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Gewerkschaft der

Polizeigewerkschaft attackiert Posecks Pläne zu schärferen Abschiebungen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat scharfe Kritik an Plänen des hessischen Innenministers Roman Poseck (CDU) zur Durchsetzung von Abschiebungen durch die Polizei geäußert. Anlass sind Überlegungen Posecks, der Polizei weitreichende neue Befugnisse zur Ortung, Observation und Festnahme ausreisepflichtiger Ausländer zu geben.

GdP-Chef Kopelke warnt vor „Menschenjagd“ durch die Polizei

GdP-Vorsitzender Jochen Kopelke sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben): „Geht es nach Minister Poseck, soll die Polizei nun Abschiebungen konsequent mit weitreichenden neuen Befugnissen umsetzen“. Er kritisierte, „weil Ausländerbehörden ihrer Pflicht und Aufgabe nicht nachkommen, soll die Polizei Ausreisepflichtige orten, observieren und festnehmen. Die Polizei soll also jetzt doch die perfide Menschenjagd der amerikanischen ICE-Behörde abgucken und auch so auftreten“. Das lehne die GdP ab.
Die Polizei sei zur Abwehr von Gefahren und zur Bekämpfung der Kriminalität da, betonte Kopelke. „Die Ausländerbehörden und das Bundesamt für Migration müssen die eigenen Vollzugsdefizite endlich auflösen und nicht die Polizei für Observationen und Handyortungen missbrauchen“, forderte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das halte von Verbrechensbekämpfung, Terrorabwehr und schneller Hilfeleistung ab.
Kopelke mahnte zudem eine andere Schwerpunktsetzung an: Die Polizei müsse in die Lage versetzt werden, „die tausenden offenen Haftbefehle Krimineller zu vollstrecken, anstatt jetzt die Arbeit der Ausländerbehörden zu machen“, erklärte der GdP-Vorsitzende laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Poseck will Rechtsgrundlage für Handyortung und Observation

Innenminister Roman Poseck hatte am Donnerstag in Wiesbaden die hessischen Abschiebezahlen für den Monat Januar vorgestellt. In dem Zusammenhang hatte der CDU-Politiker nach Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ erklärt, sich bei der nächsten Innenministerkonferenz dafür einsetzen zu wollen, eine Rechtsgrundlage für Handyortungen und Observationen ausreisepflichtiger Ausländer durch die Polizei zu schaffen.
Abschiebungen scheiterten demnach am häufigsten, weil die Personen nicht an ihrer Wohnanschrift angetroffen würden. Deshalb solle es der Polizei möglich sein, „technische Möglichkeiten“ zur Ortung dieser Personen zu nutzen, sagte Poseck laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Grünen-Logo (Archiv)

Grüne berufen neuen Wirtschaftsbeirat mit kritischen Top-Managern

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen neuen Beirat für Wirtschaftsfragen ins Leben gerufen, dem rund 50 Führungskräfte aus der Wirtschaft angehören sollen. Das Gremium mit Vertretern unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen soll am 2. März zu seiner Auftaktsitzung zusammenkommen, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine entsprechende Liste.

Neuer Wirtschaftsbeirat mit breiter Besetzung

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen neuen Beirat für Wirtschaftsfragen gegründet, dem nach Angaben des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) rund 50 Manager, Aufsichtsräte und Gründer angehören sollen. Das Gremium soll dem Bericht zufolge am 2. März erstmals tagen.
Dem Wirtschaftsbeirat sollen Vertreter unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen angehören. Zu den bekanntesten Mitgliedern zählen auch Manager, die in der Vergangenheit mit Kritik an den Grünen aufgefallen sind. Genannt werden der Eon-Vorstandsvorsitzende Leonhard Birnbaum, Stefan Kapferer, Chef des Stromnetzbetreibers 50 Hertz und einst Staatssekretär des damaligen Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP), sowie Dirk Jandura, Präsident des Außenhandelsverbands BGA.

Schwerpunkt auf unternehmerischer Verantwortung

„Wir haben bei der Berufung in den Beirat bewusst einen Schwerpunkt auf Personen mit Geschäftsverantwortung in Unternehmen gelegt“, sagte die Wirtschafts- und Finanzpolitikerin der Grünen, Katharina Beck, dem „Handelsblatt“. Ziel sei es demnach, im Austausch mit den Mitgliedern des Beirats unterschiedliche Perspektiven aus der Wirtschaft einzubeziehen.

