HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Lütti-Fahrten werden in Bramsche und Melle freitags und...
Von Soul bis Familien-Rock: Meller Rathaustreppen-Konzerte kehren zurück
Pflanzaktion „1.000 neue Bäume für Osnabrück“ am Limberg...
Ausstellung in Osnabrück zeigt unbekannte Seiten von Vordemberge-Gildewart
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 5....
VfL Osnabrück schlägt Schweinfurt klar mit 4:0
Universität Osnabrück untersucht Auswirkungen von Migration auf Spitzensport
Gruppe FDP/UWG versteht Osnabrücker Baumschutzsatzung als Bürokratiemonster auf...
Unterwasserclub Osnabrück gewinnt kostenlose Buswerbung beim Vereinsbus-Wettbewerb
Diese Bräuche und Traditionen machen das Osterfest so...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Franziska Brantner

Grüne fordern Sanktionen gegen Israel wegen Todesstrafen-Gesetz

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die von der israelischen Regierung vorangetriebene Einführung der Todesstrafe stößt in Deutschland auf scharfe Kritik. Politikerinnen und Politiker von Grünen und Linkspartei fordern Konsequenzen und werfen der israelischen Rechtsregierung diskriminierende und rassistische Politik vor.

Grünen-Vorsitzende fordert Sanktionen

Franziska Brantner
Die von Ben-Gvir vorangetriebene Ausweitung der Todesstrafe bezeichnete Brantner als Ausdruck einer tief verwurzelten Diskriminierung. Die Regelung, „die de facto ausschließlich Palästinenser betrifft und im Schnellverfahren ohne Ermessensspielraum erfolgen soll, offenbart den zutiefst rassistischen Charakter dieser Politik“, sagte sie dem „Spiegel“. Worte allein reichten daher nicht mehr aus. „Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln“, so die Grünen-Politikerin.

Kritik auch aus der Linkspartei

Auch in der Linkspartei stößt die Entscheidung in Israel auf Empörung. Parteichef Jan van Aken

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Microsoft-Filiale (Archiv)

Linkedin stoppt KI-Schrott: Neue Warnungen für Nutzerposts

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Linkedin-Chef Ryan Roslansky warnt vor Risiken durch KI-generierte Inhalte in sozialen Netzwerken und kündigt neue Warnhinweise auf der Plattform an. Reine KI-Texte ohne persönliche Note seien unproduktiv und würden nach seiner Einschätzung wenig Reichweite erzielen.

Warnung vor „KI-Schrott“ auf Linkedin

Ryan Roslansky
Linkedin reagiere auf diese Entwicklung künftig mit sogenannten „Freundlichkeitswarnungen“. Ein Assistent solle Nutzer darauf hinweisen, wenn ein Beitrag offensichtlich von KI verfasst wirke. Wer diesen Hinweis ignoriere, müsse zwar nicht mit direkten Konsequenzen durch den Algorithmus rechnen – „aber die Community wird es tun“, so Roslansky laut „Handelsblatt“.

„Die Community wird es tun“

Mit KI-generierten Inhalten ohne Resonanz sei nach Darstellung des Linkedin-Chefs kaum Wirkung zu erzielen. Mit „KI-Schrott“, der weder kommentiert noch geliked werde, erreiche man schlicht „nicht viele weitere Menschen“, sagte Roslansky dem „Handelsblatt“.

Menschliche Fähigkeiten im KI-Zeitalter

Die Arbeitswelt wandele sich im KI-Zeitalter stark, betonte der Manager gegenüber dem „Handelsblatt“. „Menschliche Fähigkeiten werden wichtiger, nicht unwichtiger.“ Kommunikation, Kreativität und Neugier würden seiner Einschätzung nach künftig über beruflichen Erfolg entscheiden. „Wenn jeder eine Excel-Tabelle per KI erstellen kann, was hebt Sie dann noch ab? Ihre Stimme und Ihre Persönlichkeit – wenn Sie so wollen, Ihr Menschsein.“

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Einkommensteuer (Archiv)

Thinktank präsentiert umfassenden Reformplan gegen Haushaltsloch und Flaute

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die der SPD nahestehende Denkfabrik Dezernat Zukunft hat ein umfassendes Konzept für ein Reformpaket der Bundesregierung vorgelegt. In einem 34 Seiten langen „Bundeshaushaltsmonitor“, über den der „Spiegel“ berichtet, skizzieren die Forscher Maßnahmen, mit denen Bürger entlastet, die Wirtschaft angekurbelt und zugleich das Haushaltsloch geschlossen werden sollen. Kern des Vorschlags ist ein sechsteiliges Reformpaket, das subventionierte Beschäftigung zurückdrängen und stärker auf Wachstum setzen soll.

