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E-Scooter (Symbolbild)

E-Scooterfahrerin fährt Mann auf Gehweg an und flüchtet in Bramsche

von Hasepost 2. April 2026

Am Dienstagnachmittag (31. März) gegen 15:15 Uhr kam es auf der Hemker Straße in Bramsche zu einer Verkehrsunfallflucht, bei der ein Fußgänger verletzt wurde.

Unfallflucht

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die Fahrerin eines E-Scooters den Gehweg in Richtung stadteinwärts. Sie touchierte dabei einen dort befindlichen Fußgänger. Der Mann kam infolge des Zusammenstoßes zu Fall und verletzte sich dabei. Anschließend entfernte sich die bislang unbekannte E-Scooter-Fahrerin unerlaubt von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um den Verletzten zu kümmern oder die Feststellung ihrer Personalien zu ermöglichen. Ein bislang unbekannter unbeteiligter Mann leistete dem Gestürzten Hilfe und begleitete ihn im Anschluss zu seiner Wohnanschrift. Dieser Mann könnte ebenfalls Zeuge des Unfalls sein. Die flüchtige E-Scooter-Fahrerin kann derzeit nicht näher beschrieben werden. Sie wird auf etwa 20 Jahre geschätzt.

Zeugen gesucht

Die Polizei Bramsche bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur Verursacherin geben können, sich unter der Telefonnummer 05461/49530 zu melden.

2. April 2026 0 Kommentare
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Julia Klöckner

Klöckner besucht Baltikum: Fokus Sicherheit, Bundeswehr, Digitalisierung

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) wird vom 8. bis 10. April Estland und Litauen besuchen. Im Mittelpunkt der Reise stehen nach Angaben der Bundestagsverwaltung die bilateralen Beziehungen, die parlamentarische Zusammenarbeit und die sicherheitspolitische Lage im Baltikum. Weitere Themen sind Digitalisierung und Cyber-Sicherheit.

Gespräche in Tallinn und Vilnius

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) wird nach Angaben der Bundestagsverwaltung vom 8. bis 10. April Estland und Litauen besuchen. „Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die bilateralen Beziehungen, die parlamentarische Zusammenarbeit und die sicherheitspolitische Lage im Baltikum“, teilte die Bundestagsverwaltung am Donnerstag mit. Auch die Themen Digitalisierung und Cyber-Sicherheit stehen laut Bundestagsverwaltung auf der Tagesordnung.
In Estland trifft Klöckner den Parlamentspräsidenten Lauri Hussar und Ministerpräsident Kristen Michal. In Litauen sind Treffen mit Parlamentspräsident Juozas Olekas, Präsident Gitanas Nausėda und Außenminister Kęstutis Budrys geplant.

Rede im Parlament und Truppenbesuch

Zudem wird Klöckner vor dem litauischen Parlament sprechen. Außerdem besucht sie die Brigade Litauen der Bundeswehr. Dabei will sie sich über den Einsatz der Bundeswehr im Ausland informieren und ein Bild der Stationierung der Soldaten und ihrer Familien machen.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Kinder in

Verbraucherschützer fordern mehr Ernährungsunterricht an Schulen

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Vor dem Hintergrund steigender Lebensmittelpreise gewinnt die Diskussion über eine bessere Ernährungskompetenz von Kindern und Jugendlichen an Dynamik. Die Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Ramona Pop, fordert, Ernährungsthemen an Schulen stärker zu verankern und zugleich für mehr Transparenz bei Lebensmittelpreisen zu sorgen.

Ernährung als Bestandteil der Verbraucherbildung an Schulen

Ramona Pop, Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), sieht im Bildungsbereich erheblichen Nachholbedarf. „Es könnte in der Tat beim Verstehen dieser ganzen Materie helfen, wenn Ernährung als Teil der Verbraucherbildung in den Schulen stärker thematisiert würde“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Ähnliche Forderungen gab es zuletzt von der Bundeszentrale für Ernährung und der Lebensmittelindustrie.
Pop verweist auf bestehende Angebote der Verbraucherschützer. „Wir haben als Verbraucherzentrale mit unserer Verbraucherschule schon ein bundesweites Unterstützungsangebot“, sagte Pop dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Doch strukturell hat Verbraucherbildung bislang längst nicht Einzug in die Lehrpläne aller Bundesländer gehalten.“

Mehr Aufklärung gegen Lebensmittelverschwendung

Auch beim Thema Lebensmittelverschwendung sieht Pop dringenden Handlungsbedarf. „Kontinuierliche Information wäre gut. Beispielsweise Aufklärung darüber, dass eine Ware mit dem Ablauf des Haltbarkeitsdatums nicht sofort schlecht ist“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Nach ihrer Einschätzung könnte eine verbesserte Verbraucherbildung dazu beitragen, unnötige Entsorgung von Lebensmitteln zu vermeiden.