Kritische und vielfältige Perspektiven erwünscht

„Wir wollen einen vertrauensvollen Raum schaffen, in dem wir regelmäßig konstruktive, gerne auch kritische, und vor allem konkrete und realistische Perspektiven gewinnen“, erklärte Beck laut „Handelsblatt“. Sie freue sich „extrem über die gelungene Vielfalt der Besetzung“, so Beck weiter.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Euromünze (Archiv)

Mastercard bietet Partnerschaft für digitalen Euro an

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Mastercard-Chef Michael Miebach sieht sein Unternehmen als möglichen Partner für die Einführung eines digitalen Euro und signalisiert Offenheit für entsprechende Initiativen. Zugleich zeigt er sich unbeeindruckt von einem von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinsdeckel für Kreditkarten und verweist auf die breite Aufstellung von Mastercard im Zahlungsverkehr.

Offenheit für digitalen Euro

Mastercard-CEO Michael Miebach sieht sein Kreditkartenunternehmen als potenziellen Partner für den geplanten digitalen Euro. „Wir stehen solchen Initiativen offen gegenüber“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Er betonte die vorhandene Fachkompetenz des Konzerns: „Wir verfügen über Expertise im Bereich digitaler Währungen und tun dies auch bereits in anderen Ländern“, sagte Miebach, der einzige deutsche CEO an der Spitze eines US-Konzerns, laut „Handelsblatt“.
Der Manager äußerte Verständnis für den Wunsch nach eigenständigen europäischen Angeboten im Zahlungsverkehr. „Der Wunsch nach europäischen Zahlungslösungen ist verständlich“, räumte Miebach ein, wie das „Handelsblatt“ weiter berichtet.

Lokalisierung von Technik und Daten

Mit Blick auf die europäische Debatte um digitale Souveränität verwies Miebach auf Investitionen des Konzerns in den vergangenen Jahren. In dieser Zeit habe Mastercard stark investiert, um „Technik und Datenspeicherung stärker zu lokalisieren“, stellte er gegenüber dem „Handelsblatt“ klar.

Gelassenheit beim Thema Zinsdeckel

Zur Diskussion um einen Zinsdeckel für Kreditkarten, den US-Präsident Donald Trump gefordert hat, zeigte sich Miebach unbeeindruckt. „Der Zinsdeckel wird uns kaum treffen. Selbst wenn sich das Konsumentenverhalten ändert und Kunden weniger mit Kreditkarte zahlen: Wir wickeln Transaktionen aller Art ab“, so Miebach im „Handelsblatt“.
Er machte deutlich, dass das Geschäftsmodell von Mastercard über das klassische Kreditkartensegment hinausgeht: „Solange sie Mastercard als Zahlungsmittel nutzen, egal ob als Kredit- oder Debitkarte, ändert sich bei uns nicht viel.“

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Verdi (Archiv)

Verdi-Streik bei Autobahn GmbH droht Verkehr massiv zu lähmen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Autobahn GmbH des Bundes für den 23. und 24. Februar zu Streiks und Aktionen an mehreren Standorten auf. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde, in der Verdi kurz vor dem dritten Verhandlungstermin den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen will.

Streiks an Elbtunnel-Leitzentrale und in Hamburger Betriebsteilen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Autobahn GmbH für den 23. und den 24. Februar zu Streiks, Kundgebungen und Aktionen an den neun Niederlassungen der bundeseigenen Gesellschaft, der Berliner Zentrale, in mehreren Autobahnmeistereien und in Tunnelleitzentralen in Nordrhein-Westfalen auf. Ziel sei, kurz vor dem dritten Verhandlungstermin in der Tarifrunde erneut den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen.
Am 23. Februar soll die Leitzentrale des Elbtunnels (A7) in Hamburg bestreikt werden. Deshalb werde es wegen der Sperrung einer Fahrspur von dreien je Richtung zu erheblichen Wartezeiten für Autofahrer kommen. In der Nacht von Sonntag auf Montag sowie von Montag auf Dienstag können aufgrund des Streiks keine Schwerlasttransporte über die Hamburger Norderelbbrücke der A1 geleitet werden, betroffen seien bis zu 25 Transporte pro Nacht. Für alle Hamburger Betriebsteile der Autobahn gilt eine Notdienstvereinbarung, so dass Gefährdungen durch den Streik ausgeschlossen sein sollen.