Steuerreform mit „Stoltenberg light“

Im Zentrum der Überlegungen steht eine Reform der Einkommensteuer. Die Autoren des Papiers sehen vor allem mittlere Einkommen steuerlich zu hoch belastet. Sie empfehlen der Bundesregierung mit dem nach einem früheren Finanzminister aus der CDU benannten Vorschlag „Stoltenberg light“, den sogenannten „Mittelstandsbauch“ abzuflachen. Dafür soll der Grundfreibetrag erhöht werden, zugleich soll die Tarifkurve langsamer ansteigen, während der Spitzensteuersatz leicht erhöht würde.
Diese Erhöhung könne nur einen Teil der Entlastung finanzieren und koste den Staat kurzfristig Geld, heißt es in dem „Bundeshaushaltsmonitor“. Weil die Reform Beschäftigung fördere und damit auch den privaten Konsum anrege, solle sie mittelfristig dennoch eine Entlastung von 2,5 Milliarden Euro bringen.

Beteiligung an Stromnetzbetreibern

Die Studie schlägt außerdem vor, dass sich der Bund an Stromnetzbetreibern beteiligt. Vor Kurzem hat der Bund angekündigt, 25,1 Prozent an Tennet zu übernehmen, dem deutschlandweit größten Stromnetzbetreiber. Ginge es nach Dezernat Zukunft, würde der Staat auch an anderen Netzbetreibern Anteile erwerben. Auf diesem Weg könnte er nach Ansicht der Autoren die stark gestiegenen Netzentgelte senken.
Diese Netzentgelte seien ein wichtiger Faktor dafür, dass die Strompreise in Deutschland deutlich über dem Niveau anderer Länder liegen, heißt es in der Analyse. Als Miteigentümer müsste der Staat demnach weniger Zuschüsse zahlen, um diese Entgelte zu finanzieren, was unter dem Strich eine Entlastung von bis zu 1,6 Milliarden Euro bringen soll.

Lockerung der Schuldenbremse für Investitionen

Benötigt werde auch eine Reform der Schuldenbremse, heißt es weiter in der Studie. Das Dezernat Zukunft fordert demnach weitere Lockerungen für Investitionen. Diese sollen zulässig sein, sofern sie produktive Effekte haben. Zusätzliche Schulden für Kindertagesstätten wären dann zum Beispiel in Ordnung, solange tatsächlich ein Bedarf an weiteren Kitaplätzen besteht. Den Autoren zufolge hätte das den Vorteil, dass Reformen nicht erst aus dem Haushalt „herausgespart“ werden müssten.
„Finanzminister Klingbeil hat die Tür zu Reformen aufgemacht“, sagte Florian Schuster-Johnson, einer der Studienautoren. Der Ökonom warnte davor, halbherzig zu sparen oder Verbrauchssteuern zu erhöhen, allen voran die Mehrwertsteuer. „Der Bundeshaushalt hat ein fundamentaleres Problem: Er spiegelt ein Wirtschaftsmodell wider, das so nicht mehr funktioniert.“ Um den Haushalt wieder auf einen nachhaltigen Pfad zu setzen, brauche es einen langen Atem. „Das dauert mindestens fünf bis zehn Jahre“, sagte der Dezernat-Direktor.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Big Points im Abstiegskampf: TVB-H schlägt die Ahlener SG/ Foto: Petra auf dem Kampe

Big Points im Abstiegskampf: TV Bissendorf-Holte schlägt die Ahlener SG

von Hasepost 31. März 2026

Zwei ganz wichtige Punkte hat der TV Bissendorf-Holte im Heimspiel am Sonntagabend gegen die Ahlener SG eingefahren. Gegen die Gäste aus Westfalen gewannen die Bissendorfer nach intensiven 60 Minuten mit 32:29 (14:12). Damit verkürzte der TVB-H den Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze auf einen Punkt. Bester Werfer für die Mannschaft von Cheftrainer Timon Döring war Rechtsaußen Dennis Bormann mit sieben Treffern.