Forderung nach Preisbeobachtungsstelle für Lebensmittel

Neben der Bildung fordert Pop strukturelle Maßnahmen für mehr Transparenz auf den Lebensmittelmärkten. Sie bekräftigte die Forderung nach der Einrichtung einer Preisbeobachtungsstelle für Lebensmittel. „Diese Stelle schaut sich die verschiedenen Märkte an und prüft, wo überhaupt Kosten anfallen oder Preise realisiert werden“, sagte Pop dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Als Vorbild nennt Pop andere europäische Länder. Sie ergänzte: „In Frankreich funktioniert das sehr gut, dort nehmen sich die Fachleute immer wieder einen anderen Markt vor, mal geht es um Milchprodukte, dann um Gemüse oder Obst.“ Nach ihrer Darstellung fehlt es in Deutschland bislang an Klarheit über die Zusammensetzung der Preise. Transparenz bei den Lebensmittelpreisen sei hierzulande derzeit noch eine Blackbox. „Am Schluss zahlt der Verbraucher an der Kasse einen hohen Preis und fragt sich, wie der zusammengesetzt ist“, sagte die VZBV-Vorständin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax rutscht unter 23.000 Punkte nach neuen Trump-Drohungen

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Der deutsche Leitindex Dax hat am Gründonnerstag schwächer eröffnet und ist deutlich unter die Marke von 23.000 Punkten gefallen. Belastet wird die Stimmung an den Börsen nach Angaben von Marktbeobachtern vor allem durch neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Teheran. Während Aktien, Renten und der Bitcoin nachgeben, steigt der Ölpreis deutlich.

Dax rutscht zum Handelsstart ab

Der Dax ist am Gründonnerstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.930 Punkten berechnet, 1,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, die Hannover Rück und Eon, am Ende Infineon, Siemens Energy und die Deutsche Bank.

Trump-Aussagen belasten die Märkte

„Donald Trump bestimmt aktuell fast im Alleingang die Richtung und das Tempo an den Börsen“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Nach der kurzen Erholung schickt er die Börsen auf eine erneute Talfahrt. Die Börsen hatten gerade begonnen, eine friedlichere Zukunft einzupreisen – da schickt er US-Präsident neue Drohungen in Richtung Teheran.“ Die Reaktionen an den Börsen seien die erwarteten und mittlerweile bekannten: Aktien, Renten und der Bitcoin fallen und der Ölpreis steigt.
„Beim Dax dürfte die Erholung mit drei positiven Tagen in Serie heute zu Ende gehen“, so Altmann. Im Fokus der Anleger stehe beim Dax jetzt die Marke von 23.000 Punkten. Seit Kriegsbeginn gab es bereits sechs Handelstage, an denen die Marke mindestens einmal nach oben oder unten durchbrochen wurde. „Und es ist gut möglich, dass hier noch einige Handelstage dazukommen.“

Euro schwächer, Ölpreis deutlich höher

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen schwächer: Ein Euro kostete 1,1529 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8674 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 108,00 US-Dollar; das waren 6,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Artemis 2: Historische Mondmission erfolgreich gestartet

Artemis 2: Historische Mondmission erfolgreich gestartet

von Redaktion Hasepost Videonews 2. April 2026


Nach über 50 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Die Artemis 2 Mission ist gestartet.

Nach mehreren Verzögerungen ist die NASA-Mission Artemis 2 erfolgreich gestartet. Erstmals seit über 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Die Mission markiert einen bedeutenden Schritt in der Raumfahrtgeschichte und ebnet den Weg für zukünftige Mondlandungen und möglicherweise bemannte Flüge zum Mars. Die vier Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch aus den USA und der Kanadier Jeremy Hansen sind an Bord der Orion-Kapsel, die von der SLS-Rakete ins All befördert wurde. Der Start erfolgte vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida.