Ausweitung der Arbeitsniederlegungen am 24. Februar

Am 24. Februar sind die Beschäftigten in den zehn Verwaltungsstandorten (Niederlassungen und Zentrale) der Autobahn GmbH zum ganztägigen Streik aufgerufen, so Verdi. Darüber hinaus sollen in Nordrhein-Westfalen die Tunnelleitzentralen Hamm/Westfalen und Duisburg sowie die Verkehrszentrale Leverkusen bestreikt werden. Auch hier kann es zu Einschränkungen im Autobahnverkehr kommen.

Verdi-Forderungen und laufende Tarifverhandlungen

„Es ist bislang eine mühsame Runde mit wenig Fortschritten in der Sache“, sagte Oliver Bandosz, Verdi-Verhandlungsführer, am Donnerstag. „Wir setzen darauf, dass die Autobahn GmbH die deutlichen Botschaften der Beschäftigten versteht und ihr Angebot so verbessert, dass es verhandlungsfähig wird. Nur dann kommen wir weiter.“ (Quelle: Verdi)
Die Verhandlungen zwischen Verdi und der Autobahn GmbH des Bundes sollen in der kommenden Woche am Mittwoch und Donnerstag in Berlin stattfinden. Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt für die 14.000 Beschäftigten, mindestens aber 300 Euro monatlich mehr. Auch die Nachwuchskräfte sollen 300 Euro mehr im Monat erhalten, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Gewerkschaft verweist auf die rund 1.000 unbesetzten Stellen der GmbH und den gewaltigen Sanierungsbedarf im deutschen Autobahnsystem: Diese Aufgaben erforderten motivierte und qualifizierte Fachkräfte, die nur bei guten Gehältern und guten Arbeitsbedingungen kommen und bleiben würden. (Quelle: Verdi)

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CDU-Logo (Archiv)

CDU-Initiative: Strafmündigkeit in Deutschland schon ab 12 Jahren

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Beim Bundesparteitag der CDU in Stuttgart soll über einen Antrag abgestimmt werden, der eine Absenkung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre vorsieht. Ziel ist es, Kinder bereits ab ihrem 12. Geburtstag unter bestimmten Voraussetzungen strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Der Antrag stammt aus dem Berliner CDU-Landesverband und beruft sich auf eine veränderte gesellschaftliche Realität. Bisher gelten Kinder unter 14 Jahren vor dem Gesetz als schuldunfähig.

Initiativantrag aus Berlin für niedrigere Strafmündigkeit

Nach einem Bericht der „Bild“ (Freitagausgabe) sieht ein Initiativantrag aus dem Berliner CDU-Landesverband vor, Paragraf 19 des Strafgesetzbuchs zu ändern. Demnach sollen Kinder künftig bereits ab ihrem 12. Geburtstag strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können, sofern sie die nötige Reife besitzen.
Bislang sind Kinder unter 14 Jahren vor dem Gesetz schuldunfähig. Der Antrag will diesen Grundsatz aufweichen und begründet dies mit einer veränderten Lebenswirklichkeit junger Menschen, die nach Darstellung der Antragsteller früher ein Bewusstsein für Recht und Unrecht entwickelten.

Neues „Verantwortungsverfahren“ vorgesehen

Vorgesehen ist in dem Antrag die Einführung eines gerichtlichen „Verantwortungsverfahrens“. Dieses Verfahren soll sicherstellen, dass erzieherische Maßnahmen nicht erst spät durch das Jugendamt, sondern verbindlich durch ein Gericht angeordnet werden. Damit sollen Konsequenzen für strafbare Handlungen von Kindern früher und klarer greifen.

Begründung: Früheres Unrechtsbewusstsein und organisierte Kriminalität

In der Begründung des Antrags heißt es, Kinder entwickelten heute durch das Internet und soziale Medien deutlich früher ein Unrechtsbewusstsein. Wer mit 12 Jahren wisse, dass er Unrecht tue, müsse dafür auch geradestehen. Zudem wird argumentiert, kriminelle Banden und Clan-Strukturen nutzten die Strafunmündigkeit von Kindern gezielt aus, um sie für Verbrechen einzuspannen.
„Die Organisierte Kriminalität, auch aus Clan-Strukturen oder dem europäischen Ausland heraus, nutzt bewusst die Strafunmündigkeit von Kindern aus“, heißt es in dem Antrag. Weiter wird festgestellt: „Taten werden immer brutaler und häufen sich“. Für Opfer und Angehörige sei es nach dieser Darstellung nur schwer hinnehmbar, „wenn Täter bei brutalen Delikten aufgrund ihres Alters keinerlei gerichtliche Konsequenzen erfahren“.