Erste Hälfte auf Augenhöhe 

Den ersten Treffer des Abends erzielte Linksaußen Lukas Tamms und brachte die Hausherren damit direkt in Führung. Aber auch die Gäste aus Ahlen ließen sich nicht lange bitten und trafen umgehend zum Ausgleich. In den ersten zehn Minuten gelang es zunächst keinem der beiden Teams sich abzusetzen, sodass es beim 5:5 immer noch Unentschieden stand. Zu dieser Zeit hatten bereits beide Mannschaften mehrere gute Torchancen ausgelassen. Dann gelang es der Ahlener SG zwar mit 5:7 in Führung zu gehen doch die Gastgeber aus Bissendorf glichen postwendend aus und gingen nach einem Doppelschlag von Fabian Rußwinkel mit 9:8 in Führung. Auch in der Folge war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst als Dennis Bormann zum 12:10 traf, gingen die Hausherren aus der Region Osnabrück erstmalig mit zwei Toren in Führung. Bis zur Halbzeitpause hatte der Vorsprung Bestand. Mit 14:12 aus Sicht des TVB-H ging es in die Kabinen.

In zweiter Halbzeit konnte Vorsprung ausgebaut werden

Nach der Halbzeitpause trafen die Bissendorfer direkt zum 15:12. Jedoch gelang es in den folgenden Minuten vorerst nicht den Vorsprung weiter auszubauen. Bis zum 22:20 konnten die Gäste immer wieder verkürzen. Dann steigerte sich die Abwehr des TVB-H nochmals. Dahinter parierte Torhüter Roman Behrenswerth einige wichtige Würfe und in der Offensive wurde konsequent bis zur hundertprozentigen Chance gespielt. Nach zwei Treffern von Lukas Tamms lagen die Bissendorfer mit 24:20 in Front. Ahlen reagiert mit einer Auszeit und verkürzte kurze Zeit später zum 25:23. Weil die Hausherren in der Offensive teilweise zu viele klare Torchancen ausließen und auch in der Abwehr nicht mehr mit der letzten Konsequenz verteidigt wurde, blieb es spannend. Beim 28:26 in der 54. Minute nahm Cheftrainer Timon Döring seine nächste Auszeit. Kurz darauf nutzte Fabian Rußwinkel die doppelte Überzahl aus und traf zum 29:26. Im darauffolgenden Angriff erzielte dann Christian Rußwinkel das 30:26. Doch auch jetzt gaben sich die Gäste nicht geschlagen und versuchten noch einmal alles. Letztendlich reichte die verbliebende Zeit aber nicht mehr aus und der TV Bissendorf-Holte gewann verdient mit 32:29. Dadurch verkürzten die Bissendorfer den Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf einen Punkt.

Cheftrainer Döring zeigt sich zufrieden

„Wir sind heute über den Kampf ins Spiel gekommen und haben uns diesen Sieg mit einer unglaublich aufopferungsvollen Leistung verdient. Vor dieser großartigen Kulisse hat die Mannschaft alles auf der Platte gelassen. Natürlich hatten wir gerade im Angriff einige Fehler zu viel, aber wir haben uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. In den entscheidenden Phasen haben wir es geschafft, uns zwischenzeitlich auf vier Tore abzusetzen und diese Führung dann auch über die Zeit zu bringen. Am Ende zählt der Sieg – und der geht heute absolut auf unseren Einsatz und unseren Willen zurück“ lobte Cheftrainer Timon Döring seine Mannschaft nach dem Spiel.

Ausblick auf den kommenden Spieltag

Am kommenden Osterwochenende hat der TV Bissendorf-Holte spielfrei, ehe am Samstag, dem 11. April das nächste Auswärtsspiel ansteht. Dann geht die Reise in den hohen Norden zum Wilhelmshavener HV. Anwurf in der Nordfrost-Arena ist um 18:00 Uhr.