Orion-Kapsel fliegt 2,3 Millionen Kilometer

Die Mission soll den Mond umrunden und nach etwa zehn Tagen zur Erde zurückkehren. Die Astronauten werden dabei eine Strecke von mehr als 2,3 Millionen Kilometern zurücklegen und sich bis zu 370.000 Kilometer von der Erde entfernen. Die Orion-Kapsel fliegt größtenteils vollautomatisch, wird aber zu Testzwecken auch manuell gesteuert. Die Astronauten müssen während der Mission zahlreiche Tests durchführen und ihre eigene Gesundheit überwachen. Die Mission Artemis 2 ist ein wichtiger Schritt für die NASA, um zukünftige Mondlandungen und möglicherweise bemannte Flüge zum Mars vorzubereiten.

Artemis-Programm kostet 86 Milliarden Dollar

Die NASA plant, mit den Folgemissionen Artemis 3, 4 und 5 eine Mondlandefähre zu testen und schließlich wieder Menschen auf die Mondoberfläche zu bringen. Die Kosten des Artemis-Programms sind enorm und werden auf etwa 86 Milliarden US-Dollar bis 2025 geschätzt. Allein die Mission Artemis 2 wird voraussichtlich rund 4 Milliarden US-Dollar kosten. Die Mission ist nicht nur für die USA von Bedeutung, sondern auch für internationale Partner wie Kanada, Japan, die Emirate und die Europäische Weltraumorganisation ESA. Das European Service Module (ESM), das in Bremen gefertigt wurde, ist ein integraler Bestandteil des Orion-Raumschiffs und sichert die Energieversorgung und den Antrieb für den Weg zum Mond.

Deutsche Astronauten feiern historischen Mondflug

Der Start der Artemis 2 Mission wurde von vielen Menschen mit Spannung verfolgt. Der deutsche Astronaut Matthias Maurer äußerte seine Begeisterung und betonte die Bedeutung der europäischen Technologie für die Mission. Auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst zeigte sich beeindruckt von der Mission und betonte die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit in der Raumfahrt. Die Artemis 2 Mission ist ein historischer Meilenstein und markiert den Beginn einer neuen Ära der bemannten Raumfahrt. Die Mission wird nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, sondern auch die Grundlage für zukünftige bemannte Flüge zum Mond und möglicherweise zum Mars legen.

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Ron Prosor

Israels Botschafter warnt vor iranischen Schläferzellen in Europa

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Israels Botschafter Ron Prosor hat vor möglichen iranischen Terrorangriffen in Europa durch sogenannte Schläfer-Zellen gewarnt und Europa aufgefordert, aus den Erfahrungen Israels zu lernen. Zugleich verteidigte er den amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran und begründete, weshalb Europa vor dem militärischen Vorgehen nicht eingebunden worden sei.

Warnung vor Terrorgefahr in Europa

Israels Botschafter Ron Prosor warnte vor iranischen Terrorangriffen in Europa durch sogenannte Schläfer. „Die Mullahs zeigen immer wieder, dass sie die Absicht haben, Terror in die Welt zu bringen“, sagte Prosor dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Israel habe einen hohen Preis dafür bezahlt, dass es die „tödliche Ideologie“ selbst lange verharmlost habe. „Europa sollte daraus lernen.“
Diese Ideologie sei nicht nur eine Gefahr für Juden, betonte Prosor. „Wer heute Synagogen in Brand steckt, steckt morgen Kirchen in Brand.“ Terroranschläge seien gut möglich – „etwa durch Schläfer-Zellen in Europa“.

Kritik an Europas Iran-Politik

Prosor verteidigte den amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran und ebenso, dass Europa vorher nicht eingebunden wurde. Dabei machte er Misstrauen gegenüber Europa deutlich: „Wir sagen selten, was wir militärisch vorhaben. Nur unter strengster Geheimhaltung konnte der Enthauptungsschlag gegen die iranische Führung erfolgreich sein.“ Europa habe sich 47 Jahre lang vom Iran hinhalten lassen und stets Vorwände gesucht, nicht gegen Teheran zu handeln. „Wir hatten diesen Luxus nicht: Wir mussten die atomare Bedrohung ausschalten.“ Inzwischen habe der Iran auch Raketen und Drohnen, die Europa erreichen könnten.

Abgrenzung von Annexionsforderungen

Prosor widersprach aber dem israelischen Finanzminister Bezalel Smotrich, der eine israelische Annexion des Südlibanon gefordert hatte. Das sei nicht der Wunsch der israelischen Regierung, so Prosor. „Wir werden so weit vorrücken und so lange bleiben, bis der Beschuss Israels aufhört und unsere Einwohner sicher sind. Eine dauerhafte Besatzung ist nicht geplant. Punkt.“

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Ostern wird wechselhaft mit milden Temperaturen

Ostern wird wechselhaft mit milden Temperaturen

von Redaktion Hasepost Videonews 2. April 2026


Zu Ostern wird es milder, aber wechselhaft mit Sonne vor allem am Montag.

Das Osterwochenende verspricht milde Temperaturen, aber auch wechselhaftes Wetter. Während am Karfreitag noch mit Regen und vereinzelt Schnee in höheren Lagen zu rechnen ist, wird es am Ostermontag deutlich sonniger. Die Temperaturen steigen im Laufe des Wochenendes an und erreichen am Montag bis zu 23 Grad im Süden Deutschlands. Wie der NDR berichtet, wird der Ostersonntag wechselhafter mit Wolken und Regenschauern, besonders im Norden. Die Temperaturen liegen zwischen 11 und 17 Grad, wobei es an den Küsten kühler bleibt.

Ostermontag bringt sonnige Überraschung

Der Ostermontag hingegen präsentiert sich als der schönste Tag des Wochenendes mit einem Wechsel aus Wolken und Sonnenschein, wobei die Sonne überwiegt. Die Temperaturen liegen dann zwischen 10 und 14 Grad. Der Spiegel berichtet, dass es im Norden windig und frisch bleibt, mit Regen und Temperaturen bis zu 10 Grad. Zum Wochenende wird es etwas wärmer, aber erst in der Nacht zum Sonntag bleibt es meist trocken.

Regen im Norden trübt Ostersonntag

In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bleibt es bei milden Temperaturen wechselhaft. Die Stuttgarter Zeitung berichtet, dass am Ostersonntag im Norden und in der Mitte mit Regen zu rechnen ist, während im Süden die Sonne scheint. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 15 und 20 Grad, im Süden sind bei längerem Sonnenschein bis zu 23 Grad möglich. Am Ostermontag ist es wechselnd bewölkt, aber meist trocken bei zunehmend auflockernder Bewölkung.

Flexibilität gefragt beim Osterwetter

Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 21 Grad, an den Küsten etwas kühler. Insgesamt zeigt sich das Osterwochenende als eine Mischung aus wechselhaftem und mildem Wetter, mit den besten Aussichten auf Sonne am Ostermontag. Wer Ostern draußen unterwegs sein möchte, sollte flexibel planen, da die Wettermodelle noch nicht vollständig aussagekräftig sind. Die hohen Temperaturen im Süden bieten jedoch gute Voraussetzungen für Outdoor-Aktivitäten.

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Stadtlogo von Osnabrück. / Foto: Dominik Lapp

Warum OB-Kandidat Groß die Distanzierung der Stadt vom Medienkunstfestival kritisiert

von Hasepost 2. April 2026

Der OB-Kandidat der Linken in Osnabrück, Dr. Thomas Groß, wirft der Stadt vor, mit ihrer Distanzierung vom European Media Art Festival unzulässig die Kunstfreiheit der Festivalleitung und die Meinungsfreiheit der Künstlerin Basma al-Sharif beschränkt zu haben. 

Groß verweist auf Urteil des Bundesverfassungsgericht

Der Jurist weist darauf hin, dass das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 20. Januar 2022 ausdrücklich festgestellt habe, dass es sich bei der Unterstützung der BDS-Kampagne um eine freie Meinungsäußerung handele, in die von Gemeinden nicht eingegriffen werden dürfe. Im konkreten Fall war es um die Verweigerung des Zugangs zu einem städtischen Veranstaltungssaal gegangen. 

Ethos der Friedensstadt werde verletzt

Erst recht dürfe die Stadt keinen Druck auf die Festivalleitung ausüben, eine Künstlerin auszuladen, in deren Beitrag es gar nicht um dieses Thema gehe. Es widerspreche dem Ethos der Friedensstadt zutiefst, eine solche Gesinnungsbewertung vorzunehmen. Zudem diene es nicht dem Frieden im Nahen Osten, wenn man die palästinensische Seite unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Antisemitismus weitgehend mundtot mache. 

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Aprilscherz Hasepost

April, April … haben wir Euch gut in den April geschickt?

von Hasepost 2. April 2026

Am 1. April darf man auch als Journalist ja Dinge tun, die man an den übrigen 364 Tagen des Jahres eher nur mit hochgezogener Augenbraue in die Redaktionskonferenz tragen würde. Und weil Traditionen gepflegt werden wollen, haben auch wir gestern wieder versucht, Euch an der einen oder anderen Stelle freundlich, charmant und vielleicht ein kleines bisschen dreist in den April zu schicken.

Wer dabei kurz gestutzt, laut gelacht oder vorsichtshalber noch mal aufs Datum geschaut hat: genau so war es gedacht!

Wenn Busverspätungen plötzlich bar ausgezahlt werden

Besonders verlockend klang ja auf den ersten Blick unsere schöne neue Buswelt. In dem Artikel über angeblich bar erstattete Bus-Verspätungen haben wir uns eine EU-Neuregelung ausgedacht, nach der Fahrgäste in Osnabrück bei mehr als zehn Minuten Verspätung ihren Fahrpreis direkt zurückbekommen sollten – am besten mit Ausdruck-Formular und Auszahlung beim Fahrer.

Hand aufs Herz: Ein bisschen zu schön, um wahr zu sein, war das schon. Und trotzdem würden wir nicht ausschließen, dass einige Leserinnen und Leser kurz dachten: Bitte lasst das ausnahmsweise einmal kein Aprilscherz sein. Allein die Vorstellung, der Busfahrer würde zwischen Haltestelle und Fahrkartenkontrolle noch schnell Bargeld aus der Kasse zählen, hatte ihren ganz eigenen Charme.

Zum Artikel über die angebliche EU-Regelung für Busverspätungen

Die Fan-Trainerbank für den VfL

Nicht weniger ambitioniert war unser Blick auf den VfL Osnabrück. Dort sollte ab der Saison 2026/2027 plötzlich die „Fan-Trainerbank“ getestet werden. Ausgeloste Zuschauer sollten demnach per Headset für jeweils zehn Minuten Anweisungen an die Seitenlinie geben und so das Coaching aktiv beeinflussen.

Zugegeben: Wer den Fußball in Osnabrück kennt, weiß, dass es an lautstarken Expertisen von der Tribüne ohnehin nie mangelt. Die Idee, dieses Fachwissen nun auch noch offiziell zu institutionalisieren, war also irgendwo zwischen komplett absurd und fast schon wieder erstaunlich plausibel. Ein bisschen bedauerlich ist eigentlich nur, dass es diese App wohl nie geben wird.

Zum Artikel über die angebliche Fan-Trainerbank

Veloroute mit Überholspur durch die Innenstadt

Dann war da noch die große Vision für die Verkehrswende in Osnabrück: eine mehrspurige Veloroute quer durch die Innenstadt, mit bis zu vier Metern Breite, Überholspuren, Tempolimits, digitalen Anzeigen zur Geschwindigkeitskontrolle und sogar E-Bike-Beschleunigungszonen.

Man muss sagen: Als Aprilscherz hatte dieses Stück einen besonderen Reiz, weil es genau in der Zone unterwegs war, in der sich viele fragen: Könnte das nicht tatsächlich irgendwo schon in einer Vorlage stehen – so kennen wir unsere Verkehrsexperten in Stadtrat und Verwaltung ja? Vielleicht war genau das das Gefährliche an diesem Text. Zu weit weg war das alles nicht mehr. Oder anders gesagt: Wenn sich jemand beim Lesen gedacht hat „Na klar, Osnabrück eben“, dann können wir das nicht einmal guten Gewissens bestreiten.

Zum Artikel über die angebliche Veloroute

Gast-Aprilscherz aus dem Hageloft vom MUUUH! Team

Und weil gute Aprilscherze nicht zwingend aus der eigenen Feder stammen müssen, haben wir auch noch einen charmanten Gast-Aprilscherz übernommen: das angebliche Brauerei-Projekt der Osnabrücker MUUUH! Group im Hageloft. Dort sollte es plötzlich brodeln, gären und schäumen, inklusive eigener Micro-Brauerei, „Strategy Pils“, „Culture Pale Ale“ und „Innovation Stout“.

Man muss den Kolleginnen und Kollegen von MUUUH! lassen: Das war nicht einfach nur ein Aprilscherz, das war mit liebevoller Konsequenz bis ins letzte Detail durchdekliniert. Fast bedauerlich, dass es am Ende wohl doch nicht zur großen Braukunst am Fuße des Westerbergs kommt. Wobei: Ganz ehrlich – bei den Namen hätte die eine oder der andere vermutlich sofort probieren wollen.

Zum Gast-Aprilscherz über die angebliche Micro-Brauerei

Zwischen Stirnrunzeln und Schmunzeln

Falls Ihr also gestern bei Bus-Erstattungen, Fan-Coaching, Innenstadt-Rad-Highways oder kreativer Bierproduktion kurz gezuckt habt: Ihr wart in bester Gesellschaft. Und falls Ihr alles sofort durchschaut habt, gratulieren wir natürlich zu beeindruckender April-1.-Abwehrstärke. Wir nehmen das sportlich.

Uns bleibt nach diesem 2. April vor allem eines: ein klitzekleines schlechtes Gewissen, weil manche Ideen fast zu gut waren, um sie nur für einen Tag in die Welt zu setzen. Und ein bisschen Erstaunen darüber, wie nah guter Unsinn manchmal an der gefühlten Wirklichkeit liegt. Genau darin liegt vermutlich der Reiz des gepflegten Aprilscherzes.

Ab heute wieder überwiegend ernst

In diesem Sinne: Danke fürs Mitmachen, Mitlesen, Mitlachen – und fürs gelegentliche Stirnrunzeln. Wir geloben, Euch ab heute wieder überwiegend mit echten Nachrichten zu versorgen. Überwiegend.

2. April 2026 0 Kommentare
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Henning Höne

FDP-Neustart: Höne schließt Lindner-Rückkehr und AfD-Bündnis aus

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Der NRW-Parteivorsitzende der FDP und Kandidat für den Bundesvorsitz Henning Höne schließt eine Rückkehr von Christian Lindner in eine führende Rolle bei den Liberalen derzeit aus. Beim anstehenden Parteitag setzt er stattdessen auf einen personellen Neuanfang und grenzt sich zugleich klar von der AfD ab.

Höne lehnt „Rückholaktion“ für Lindner ab

Der NRW-Parteivorsitzende der FDP und Kandidat für den Bundesvorsitz Henning Höne sieht aktuell keine Rolle für Christian Lindner bei den Liberalen. Auf die Frage, ob er beim Parteitag vor den Delegierten mit einer Rückholaktion von Lindner werben werde, antwortete Höne den Sendern RTL und ntv: „Nein. Am Ende muss dieser Parteitag über einen Neustart entscheiden. Dafür braucht es aus meiner festen Überzeugung auch neue Gesichter.“
Auch Lindner habe selbst ausgeschlossen, jetzt zurückzukehren. „Er hat jetzt eine neue Rolle und ist da glücklich. Und das gönne ich ihm von Herzen“, so Höhne gegenüber RTL und ntv.

Abgrenzung zu Lindner – und zugleich Kontakt

Höne sieht wenig Parallelen zwischen dem ehemals starken Mann der FDP und sich selbst. „Ich habe einerseits im Landtag die Zeit von 2013 bis 2017 hautnah miterlebt und da auch mit Christian Lindner und dem ganzen Team eng zusammengearbeitet. Aber wir sind trotz mancher Parallelen völlig unterschiedliche Typen“, sagte der Landeschef den Sendern RTL und ntv. Trotzdem sei er weiterhin mit Lindner in Verbindung: Er sei mit Christian Lindner im Kontakt, aber auch mit vielen anderen Parteifreunden. „Es braucht eine liberale Stimme“, betonte Höne gegenüber RTL und ntv.

Klare Brandmauer zur AfD

Noch deutlicher wurde Höne beim Ziehen der Brandmauer zur AfD. „Mit der AfD kann es keine Zusammenarbeit geben. Das ist eine Partei, die von Problemen profitieren will, statt sie zu lösen“, sagte er den Sendern RTL und ntv. Die AfD sei näher an Russland und an Putin als an deutschen Sicherheitsinteressen. „Die Partei duldet bewusst Radikale in ihren eigenen Reihen. Die AfD ist das absolute Gegenteil zur individualistischen und optimistischen FDP“, so Höne weiter gegenüber RTL und ntv.

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2. April 2026 0 Kommentare
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