sich der Vorfall gegen 1 Uhr. Demnach versuchte ein Fahrzeug, sich einer Kontrolle zu entziehen.
Letztendlich geriet das Auto den Angaben zufolge in eine Sackgasse. Beim Versuch zu wenden, soll eine Polizeibeamtin verletzt worden sein. In der Folge gab die Polizei laut „Bild“ mehrere Schüsse auf das Fluchtfahrzeug ab – der 22-jährige Fahrer wurde dabei tödlich verletzt.

Weitere Insassen verletzt

Neben dem Fahrer sollen sich dem Bericht zufolge im Auto auch ein 23-jähriger Beifahrer und ein 19-Jähriger auf dem Rücksitz befunden haben. Der 19-Jährige soll ebenfalls durch Schüsse verletzt worden sein. Zum Grad seiner Verletzung sowie der Polizeibeamtin wurden zunächst keine Angaben gemacht.
Zu den Hintergründen der Flucht und den tödlichen Polizeischüssen wird jetzt ermittelt.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Über die Pflanzung von 50 Obstbäumen am Limberg freuen sich (von rechts) Antonius Fahnemann (Haarmann Stiftung), Dr. Fritz Brickwedde (Osnabrücker Club), Armin Feiler (OSB) und Moritz Wiebold (Wiebold Straßen- und Landschaftsbau). / Foto: Haarmann Stiftung Umwelt und Natur

Pflanzaktion „1.000 neue Bäume für Osnabrück“ am Limberg sorgt für mehr Stadtgrün

von Hasepost 5. April 2026

Die Haarmann-Stiftung für Umwelt und Natur und die Stiftung Osnabrücker Club setzen ihr gemeinsames Engagement für mehr Stadtgrün fort: Am Limberg wurden am vergangenen Mittwoch im Rahmen einer Pflanzaktion 50 neue, große Bäume gesetzt. Damit wächst das Projekt „1.000 neue Bäume für Osnabrück“ weiter. Die beiden Stiftungen leisten mit dem Projekt bereits seit Jahren einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Begrünung Osnabrücks.

Pflanzung schafft attraktiveren Freiraum am Limberg

Die aktuelle Pflanzung erfolgte auf Basis des Freiflächenplans für den Limberg, der sich zunehmend zu einem attraktiven Freiraum entwickelt. Mit der Pflanzung einer neuen Obstwiese entsteht nicht nur ein ökologisch wertvoller Lebensraum, sondern auch ein Ort für die Bürgerinnen und Bürger, der Naturerlebnis und Aufenthaltsqualität miteinander verbindet.

/ Foto: Haarmann Stiftung Umwelt und Natur

Neue Bäume werden gepflanzt. / Foto: Haarmann Stiftung Umwelt und Natur

Aktuelle Pflanzaktion knüpft an bisherige Erfolge an

Eine zentrale Rolle innerhalb des Projekts übernimmt der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB). Er sorgt nicht nur für die fachgerechte Pflanzung der Bäume, sondern kümmert sich auch um eine langfristige Pflege. An der aktuellen Pflanzaktion war neben Armin Feiler als Vertreter des OSB und Dr. Fritz Brickwedde vom Osnabrücker Club auch Antonius Fahnemann von der Haarmann-Stiftung beteiligt. „Ich freue mich sehr, dass wir inzwischen rund 600 Bäume pflanzen konnten. Das zeigt, wie viel wir gemeinsam mit engagierten Partnern und Spendern erreichen können“, betonte Fahnemann das Besondere der Gemeinschaftsaktion. „Die Planzaktion am Limberg knüpft an die bisherigen Erfolge an. Bereits in den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Bäume im Stadtgebiet gepflanzt werden, um das Stadtklima zu verbessern und Osnabrück grüner und lebenswerter zu machen“, ergänzte Brickwedde.

Interessierte können jederzeit spenden

Das Spendenprinzip ist einfach: Interessierte können mit 200 Euro die Pflanzung eines Baumes finanzieren. Die Haarmann-Stiftung und die Stiftung Osnabrücker Club verdoppeln diese Spende, sodass insgesamt zwei Bäume gepflanzt werden können. Wer sich beteiligen möchte, kann sich online an die Haarmann-Stiftung wenden.

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
US-Flagge (Archiv)

USA retten vermissten F-15-Piloten nach Einsatz im Iran

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Das letzte vermisste Besatzungsmitglied des im Iran abgestürzten F-15E-Kampfjets ist von US-Streitkräften gerettet worden. Dies teilte US-Präsident Donald Trump über seinen Kurznachrichtendienst Truth Social mit. Der Pilot des Jets war bereits am Freitag in Sicherheit gebracht worden.