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax steigt weiter – Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Dax hat am Dienstag zugelegt und den Handel mit einem Plus von 0,5 Prozent beendet. Getrieben wurde die Stimmung von Hoffnungen auf ein mögliches Ende des Kriegs im Nahen Osten, trotz anhaltender Unsicherheiten an den Energie- und Devisenmärkten. Während der Gaspreis sank, verteuerte sich Öl deutlich, und der Euro legte gegenüber dem US-Dollar zu.

Dax legt zu – Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten

Am Dienstag wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 22.680 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Leitindex startete kaum verändert in den Handelstag, legte im Verlauf zügig zu und hielt sich schließlich im Plus.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, führte die Entwicklung auf eine veränderte Stimmung an den Märkten zurück. „Nach Wochen der Unsicherheit und Angst über eine nicht endende Eskalationsspirale im Nahen Osten kehrt auf dem Frankfurter Börsenparkett die Hoffnung zurück, dass sich der Krieg langsam seinem potenziellen Ende nähern könnte“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Den Aussagen der israelischen Seite über die Zerstörung von mehr als der Hälfte der militärischen Ziele steht an den Energiemärkten Trumps erneute Kehrtwende, den Krieg auch dann beenden zu wollen, sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben, gegenüber“, so Lipkow weiter.
Der Analyst erklärte, der Dax habe sich für die optimistische Interpretation dieser Aussagen entschieden und weiter Boden gut gemacht. „Doch die Stimmung der Anleger pendelt weiter zwischen der Angst, eine Erleichterungsrallye zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation hin und her. Dass der Dax seine Tiefstkurse in dieser Korrektur bereits gesehen hat, ist deshalb alles andere als sicher“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Sollte es trotz aller Verhandlungsbemühungen um einen Waffenstillstand am Ende doch zu einem Bodentruppeneinsatz der USA im Iran kommen, dürften die Karten an der Börse noch einmal neu gemischt werden und Europa dabei sicherlich keinen Trumpf erhalten.“

Gewinner und Verlierer im Leitindex

An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von MTU. Dahinter folgten die Aktien von Rheinmetall, Adidas, der Commerzbank und der Deutschen Börse. Am Ende der Dax-Tafel lagen unterdessen die Papiere von Symrise sowie von Fresenius und FMC.

Rohstoff- und Devisenmärkte in Bewegung

Parallel zur Entwicklung am Aktienmarkt gab der Gaspreis nach. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 51 Euro und damit sieben Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg hingegen stark. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 118,80 US-Dollar, das waren 5,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch am Devisenmarkt kam es zu Bewegungen. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1531 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8672 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
50 Jahre Apple: Vom Garagenstart zum Tech-Giganten

50 Jahre Apple: Vom Garagenstart zum Tech-Giganten

von Redaktion Hasepost Videonews 31. März 2026


Apple feiert 50-jähriges Bestehen und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.

Vor 50 Jahren begann in einer kalifornischen Garage die Erfolgsgeschichte von Apple. Die Gründer Steve Jobs und Steve Wozniak trafen sich durch einen gemeinsamen Freund und starteten mit dem Bau von ‚Blue Boxen‘, die das Telefonsystem manipulieren konnten. Obwohl dieses Projekt fast zu rechtlichen Konsequenzen führte, war es der Beginn einer Partnerschaft, die die Technikwelt verändern sollte. Der erste große Erfolg war der Apple I, ein selbstgebauter Computer, der den Grundstein für das Unternehmen legte. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, war es die Kombination aus Wozniaks technischem Genie und Jobs‘ Marketinggeschick, die Apple zum Erfolg führte.

iTunes und iPod revolutionieren Musikmarkt

Der Apple II, ein fertiger Computer für Endverbraucher, folgte kurz darauf und festigte den Ruf des Unternehmens. Der Durchbruch gelang Apple jedoch erst mit dem iPod und dem iTunes Music Store. Wie hifi.de berichtet, revolutionierte Apple mit iTunes den digitalen Musikvertrieb und machte ihn salonfähig. Der iPod, der 2001 auf den Markt kam, war das perfekte Hardware-Pendant zu iTunes und wurde dank seiner benutzerfreundlichen Bedienung und großen Speicherkapazität schnell zum Lifestyle-Produkt.