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Evonik Industries

Umweltminister fordert mehr Gratis-CO2-Zertifikate für Chemieindustrie

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) dringt in Brüssel auf eine großzügigere Behandlung der Chemieindustrie im CO2-Emissionshandel und fordert mehr kostenlose Zertifikate als bislang vorgesehen. Er verweist auf den internationalen Wettbewerbsdruck der Branche und will zugleich den Chemiestandort Deutschland und Europa stärken.
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will der Chemieindustrie im CO2-Emissionshandel mehr kostenlose Zertifikate zuteilen lassen als bisher geplant. „Ich setze mich in Brüssel für realistischere Maßstäbe für die Zuteilung kostenloser Emissionsrechte ein“, sagte Schneider dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Die Chemiebranche steht unter internationalem Druck, und das nehmen wir ernst.“

Emissionshandel als zentrales Klimaschutzinstrument

Schneider sagte, der Emissionshandel habe „als marktwirtschaftliches Instrument einen guten Job gemacht“. Er verbinde erfolgreich Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke. Entscheidend sei aber, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Deutschland und Europa starke, innovative Chemiestandorte bleiben könnten.
Nach Angaben seines Ministeriums habe sich Schneider an die EU-Kommission gewandt, um schnell Lösungen zu erreichen. Vorausgegangen seien Gespräche mit Vertretern von Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften aus der Chemiebranche. Die Position, die man nun gegenüber Brüssel vertrete, sei gemeinsam mit der Bundesregierung entwickelt worden. Ziel sei es, für die Chemieindustrie in Deutschland ein attraktives Produktions- und Investitionsumfeld zu schaffen und Verlagerungen von Emissionen ins Ausland zu verhindern.

Verschiebungen zwischen Branchen möglich

Die beiden CO2-Emissionshandelssysteme gelten als wichtigste Klimaschutzinstrumente der EU, denn die Menge der CO2-Zertifikate begrenzt, wie viel CO2 in den jeweiligen Bereichen emittiert werden darf. Von diesem Jahr an soll die kostenlose Zuteilung stark verringert werden. Wird in einer Branche die Menge kostenloser Zertifikate erhöht, verringert sich der Druck für diese Branche, zügig auf klimafreundliche Lösungen umzusteigen. Im Gegenzug könnte der Druck auf andere Branchen, wie etwa die Energiewirtschaft, steigen, da die Gesamtmenge an erlaubten Emissionen gleichbleibt.

Auswirkungen auf Klima- und Transformationsfonds

Die Einnahmen des CO2-Emissionshandels fließen in Deutschland in den Klima- und Transformationsfonds. Daraus werden zum Beispiel der Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung von Elektromobilität, die energetische Gebäudesanierung, Wasserstoffprojekte und die Umstellung auf klimafreundliche Industrieprozesse finanziert. Geringere Einnahmen bedeuten also auch geringere Fördermittel.

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Klassenraum in

Bundesbeauftragte fordert bundesweite Meldepflicht bei sexualisierter Gewalt

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) Kerstin Claus fordert von Kitas und Schulen in staatlicher wie privater Trägerschaft die konsequente Erfüllung ihrer Meldepflicht bei sexualisierter Gewalt. Zugleich dringt sie auf bundesweit verbindliche Schutzkonzepte und eine deutlich längere Aufbewahrung von Schülerakten, um Verantwortung für vergangenes und künftiges Unrecht zu übernehmen.

Forderung nach konsequenter staatlicher Verantwortung

Die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) Kerstin Claus hat alle Kitas und Schulen in staatlicher wie privater Trägerschaft dazu aufgefordert, ihrer Meldepflicht von sexualisierter Gewalt in den Einrichtungen nachzukommen. „Es geht mir um staatliche Verantwortung“, sagte Claus der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe).
Claus plädierte zudem dafür, sämtliche Schülerakten bis zum hundertsten Geburtstag aufzubewahren. Außerdem fordert sie alle Bundesländer dazu auf, verpflichtende schulische Schutzkonzepte gesetzlich zu verankern. „Ich erwarte jetzt einen konsequenten Umgang mit der Vergangenheit, aber auch für die Zukunft“, sagte Claus der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern

Nach Angaben im Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gibt es bisher gesetzliche Regelungen in Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein. Untergesetzliche Regelungen gelten demnach in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Dort werden die Schulen angehalten, selbst Schutzkonzepte zu entwickeln. Völlig ohne Verpflichtung zu einem Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt sind laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ das Flächenland Bayern, Bremen, Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Meldezahlen und Unterstützung durch Unfallkassen

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ weiter berichtet, hat die Unfallkasse in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2025 insgesamt 138 Meldungen aus Schulen, Kitas und Berufsschulen erhalten, in dem Bundesland gibt es rund 5.400 Schulen. Unter den Meldungen konnten 79 Fälle sexualisierter Gewalt als Arbeitsunfälle anerkannt werden, 25 sind in der Bearbeitung, 34 erfüllten nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Anerkennung. Die Unfallkassen gewähren nach Informationen der Zeitung nicht nur Rehabilitationsmaßnahmen, sondern in bestimmten schweren Fällen auch vorübergehende oder dauerhafte Renten.
Nordrhein-Westfalens Schulministerin Dorothee Feller (CDU), die auch die unionsregierten Länder in der Bildungsministerkonferenz koordiniert, sagte der Zeitung, sie werde den Hinweis der UBSKM aufgreifen und ihn in der Bildungsministerkonferenz zur Sprache bringen. „Mein Ziel ist, dass Missbrauchsopfer überall in Deutschland sämtliche Leistungen bekommen, die ihnen zustehen“, so Feller gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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Fahnen von

EU und Großbritannien starten schnelle Neuverhandlungen nach Brexit

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Europäische Union und Großbritannien wollen ihre Beziehungen zügig neu ordnen und haben dazu noch vor der parlamentarischen Sommerpause in Großbritannien im Juli einen Gipfel vereinbart. Auf diesem Treffen sollen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der britische Premier Keir Starmer über konkrete Verhandlungsergebnisse beraten, wie das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf mehrere "Eingeweihte" berichtet.

Gipfel noch vor der Sommerpause geplant

Die Europäische Union (EU) und Großbritannien planen, ihre Beziehungen zügig neu zu verhandeln. Beide Seiten haben vereinbart, noch vor der parlamentarischen Sommerpause in Großbritannien im Juli einen Gipfel mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem britischen Premier Keir Starmer abzuhalten, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf mehrere „Eingeweihte“.
Bis dahin sollen die Verhandlungsteams konkrete Ergebnisse zu den Deals vorlegen. Im Fokus stehen neue Abkommen zum Emissionshandel (ETS), zum Strommarkt, zu Lebensmittel- und Agrarstandards (SPS) sowie zur Rüstungskooperation. Der Zeitrahmen sei „ehrgeizig, aber machbar“, heißt es aus EU-Kreisen.

Überprüfung des Brexit-Vertrags als Zeitfenster

Die Wiederannäherung hatten Brüssel und London auf einem Gipfel im Mai vergangenen Jahres vereinbart. Zudem steht in diesem Jahr die Überprüfung des Brexit-Vertrags von 2021 an, die ein Zeitfenster eröffnet, um strittige Punkte nachzujustieren.

Regelmäßige Treffen der Chefunterhändler

Um den Druck auf ihre Verhandlungsteams zu erhöhen, haben EU-Handelskommissar Maros Sefcovic und der britische Europaminister Nick Thomas-Symonds vereinbart, sich bis zum geplanten Gipfel alle zwei Wochen abwechselnd in London und Brüssel zu treffen. Das nächste Treffen ist für Montag in Brüssel angesetzt.

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Frankfurter Börse

Dax fällt unter 25.000 Punkte nach schwachen Firmenbilanzen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start seine Verluste weiter ausgebaut und unter die Marke von 25.100 Punkten nachgegeben. Unternehmenszahlen, insbesondere von Airbus, sowie gemischte Konjunkturdaten aus den USA belasteten die Stimmung. Gleichzeitig zogen Gas- und Ölpreise an, während der Euro gegenüber dem US-Dollar etwas nachgab.
Am Donnerstag wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 25.044 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entspricht. Nach einem bereits schwachen Start baute der Leitindex seine Verluste im Tagesverlauf weiter aus.

Airbus-Zahlen bremsen Dax-Erholung

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sprach von einem erneuten Rückschlag für den deutschen Aktienmarkt. „Der Dax musste heute erneut alle seine Gewinne der vergangenen 24 Stunden abgeben und hat den Kampf um die Marke von 25.000 Punkten wieder aufgenommen“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Schuld daran waren auch Unternehmensbilanzen, unter anderem die von Airbus. Das Unternehmen hat zwar gute Zahlen vorgelegt, konnte jedoch mit der Prognose für das laufende Geschäftsjahr nicht überzeugen“, erklärte der Analyst. „Während die Stimmung an der Frankfurter Börse alles in allem nicht schlecht ist, bleibt der Handel von ausgedehnteren Gewinnmitnahmen bei Einzelaktien dominiert.“
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Rheinmetall und Scout 24 an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Airbus-Aktien.

Gemischte US-Daten und steigende Energiepreise

Die Konjunkturdaten aus den USA hätten erneut ein differenziertes Bild geliefert, so Lipkow. „Das Handelsdefizit blieb mit minus 70,3 Milliarden US-Dollar weit hinter den erwarteten 55,5 Milliarden US-Dollar zurück und ergibt mit Blick auf den Handelsprotektionismus der USA kein gutes Gesamtbild. Der Philadelphia-Fed-Index dagegen stieg stärker an, als es vorher erwartet worden war, darf aber in der Gesamtbetrachtung nicht überbewertet werden“, sagte der Analyst laut CMC Markets.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 33 Euro und damit fünf Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Auch der Ölpreis zog an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,63 US-Dollar, das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Euro zum Dollar leicht schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Devisenmarkt etwas schwächer. Am Donnerstagnachmittag kostete ein Euro 1,1763 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8501 Euro zu haben.

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Julia Klöckner

Klöckner fordert schärfere Regeln gegen Vetternwirtschaft im Bundestag

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Präsidentin des Deutschen Bundestags, Julia Klöckner, ruft angesichts der Vorwürfe gegen die AfD zu einem besonders sorgfältigen Umgang mit Steuergeldern auf. Sie mahnt, politische Anstandspflichten ergäben sich bereits daraus, dass Abgeordnete ihre Mitarbeiterstellen aus öffentlichen Mitteln finanzieren. Union und SPD fordern vor diesem Hintergrund eine Verschärfung des Abgeordnetengesetzes, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellt strengere gesetzliche Regeln in Aussicht.

Klöckner mahnt „politischen Anstand“ im Umgang mit Mitarbeiterstellen an

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner verweist auf die besondere Verantwortung von Abgeordneten beim Einsatz von Steuermitteln für Mitarbeiterstellen. Abgeordnete könnten deshalb Mitarbeiter beschäftigen, „weil der Souverän, weil die Steuerzahler das ermöglichen und es für die Arbeitsfähigkeit eines Parlamentes notwendig ist“, sagte Julia Klöckner (CDU) dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). Deshalb gebiete es ihrer Ansicht nach alleine schon der politische Anstand, „ordentlich damit umzugehen“. „Das schließt sowohl Vetternwirtschaft, Selbstbedienung und anrüchige Anstellungskonstrukte aus“, sagte sie dem „Tagesspiegel“.

Umgang mit Mitarbeitern ohne Hausausweis

Kritisch äußerte sich die Bundestagspräsidentin auch zu der Frage, ob Mitarbeiter weiterbezahlt werden sollten, denen der Hausausweis für den Bundestag verwehrt wurde. Außerdem sollten keine Mitarbeiter weiterbezahlt werden, denen ihr Hausausweis verwehrt wurde. Diese Forderung hatte die Bundestagspräsidentin schon kurz vor Weihnahten in einem Schreiben an die ersten Parlamentarischen Geschäftsführer gerichtet. „Ich begrüße es deshalb, dass sich die Fraktionen mit Blick auf mögliche Änderungen des Abgeordnetengesetzes damit beschäftigen“, sagte Klöckner dem „Tagesspiegel“.

Union, SPD und Kanzler für strengere Regeln

Union und SPD fordern eine Verschärfung des Abgeordnetengesetzes, in dem die Anforderungen an über Steuermittel finanzierte Beschäftigte definiert sind. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellte strengere gesetzliche Regeln in Aussicht.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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