Der Telekommunikationsspezialist EWE mit seiner regionalen Marke osnatel investiert weiter in den lokalen Breitbandausbau. In 2016 hat osnatel 113 weitere Kabelverzweiger mit rund 19.000 Haushalten und Gewerbebetrieben im Landkreis Osnabrück erschlossen.

Durch den Ausbau des Glasfasernetzes und die Erschließung der Kabelverzweiger ermöglicht EWE Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s mit dem Einsatz der Vectoring-Technologie. Kabelverzweiger sind die Knotenpunkte, in denen die Kupfer- Hausanschlussleitungen der einzelnen Kunden gebündelt sind. Die jeweiligen Datenübertragungsraten hängen am Ende von der Qualität und Länge der einzelnen Kupfer-Hausleitung ab.

Aktuell wird im Landkreis „gebuddelt“

In vielen Gemeinden im Landkreis Osnabrück werden auch aktuell Tiefbauarbeiten durchgeführt, Glasfaserkabel verlegt und neue Technikschränke aufgebaut. Internetangebote wachsen fortlaufend und dadurch wächst auch die Nachfrage nach schnellen Verbindungen. Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Breitbandnetzes bietet osnatel im Raum Osnabrück eine stetig wachsende Infrastruktur, die diese hohen Bandbreiten ermöglicht.

„Als regionaler Anbieter ist es für uns ein besonderes Anliegen, vor allem auch im Raum Osnabrück die Breitbandversorgung weiter auszubauen. Schnellere Internetverbindungen stehen unter anderem in den Orten Bad Rothenfelde, Wallenhorst, Melle, Bissendorf und Bramsche zur Verfügung“, sagt Ralf Stratmann, Leiter Region osnatel/Privatkunden.

Rund 60.000 Haushalte und Betriebe mit schnellem Internet

„Zusammen mit dem Ausbau in den vergangenen Jahren profitieren insgesamt rund 60.000 Haushalte und zahlreiche Betriebe im Landkreis. Kürzlich haben wir beispielsweise die Ausbauarbeiten in Glandorf abgeschlossen, sodass hier für über 300 zusätzliche Haushalte schnellere Datenübertragungsraten möglich sind.“

Um möglichst viele Haushalte und Gewerbebetriebe in Osnabrück mit schnellem Internet versorgen zu können, setzt EWE auf unterschiedliche Erschließungsmodelle. Dazu gehören auch Kooperationen mit regionalen Partnern: So konnte beispielsweise durch eine Kooperation von osnatel mit den Stadtwerken Osnabrück in 2016 die Gemeinde Wallenhorst komplett erschlossen werden, sodass knapp 7.000 Haushalte Highspeed-Internet bekommen können.

Internet als Wirtschaftsfaktor

„Hohe Datenübertragungsraten sind heutzutage enorm wichtig – sowohl für Privathaushalte, aber gerade auch für Gewerbebetriebe“, sagt Guido Ullmann, Leiter Region osnatel/Geschäftskunden. „Natürlich prüfen wir auch aktuell, wo wir einen weiteren Breitbandausbau realisieren können. Darüber hinaus nutzen immer mehr Gewerbetreibende die Möglichkeit eines Glasfaserdirektanschlusses.“

Foto: friso gentsch / eye-work.com via osnatel PR

 

30 KOMMENTARE

  1. Osnatel und schnelles Internet, da bin ich ja gespannt. Wahrscheinlich wollen die auch noch zuverlässig sein.

    Und setzt ein Ausbau nicht voraus, es wurde schon schnelles Internet von denen geben?

  2. Werbung muss als solche gekennzeichnet werden! 😉

    Wäre ja vielleicht auch mal erwähnenswert, dass die Deutsche Glasfaser ebenfalls in der Region ausbaut, und zwar mit FTTH – Glasfaser INS Haus. Ist deutlich zukunftsfähiger als das gute alte Kupferkabel. 200MBit Down- UND (!) Upload – bis zu 500 sind momentan möglich. Schreibt da mal was drüber! 🙂

    • FTTH ist doch Schrott. Wer will sich denn extra ne Baufirma ins Haus holen um schnelles Internet zu bekommen? Mal ganz abgesehen davon das man in Mietwohnungen teilweise nicht mal die Wahl hat. Mit Vectoring kann man über Kupfer das gleiche Ergebnis erzielen – Und in Zukunft sicher auch noch mehr.

    • FTTH ist die einzige langfristig zukunftsorientierte Lösung! Bei Miets-/Mehrfamilien kann man natürlich dann auf die *internen* Kupferkabel umstellen.
      VDSL ist technologisch eine Sackgasse, und rechtlich schwierig, da der Kasten dann nicht mehr von mehreren Anbietern genutzt werden kann (ganz grob erklärt), was aber rechtlich vorgeschrieben ist.

      Übrigens, wer FTTH haben will, bekommt die Leitung (zumindest bei „unserem“ Anbieter) kostenlos ins Haus gelegt. Ja, kostenlos!

      Also erst informieren, dann haten.

      EDIT:
      Nur nebenbei – bis FTTH hier liegt nutzen wir auch noch Osnatel – und der Anschluss bietet volle 100/40 Mbit (D/U). Läuft also! 😉

    • Der Artikel ist als Pressemitteilung gekennzeichnet. Wir halten die Information für relevant, da immerhin deutlich über 50% unserer Abrufe von Desktop-Rechnern über das Netzwerk von osnatel erfolgen. Nur zu Info 😉

    • Hasepost – I love Osnabrück Kennzeichnung??? Ist mir *wirklich* nicht aufgefallen. Habe es aber gefunden. Wer sieht es? Ich habe extra noch einen Kasten drumherum gemacht…
      Nee, ernsthaft… seid mal bitte etwas selbstkritischer und macht es ORDENTLICH kenntlich. So geht das nicht!

    • Da müssen wir uns wohl nichts vorwerfen… auch unten auf der Seite steht es nochmals deutlich (siehe Screenshot)

      Zum Vergleich empfehle ich mal bei den „Kollegen“ nach den Begriffen „Innogy Tel-Net“ zu suchen. Eine gemeinsam von Landkreis und Innogy verbreitete „PM“, die wir mangels Relevanz nicht veröffentlicht haben. Wie ist denn dort die Kennzeichnung? Wir bewegen uns durchaus auf hohem Niveau, wie wir es handhaben.

    • FTTH soll wahrscheinlich in den nächsten Jahren nachgeholt werden.
      Henny Martin Vectroring überfordert die Hardware im Verteiler Kasten hieß es mal in den Medien.
      Wahrscheinlich auch das Ende für weiteren Ausbau.

    • Vectoring überfordert die Hardware? Was ist das denn für n Quatsch? Dafür werden doch extra neue Verteilerkästen aufgestellt. Aber „die Medien“ werden es schon wissen. 😀

    • Ist schon lange her das ich das gehört habe.
      Aber auch egal die Technik ist überholt
      Ordentlich Infrastruktur mit Glasfaserkabel und dann kommen wir auch mal an andere Länder ran.
      Und Glasfaserkabel bis zum hausanschluss wird im den nächstem Jahren immer mehr.
      Auch nachträglich

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