Trump spricht von „gewagtester Such- und Rettungsaktion“

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass der Offizier, ein hoch angesehener Oberst, nun in Sicherheit sei. Er habe Verletzungen erlitten, aber es gehe ihm weitgehend gut. Auf Truth Social sprach Trump von „einer der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen in der Geschichte der USA“. Die US-Streitkräfte hätten nach seinen Angaben auf seine Anweisung hin Dutzende von Flugzeugen entsandt, um den Offizier zu retten.

Feuergefecht und Evakuierung nach Kuwait

Während der Rettungsaktion soll es US-Medienberichten zufolge zu einem Feuergefecht gekommen sein. Es gab demnach offenbar keine Verluste unter den US-Streitkräften. Der gerettete Offizier wurde nach Kuwait geflogen, um dort medizinisch versorgt zu werden. Zwei US-Transportflugzeuge, die für die Evakuierung der Rettungskräfte genutzt wurden, mussten an einem abgelegenen iranischen Stützpunkt zurückgelassen und zerstört werden, um nicht in iranische Hände zu fallen.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ausstellung (Symbolbild)

Ausstellung in Osnabrück zeigt unbekannte Seiten von Vordemberge-Gildewart

von Hasepost 5. April 2026

Er war ein stiller Star der Moderne, der konstruktivistische Künstler Friedrich Vordemberge-Gildewart. Jetzt geben seltene Bilddokumente einen völlig neuen Einblick in sein Leben und seine Kunst. Unter dem Titel „Friedrich Vordemberge-Gildewart, fotografiert 1920-1960“ sind die Bilder im Osnabrücker Vordemberge-Gildewart-Haus zu sehen. 

Bewegte Lebensgeschichte des Künstlers

Ob als Shootingstar der Avantgarde in Hannover, als Netzwerker der Kunst in Paris, als Emigrant in Amsterdam oder Kunstdozent in Ulm – Friedrich Vordemberge-Gildewart verbindet die Epochen der Kunst und ihrer Geschichte im 20. Jahrhundert, von der Avantgarde über die Erfahrung von Krieg und Vertreibung bis in die junge Bundesrepublik.

Ausstellung soll Karriere sichtbar machen

Jetzt wird diese beeindruckende Karriere neu sichtbar. Die „Treuhandstiftung kunst.konkret.konstruktiv – vordemberge-gildewart“ präsentiert rund 35 Fotografien, mit denen Leben und Karriere des 1899 in Osnabrück geborene und 1962 in Ulm verstorbene Klassiker der Konkreten und Konstruktiven Kunst auf eine neuartige Weise erkundet werden können. Die Bilddokumentation erhellt Leben und Karriere des Künstlers, macht aber auch Vordemberges Netzwerke plastisch erlebbar, zu denen auch Stars der Bohème wie Joachim Ringelnatz und Piet Mondrian gehörten. Friedrich Vordemberge-Gildewart hat die Geschichte der Avantgarde nachdrücklich mitgeschrieben. Im Verein mit Künstlern wie Wassily Kandinsky und Max Bill entwickelte er seine Bildsprache der internationalen Moderne. Die ausgewählten Fotografien fügen sich zu einer lehrreichen und berührenden Reise durch ein kreatives Leben zu einer Zeit, als die Kunst jung und voller Optimismus war.

„Die Fotografien zeigen das Leben des Osnabrückers Friedrich Vordemberge-Gildewart und machen zugleich klar, wie sich die Künstler der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts inszenierten“, unterstreicht Prof. Dr. Stefan Lüddemann, Vorstandsvorsitzender der  „Treuhandstiftung kunst.konkret.konstruktiv – vordemberge-gildewart“ den besonderen Stellenwert der in dieser Zusammenstellung erstmals präsentierten Bilddokumente. Die Gestalt Vordemberge-Gildewarts werde damit in einer ganz neuen Weise profiliert, ergänzt Dr. Hans Peterse, stellvertretender  Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Zusammenarbeit mit Museum Wiesbaden macht Ausstellung möglich

Die Bilddokumente stammen aus dem Vordemberge-Gildewart-Archiv des Museums Wiesbaden. Lüddemann und Peterse danken insbesondere Dr. Roman Zieglgänsberger vom Museum Wiesbaden, der es den Osnabrücker Ausstellungsmachern ermöglichte, die besonders beeindruckenden Fotos aus dem Archivbestand für die Präsentation auszuwählen. Ihren besonderen Dank richten die Ausstellungsmacher darüber hinaus an die Osnabrücker Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur, die das Ausstellungsprojekt großzügig unterstützt und zudem ihren Sitz, das Vordemberge-Gildewart-Haus in der Osnabrücker Altstadt als Ausstellungsort zur Verfügung stellt.

Das sind die Öffnungszeiten der Ausstellung

Die Ausstellung „Friedrich Vordemberge-Gildewart, fotografiert 1920-1960“ wird am Sonntag, 19. April 2026, um 11:00 Uhr im Vordemberge-Gildewart-Haus, Große Gildewart 27, 49074 Osnabrück eröffnet werden. Die Präsentation wird bis zum 7. Juni zu sehen sein. Die Öffnungszeiten sind dienstags, 15:00 bis 18:00 Uhr, donnerstags, 15:00 bis 18:00 Uhr, samstags, 14:00 bis 17:00 Uhr und sonntags, 14:00 bis 17:00 Uhr. Öffentliche Führungen finden jeweils am Sonntag, 26. April, 16. Mai und 31. Mai von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Zusätzlich finden diese Vorträge statt

Zur Ausstellung finden zwei Vorträge statt: Am 12. Mai 2026 präsentiert Hon.-Prof. Dr. Stefan Lüddemann den Vortrag „Friedrich Vordemberge-Gildewarts Kunst – eine Botschaft der Humanität?“. Am 2. Juni 2026 referiert Dr. Hans Peterse über „Friedrich Vordemberge-Gildewart und die Avantgarde in Hannover“. Beide Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im Lortzinghaus, An der Katharinenkirche 3, 49074 Osnabrück statt. Der Eintritt ist frei. Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Bönen, zum Buchhandelspreis von 20 Euro.

Auf der Höhe des Erfolgs: Der Porträtfotografie Hugo Erfurth, der auch Kulturgrößen seiner Zeit wie den Dichter Gerhart Hauptmann und den Malerstar Oskar Kokoschka ablichtet, setzt 1932 Friedrich Vordemberge-Gildewart als hintergründigen Nachdenker in Szene./ Foto: © Museum Wiesbaden / Archiv Vordemberge-Gildewart

Auf der Höhe des Erfolgs: Der Porträtfotografie Hugo Erfurth, der auch Kulturgrößen seiner Zeit wie den Dichter Gerhart Hauptmann und den Malerstar Oskar Kokoschka ablichtet, setzt 1932 Friedrich Vordemberge-Gildewart als hintergründigen Nachdenker in Szene.
/ Foto: © Museum Wiesbaden / Archiv Vordemberge-Gildewart

 

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Tankstelle (Archiv)

Bundeswirtschaftsministerium prüft Iran-Folgen: Entlastungen, Steuern, Preisdeckel

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) prüft über die Ostertage verschiedene wirtschaftspolitische Optionen als Reaktion auf die Iran-Krise. In einem internen Papier werden mehrere Maßnahmen mit ihren möglichen Auswirkungen auf den Euroraum und Deutschland analysiert und mit Pro- und Contra-Argumenten bewertet. Besonders im Fokus stehen steuerliche Entlastungen und Regulierungseingriffe in Energie- und Kraftstoffmärkte. Das Papier lag der dts Nachrichtenagentur vor und wurde nach deren Angaben noch am Ostersamstag im direkten Umfeld von Ministerin Katherina Reiche (CDU) überarbeitet.

BMWE bewertet Stromsteuersenkung und Pendlerpauschale

In dem Papier mit der Überschrift „Alternative Szenarien möglicher gesamtwirtschaftlicher Auswirkungen auf den Euroraum und auf Deutschland“, das der dts Nachrichtenagentur vorliegt, geht es unter anderem um eine mögliche Stromsteuersenkung für alle Stromverbraucher auf den europäischen Mindestsatz, wie sie Katherina Reiche selbst öffentlich erwogen hatte. Das BMWE sieht hierin eine „ungezielte Entlastungwirkung“ und eine fiskalische Belastung i.H.v. jährlich ca. 5,5 Milliarden Euro, und dies „perspektivisch steigend“. Andererseits sei die Maßnahme „unterstützenswert aus industriepolitischer Sicht“, wegen weiteren strukturellen Verbesserungen der Wirtschaftlichkeit von Zukunftstechnologien.
Auch eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale, die die Ministerin ebenfalls selbst vorgeschlagen hatte, wird im Papier bewertet. Als Contra-Argumente nennen Reiches Beamte eine „verspätete Wirkung und Sichtbarkeit“ und die „fiskalische Belastung“. Als Pro-Argument wird eine „gezielte Entlastungswirkung bei Berufspendlern, aber nicht nach Mobilitätsart oder Einkommen“ verbucht, sowie dass „Preissignale bestehen bleiben“.

Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Bedeutung von Preissignalen

Der Erhalt von „Preissignalen“, also dem Konzept, dass Preise Informationsübermittlung sind und eine Lenkungswirkung haben, ist der Ministeriumsspitze dem Papier zufolge besonders wichtig, dieses Argument taucht in der Liste immer wieder auf. Entsprechend kritisch fällt die Einschätzung zu einer möglichen Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe auf 7 Prozent aus. Diese Maßnahme habe „ungezielte Entlastungwirkung“, untergrabe eben besagte Preissignale und habe ebenfalls „hohe fiskalische Belastung“.

Übergewinnsteuer und Preisdeckel im Vergleich

Der sogenannten „Übergewinnsteuer“, vorgeschlagen unter anderem von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), kann Reiches Ministerium dagegen durchaus auch Positives abgewinnen. Zwar sei eine „rechtssichere Umsetzung schwierig“ und es gebe „keine direkte Entlastungswirkung, außer Einnahmen werden rückverteilt“ sowie ein „negatives Signal des Staates gegenüber Investoren aller Art und privatwirtschaftlichen Interessen“. Als Pro-Argument wird aber vermerkt: „Preissignale bleiben bestehen“ und „Fiskalische Entlastung, sofern Übergewinne anfallen“.
Durchweg abgelehnt werden durch die Ministeriumsspitze im Papier „Preisdeckel“ – sowohl an der Zapfsäule als auch im Europäischen Emissionshandel. Ein Preisdeckel würde eine „ungezielte Entlastungwirkung“ haben, er „untergräbt Einsparanreize massiv“ und habe „hohe fiskalische Belastung, wenn Preisdeckel so niedrig, dass Mineralölunternehmen Verluste machen“.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Blitzer Anhänger in Osnabrück

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 5. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 5. April 2026

Heute, am 5. April 2026, schlägt der Blitzer in Osnabrück wieder zu – die Standorte hat die HASEPOST dank aufmerksamer Leser ausgemacht. Wieder mal wird mit versteckten Radarfallen die Geschwindigkeit geprüft.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Pagenstecherstraße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen werden täglich neu festgelegt und sind daher nicht konstant. Die genauen Positionen können somit variieren und sind nicht im Voraus planbar. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird nicht übernommen.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 05.04.2026 um 23:30.

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Gaszähler (Archiv)

Städtebund fordert befristete Steuersenkung gegen hohe Energiepreise

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Der Städte- und Gemeindebund fordert angesichts steigender Energiepreise eine zeitlich befristete Senkung von Steuern, etwa der Mehrwertsteuer. Bürger, Mittelstand und Handwerk müssten kurzfristig spürbar entlastet werden, zugleich mahnt der Verband aber zur Begrenzung staatlicher Hilfen.

Städte- und Gemeindebund verlangt befristete Steuersenkung

Der Städte- und Gemeindebund dringt auf kurzfristige steuerliche Entlastungen, um die Belastungen durch steigende Energiepreise abzufedern. Notwendig sei eine „sofort wirksame und zeitlich befristete Entlastung“ für Bürger sowie den Mittelstand und das Handwerk, sagte Hauptgeschäftsführer André Berghegger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).
Berghegger konkretisierte die Forderungen des Verbandes mit Blick auf eine deutliche Absenkung der Steuerlast. „Dazu schlagen wir für zunächst sechs Monate eine spürbare Senkung der Steuern auf Energie und Güter des täglichen Bedarfs vor.“ Dies verringere die Energiekosten und entlaste die Pendler, das Handwerk und die Wirtschaft, führte er laut Funke-Mediengruppe aus.

Entlastung bei Energie, Lebensmitteln und Alltagsgütern

Neben reduzierten Steuern auf Energie verlangt Berghegger auch eine Entlastung bei Lebensmitteln und anderen Alltagsprodukten. Außerdem sollte es für Lebensmittel und weitere Güter des täglichen Bedarfs eine Senkung der Mehrwertsteuer geben, verlangte Berghegger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Eine befristete Steuersenkung erzielt schnell Effekte und ist anderen Vorschlägen, wie etwa einer Einmalzahlung, vorzuziehen.“

Warnung vor Strohfeuereffekten und Hinweis auf Grenzen des Staates

Der Hauptgeschäftsführer pocht zugleich auf einfache und zielgenaue Instrumente. Notwendig seien unbürokratische Maßnahmen und keine Strohfeuereffekte, mahnte Berghegger laut Funke-Mediengruppe. Langfristig müsse es gelingen, Deutschland insgesamt widerstandsfähiger zu machen, betonte er. Das betreffe die Verteidigungsfähigkeit, den Zivilschutz, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und den Energiemix.
Auch wenn Bürger und Unternehmen nun eine befristete Entlastung benötigten, müsse dennoch klar sein, dass auch die Möglichkeiten des Staates begrenzt sind, sagte Berghegger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Niemand darf erwarten, dass in allen Krisensituationen der Staat alle Belastungen und Risiken abfedern kann.“

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frau mit

Krankenkassen zahlen 400 Millionen Euro für Gesundheitsapps ohne Nutzennachweis

von Hasepost Redaktion 5. April 2026

Seit der Verordnungsfähigkeit von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Jahr 2020 haben die gesetzlichen Krankenkassen für die sogenannten Gesundheits-Apps auf Rezept 400 Millionen Euro ausgegeben. Bis Ende 2025 wurden sie rund 1,6 Millionen Mal verschrieben, wie aus einem Bericht der GKV hervorgeht, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten. Der Bericht verweist zugleich auf erhebliche Mängel bei Nutzenbewertung und Preisbildung der digitalen Anwendungen. Die GKV fordert deshalb „politische Korrekturen“ und einen frühzeitigen Nachweis des Nutzens.

Hohe Ausgaben, begrenzter Nutzennachweis

Dem GKV-Bericht zufolge wurden insgesamt 74 DiGA in das offizielle DiGA-Verzeichnis aufgenommen. „Die Nutzenbewertung von DiGA zeigt nach wie vor Handlungsbedarf. Insgesamt wurden 74 DiGA in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen. Nur weniger als jede fünfte DiGA konnte mit ihrer Aufnahme einen Nutzen nachweisen. 16 DiGA wurden zudem wieder komplett aus dem Leistungskatalog gestrichen, da sie keinen Nutzen für die Versorgung nachweisen konnten“, heißt es in dem Bericht (Quelle: GKV-Bericht, zitiert nach Funke-Mediengruppe).
Ende 2025 seien lediglich noch 58 DiGA im GKV-Leistungskatalog enthalten gewesen. Dies bedeute, dass rund ein Fünftel der im Verzeichnis „vorläufig“ aufgenommenen Produkte wieder von der Liste gestrichen worden sei, weil der Nutzen nicht nachgewiesen worden ist.

Kritik an Preisbildung und Aufnahmeverfahren

Auch die Preisbildung der Apps bezeichnet die GKV als „strukturelles“ Problem. „Der Gesetzgeber ermöglicht es den herstellenden Unternehmen, den Preis ihrer DiGA im ersten Jahr einseitig in beliebiger Höhe festzulegen. Diese beliebige Preissetzung ist sogar unabhängig davon, ob für die DiGA bereits ein Nutzen belegt werden konnte oder nicht“, heißt es in dem Bericht (Quelle: GKV-Bericht, zitiert nach Funke-Mediengruppe).
Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Stefanie Stoff-Ahnis, verweist gleichzeitig auf die wachsende Rolle der digitalen Anwendungen: „Die Bedeutung der Apps auf Rezept in der Versorgung wachse. Neben den steigenden Verordnungszahlen zeigt sich das daran, dass mehr als die Hälfte der zur Erprobung aufgenommenen Anwendungen zu einem späteren Zeitpunkt dauerhaft in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurde.“ Diese Anwendungen hätten ihren Nutzen für die Patienten unter Beweis gestellt. „Aber wir sehen auch, dass die meisten DiGA nach wie vor zunächst ohne einen Nutzennachweis in den GKV-Leistungskatalog aufgenommen werden und dennoch von den Krankenkassen zu ihren beliebig hohen Herstellerpreisen finanziert werden müssen“, sagte Stoff-Ahnis (Quelle: GKV-Spitzenverband, zitiert nach Funke-Mediengruppe).

Forderung nach politischen Änderungen

Angesichts dieser Probleme verlangt die GKV „politische Korrekturen“ und einen Nutzennachweis von Anfang an. Die Prüfstelle für die Apps ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

✨ mit KI bearbeitet

5. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken