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Startseite Deutschland & die WeltOstdeutschland holt auf, Kluft zu reichen Bundesländern wächst
Deutschland & die Welt

Ostdeutschland holt auf, Kluft zu reichen Bundesländern wächst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die ostdeutschen Bundesländer holen wirtschaftlich und finanziell auf, doch der Abstand zu den besonders starken Ländern wächst. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten.

Aufholprozess im Osten, wachsende Unterschiede zu starken Ländern

„Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich“, heißt es in der Studie der Ökonomin Kristina van Deuverden des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Zugleich haben die ostdeutschen Bundesländer zu den ärmeren westdeutschen Bundesländern aufgeschlossen.

„Das Saarland steht bereits heute schlechter da als Brandenburg“, schreibt Kristina van Deuverden in ihrer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. „Auch der Unterschied zu Niedersachsen nimmt immer weiter ab.“, schreibt Kristina van Deuverden in ihrer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Brandenburg profitiert demnach von der Nähe zu Berlin und gewinnt nicht nur Einwohner, sondern auch Steuerbasis. „Auch Sachsens Finanzkraft wächst deutlich.“, schreibt Kristina van Deuverden in ihrer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten.

Gleichzeitig wächst die Kluft zu den wirtschafts- und finanzstarken Bundesländern wie Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg. Diese Entwicklung könnte sich verstetigen; in der Studie wurden verschiedene Szenarien der Steuerentwicklung weitergerechnet. „Vieles deutet darauf hin, dass die Heterogenität der Länder weiter zunimmt und das Volumen der Finanztransfers zwischen ihnen steigen wird.“, heißt es in der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Zunehmend werde das Ost-West-Gefälle von einem Stadt-Land-Gefälle abgelöst.

Produktivität: Ost nähert sich West deutlich an

Deutlich kleiner geworden ist die Lücke bei der Produktivität, wie eine weitere DIW-Studie zeigt, über die die Funke-Zeitungen berichten. Demnach lag 1991 die Arbeitsproduktivität der ostdeutschen Länder nur bei rund der Hälfte des gesamtdeutschen Niveaus, heute erreicht sie rund 90 Prozent. Besonders bei personenbezogenen Dienstleistungen, etwa in der Bildung, Gesundheit oder der öffentlichen Verwaltung, hat Ostdeutschland aufgeholt; dort ist die Produktivität heute höher als in Westdeutschland.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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