Die zentralen Punkte im Überblick

Der iPod ebnete den Weg für das iPhone, das 2007 auf den Markt kam und die Smartphone-Branche revolutionierte. Das iPhone zielte auf eine breite Masse ab und setzte auf einen Touchscreen als zentrale Bedienoberfläche. Dieser mutige Schritt machte das iPhone zu einem Durchbruch und veränderte die Art und Weise, wie Menschen Smartphones nutzen. Wie die Hörzu berichtet, war es die emotionale Ansprache der Kunden und das rebellische Image, das Apple von Anfang an auszeichnete. Die berühmte TV-Werbung von 1984, in der sich Apple gegen ‚Big Brother‘ IBM abgrenzte, ist ein Beispiel dafür.

Apples Design macht es zum Weltkonzern

Diese Haltung und das ikonische Design der Produkte machten Apple zu einem Mythos und einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. Heute besitzt schätzungsweise 27 Prozent der Weltbevölkerung ein Apple-Gerät, wie die Allgemeine Zeitung berichtet. Apple verkauft jährlich rund 220 Millionen iPhones und erwirtschaftet damit einen Umsatz von einer Million Dollar alle 90 Sekunden. Trotz dieses Erfolgs bleibt Apple ein Unternehmen, das von Innovation und dem Wunsch geprägt ist, die Technikwelt zu verändern.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Rheinmetall (Archiv)

Bundeswehr plant Milliardenvertrag mit Rheinmetall für Kamikazedrohnen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Das Bundesverteidigungsministerium hat den Haushaltsausschuss des Bundestags in dieser Woche gebeten, ein weiteres Projekt zur Beschaffung sogenannter „Loitering Munition“ des Rüstungskonzerns Rheinmetall zu billigen. Eine entsprechende 25-Millionen-Euro-Vorlage wurde den Parlamentariern zugeleitet, berichtet der „Spiegel“.

Neuer Beschaffungsantrag für „Loitering Munition“

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ hat das Bundesverteidigungsministerium dem Haushaltsausschuss des Bundestags eine 25-Millionen-Euro-Vorlage zugeleitet, mit der ein weiteres Projekt zur Beschaffung sogenannter „Loitering Munition“ des Rüstungskonzerns Rheinmetall gebilligt werden soll.
Das Verteidigungsministerium hat bereits bei den beiden auf Drohnen spezialisierten Herstellern Helsing und Stark entsprechende Munition geordert. Nun soll auch Rheinmetall den Zuschlag erhalten. In einem ersten Schritt soll das Unternehmen einen Auftrag für knapp 300 Millionen Euro erhalten. Stückpreise oder Stückzahlen sind den Abgeordneten nach Informationen des Nachrichtenmagazins bislang nicht mitgeteilt worden, wie der „Spiegel“ berichtet.

Rahmenvertrag über mehr als zwei Milliarden Euro geplant

Rheinmetall soll für zunächst 300 Millionen Euro Bodenstationen und Flugkörper liefern sowie Anleitungen und Simulatoren bereitstellen. Zudem soll das Unternehmen die anfängliche Ausbildung übernehmen. Insgesamt will das Verteidigungsministerium mit dem Konzern einen Rahmenvertrag im Umfang von 2,387 Milliarden Euro schließen, hieß es.

„Raider“ als Ergänzung zu bestehenden Drohnensystemen

Die von Rheinmetall als „Raider“ bezeichneten Kamikazedrohnen sind laut dem Verteidigungsministerium eine „aktuelle Neuentwicklung“; sie sollen gegenüber den Drohnen von Helsing und Stark aufgrund der optischen Sensoren eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Bis Ende April 2027 muss Rheinmetall alle Anforderungen für die noch ausstehende endgültige Qualifikation erfüllen, anderenfalls kann das Verpflichtungsministerium aus dem Vertrag aussteigen, hieß es weiter.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Achim Truger

Ökonom fordert Preisbremsen und Aussetzen der Schuldenbremse

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Wirtschaftsweise Achim Truger warnt vor den Folgen eines drohenden Preisschocks infolge des Golfkrieges und sieht die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise. In einem Beitrag für das Magazin "Surplus" fordert er daher eine abgestimmte makroökonomische Krisenreaktion von Deutschland und der EU. Dazu gehören aus seiner Sicht unter anderem Preisbremsen und das Aussetzen der Schuldenbremse.

Warnung vor neuer Weltwirtschaftskrise

Der Wirtschaftsweise Achim Truger fordert angesichts eines drohenden Preisschocks infolge des Golfkrieges eine umfassende makroökonomische Reaktion. „Die aktuelle Konstellation birgt die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise“, schreibt er in einem Beitrag für das Magazin „Surplus“. „Daher muss die Politik in Deutschland wie der EU jetzt die Vorbereitungen für eine abgestimmte makroökonomische Krisenreaktion treffen“, heißt es in dem Beitrag weiter.

Forderung nach Preisbremsen und Aussetzen der Schuldenbremse

Unter anderem fordert der Ökonom, die Schuldenbremse auszusetzen und Preisbremsen einzuführen. „Die Preisregulierung soll so eingesetzt werden, dass übermäßige Preisanhebungen an der Zapfsäule sowie entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglichst verhindert werden. Die Reaktivierung intelligent gestalteter Gas-, Öl- und Strompreisbremsen, die Einsparanreize erhalten und lediglich einen Sockelverbrauch begünstigen, sollte für private Haushalte und Industrie vorbereitet werden“, so der Ökonom in „Surplus“. „In diesem Fall müsste die Finanzpolitik bereit sein, die Ausnahmeregel der Schuldenbremse zur Finanzierung solcher zielgerichteter und befristeter Unterstützungsmaßnahmen wieder zu aktivieren.“

Vermeidung einer Preis-Lohn-Spirale

Eine konzertierte Aktion von Staat und Tarifparteien müsse nach Ansicht Trugers verhindern, dass aus einem kräftigen Inflationsschub eine Preis-Lohn-Spirale entstehe. „Hier könnte wie nach dem Ukraine-Preisschock etwa das Instrument einer befristeten steuer- und sozialversicherungsfreien Inflationsausgleichsprämie zur Begünstigung von Einmalzahlungen zum Einsatz kommen“, erläuterte er im Magazin „Surplus“. Zudem verweist er auf die europäische Ebene: „Auf EU-Ebene müssten wie in der Coronapandemie Maßnahmen zur Unterstützung von Mitgliedstaaten auf den Weg gebracht werden, die selbst nicht die erforderlichen finanzpolitischen Mittel zur Krisenbekämpfung aufbringen können. Wenn ein solches Bündel an Maßnahmen geschnürt würde, müsste die Europäische Zentralbank keine unnötigen Zinserhöhungen beschließen und die Wirtschaft damit noch zusätzlich abwürgen.“

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Schülerinnen und Schüler gehen auf die Straße, um sich gegen eine Wehrpflicht einzusetzen. / Foto: Laura Hilgert

So will die DFG/VK in Osnabrück zum Thema Wehrdienst beraten

von Hannah Meiners 31. März 2026

Seit Ende Februar ist die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG/VK) wieder mit einer aktiven Gruppe in Osnabrück vertreten. Anlass für die Reaktivierung ist das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz – und die damit verbundene wachsende Verunsicherung vieler junger Menschen. Die Initiative versteht sich vor allem als Beratungsstelle für Fragen rund um Wehrdienst und Verweigerung.

Neustart vor dem Hintergrund politischer Entwicklungen

Die Gruppe nahm ihre Arbeit am 26. Februar 2026 wieder auf. „Wir wollen junge Menschen unterstützen, die sich Gedanken über die Wehrpflicht machen“, heißt es von Seiten der DFG/VK. Zuvor war die DFG/VK in Osnabrück über Jahre hinweg vor allem durch Einzelpersonen präsent, etwa bei Ostermärschen oder Aktionen der Friedensbewegung. Ein regelmäßiges Gruppentreffen hatte es zuletzt vor rund acht Jahren gegeben. Aktuell zählt die Initiative etwa 30 Mitglieder im Raum Osnabrück. Ihr Ziel ist es, insbesondere junge Menschen bei der Auseinandersetzung mit dem Wehrdienst zu unterstützen und sie über ihre Rechte aufzuklären.

Beratungen digital und persönlich

Im Zentrum der Arbeit steht die individuelle Beratung zur Kriegsdienstverweigerung. Diese erfolgt sowohl digital als auch persönlich. Per Mail (osnabrueck@dfg-vk.de) können Begründungen für Verweigerungen geschickt werden, um Tipps zu bekommen, wie die Begründungen besser ausgedrückt werden können.

Zusätzlich gibt es monatliche Beratungstermine in der Lagerhalle. Dort werden auch Menschen angesprochen, die sich noch unsicher sind, ob sie den Kriegsdienst verweigern sollen und in einer Findungsphase sind. Die persönlichen Beratungen finden an jedem 3. Donnerstag im Monat zwischen 18:00 und 21:00 Uhr in der Lagerhalle. Im April allerdings schon am 2. Donnerstag, dem 9. April.

Junge Männer spüren häufig Angst und Druck

Typische Besucher sind junge Männer, die Post von der Bundeswehr erhalten haben oder zur Musterung eingeladen wurden. Auch Soldaten und Reservisten suchen die Beratung auf.

Die Anliegen sind vielfältig: Viele berichten von Angst angesichts der aktuellen Aufrüstung oder fühlen sich durch Werbung der Bundeswehr unter Druck gesetzt. „Viele wollen bestärkt werden in ihrer Ablehnung des Kriegsdiensts, weil moralischer Druck auf sie ausgeübt wird, dass man sein Land angeblich nur als Soldat verteidigen kann“, erklärt die DFG/VK auf Nachfrage der Hasepost.

Die DFG/VK rechnet damit, dass der Beratungsbedarf künftig weiter steigen könnte. „Wir fürchten, dass es nicht bei eine Freiwilligkeit bleibt, weil sich nicht genug junge Menschen zum Kriegsdienst melden“, erklärt die Ortsgruppe Osnabrück. Deshalb bilden sich die Berater bereits jetzt weiter.

Aufklärung und Präsenz im Bildungsbereich

Neben der Beratung engagiert sich die Gruppe auch auf der Straße. Beim Schülerstreik am 5. März war sie mit einem Infostand vertreten. „Wir haben viel Material kostenlos verteilt und das Gespräch mit Schülerinnen und Schülern gesucht“, heißt es. Ein systematischer Kontakt zu Schulen besteht bislang noch nicht. Perspektivisch möchte die Initiative jedoch Vorträge anbieten. Dabei sollen Themen wie das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung, Alternativen zu militärischen Konfliktlösungen sowie internationale Friedensbemühungen im Mittelpunkt stehen.

Kritik an der aktuellen Wehrdienst-Debatte

Die DFG/VK lehnt das Wehrdienstmodernisierungsgesetz grundsätzlich ab: „Dieses Gesetz ist ein Teil der Strategie der Bundesregierung Deutschland kriegstüchtig zu machen“. Diese Entwicklung bewertet die Initiative als einen falschen politischen Weg. Auch die öffentliche Debatte über den Wehrdienst wird kritisch gesehen. Ziel sei es aus Sicht der Organisation, Krieg und Militär wieder breit im Denken der Menschen zu verankern. Gleichzeitig gehe die Aufrüstung zu Lasten von Bildung, Gesundheit, Kultur und Sozialleistungen. Argumente für den Wehrdienst weist die Initiative zurück: „Militär und Krieg dürfen keine Mittel der Konfliktbewältigung zwischen Völkern sein.“

Warum junge Menschen zweifeln

Nach Einschätzung der Beratungsstelle entscheiden sich viele junge Menschen gegen den Wehrdienst, weil sie sich allein gelassen fühlen. „Die jungen Leute sollen die ‚Drecksarbeit‘ machen und haben Angst in Kriegsgebieten zu sterben. Gleichzeitig werden sie von der Politik in für sie wichtigen politischen Themen alleingelassen, zum Beispiel beim Thema bezahlbarer Wohnraum“, heißt es von der DFG/VK. Die Entscheidung zur Verweigerung werde dabei sowohl als persönliche Gewissensfrage als auch als politisches Statement verstanden.

Ziele und Perspektiven in Osnabrück

Für die Zukunft wünscht sich die DFG/VK in Osnabrück eine stärkere Verankerung von Friedenspolitik in Stadt und Gesellschaft. „Wir wollen, dass Osnabrück seiner Rolle als Friedensstadt gerecht wird“, heißt es.

Gleichzeitig rechnet die Gruppe damit, dass sich mehr junge Menschen engagieren werden – insbesondere angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen und der wachsenden Debatte um den Wehrdienst. Von Politik und Gesellschaft fordert die Initiative eine Rückkehr zu Entspannungspolitik und eine klare Distanzierung von Militarisierung.

Botschaft an Unentschlossene

Jungen Menschen, die unsicher sind, wie sie zum Wehrdienst stehen, empfiehlt die DFG/VK eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Deutlich formuliert sie ihre Haltung: „Kriegsdienst ist Töten und Morden auf Befehl.“ Die Entscheidung dagegen sei eine Frage des eigenen Gewissens. Einen wichtigen Tipp für alle, die den Fragebogen ausfüllen gibt die DFG/VK mit: „Kreuzt beim Fragebogen der Bundeswehr bei der Fragen nach eurem Interesse an der Bundeswehr unbedingt die Null an – schon die Eins gilt als Einberufungsgrund.“

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Konzentrationslager Auschwitz

Bund verdoppelt Mittel für Gedenkstättenfahrten gegen das Vergessen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Bethe-Stiftung hat die Mittel des Bundesbildungsministeriums (BMBFSFJ) für das Programm „Jugend erinnert“ verdoppelt und damit das Fördervolumen für Gedenkstättenfahrten von Jugendgruppen deutlich erhöht. Nach Angaben des Ministeriums steigt die jährliche Förderung aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes von 1,75 Millionen Euro auf rund 3,5 Millionen Euro.

Verdoppelung der Mittel für Gedenkstättenfahrten

Das Bundesbildungsministerium teilte am Dienstag mit, dass die Bethe-Stiftung die Mittel des Bundesbildungsministeriums (BMBFSFJ) für das Programm „Jugend erinnert“ verdoppelt hat. Durch diese Aufstockung wurde das bisherige Fördervolumen aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes von 1,75 Millionen Euro auf rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr für Gedenkstättenfahrten von Jugendgruppen erhöht.
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) erklärte laut Ministerium, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten, sei in Zeiten, in denen nur noch wenige Zeitzeugen des Holocaust am Leben sind, umso wichtiger. Der Austausch mit Jugendlichen, die im Programm „Jugend erinnert“ bereits an einer Gedenkstättenfahrt teilgenommen haben, habe ihr gezeigt, wie wertvoll es sei, wenn junge Menschen an authentischen Orten der NS-Verbrechen „Geschichte unmittelbar und direkt erfahren“ und daraus Verantwortung für die Demokratie entwickeln. „Es ist ein starkes Signal, dass wir gemeinsam mit der Bethe-Stiftung die Mittel für Gedenkstättenfahrten verdoppeln können und damit künftig noch mehr junge Menschen eine solche Erfahrung ermöglichen“, so Prien.

Stiftungsschwerpunkt Gedenkstättenfahrten

Die Stifter Erich und Roswitha Bethe erklärten, seit 2010 sei die Unterstützung und Organisation von Gedenkstättenfahrten für Jugendliche der Hauptförderschwerpunkt ihrer Stiftung. Sie hätten bisher mehr als 40.000 Schülern aus 12 Bundesländern den Besuch der Vernichtungslager Auschwitz, Belzec, Treblinka, Sobibor und Majdanek ermöglicht. „Wir hoffen dazu beizutragen, dass sich solche Verbrechen auch nicht ansatzweise wiederholen“, so die Gründer der Stiftung.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken