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AfD-Mitglied Alexander Garder im Stadtrat. / Foto: Pohlmann

Kein Schutz der Grünen Finger Osnabrück wegen „Brandmauerproblem“ mit der AfD?

von Heiko Pohlmann 17. März 2026

Ein Antrag der AfD zum Schutz der „Grünen Finger“ bringt die Osnabrücker Kommunalpolitik in eine schwierige Lage: Während der Inhalt bei rein sachlicher Betrachtung breite Zustimmung finden könnte, auch von Umweltverbänden, droht er an parteipolitischen Fronten zu scheitern. Ein Schreiben des Umweltforums Osnabrücker Land e.V. legt den Finger genau in diese Wunde.

Umweltforum warnt vor politischem Patt im Stadtrat

Mit deutlichen Worten hat sich das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. im Vorfeld der Ratssitzung an alle Fraktionen gewandt. In dem auf den 16. März datierten Schreiben wird die anstehende Entscheidung zur Vorlage „Dauerhafter Schutz der Grünen Finger in Osnabrück“ überaus positiv bewertet – zugleich aber als politisch heikel.

Osnabrücker Stadtrat hat ein Problem: ein „Brandmauerproblem“

Der Antrag selbst, eingebracht vom AfD-Ratsmitglied Alexander Garder, greife zentrale ökologische Forderungen auf und finde Rückhalt in wissenschaftlichen Studien, unter anderem der Hochschule Osnabrück. Dennoch sehen die Umweltverbände ein grundlegendes Problem: ein mögliches „Brandmauerproblem“.
Damit ist wohl gemeint, dass inhaltlich unterstützenswerte Vorschläge allein aufgrund ihrer Herkunft politisch keine Mehrheit finden könnten – eine eingeübte Praxis in vielen Parlamenten, auch im Osnabrücker Stadtrat. Wörtlich heißt es im Schreiben, der Antrag falle genau dann, wenn dem „inhaltlich in die richtige Richtung weisenden Vorbringen“ nicht zugestimmt werde – und der Schutz der Grünen Finger damit weiterhin unklar bleibe.

Umweltforum schlägt Alternative statt Blockade vor

Das Umweltforum belässt es nicht bei der Analyse, sondern unterbreitet einen konkreten Vorschlag: die sogenannte „Charta zum Schutz und der Weiterentwicklung des Freiraumsystems der Grünen Finger in Osnabrück“. Dieses Konzept sei unter dem Dach des Umweltforums entwickelt worden und enthalte konkrete Ziele sowie präzise Festlegungen für den Umgang mit den Grünflächen.
Die Charta könnte, so der Vorschlag, als eigenständige und weitergehende Alternative in die politischen Beratungen eingebracht werden. Damit würde eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglicht, ohne sich direkt auf den AfD-Antrag beziehen zu müssen.
Zugleich signalisiert das Umweltforum Gesprächsbereitschaft und bietet den Fraktionen an, in den kommenden Wochen inhaltliche Diskussionen zu führen.

AfD-Antrag mit weitreichenden Forderungen zum Schutz der Grünen Finger

Der Antrag von Alexander Garder selbst formuliert umfassende Schutzmaßnahmen. Die „Grünen Finger“ sollen dauerhaft von Bebauung, Versiegelung und infrastrukturellen Eingriffen freigehalten werden. Zudem fordert der Antrag eine verbindliche Verankerung im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen und im Stadtentwicklungsprogramm.

Auch planungsrechtlich soll die Unantastbarkeit abgesichert werden – etwa durch spezielle Grünflächenfestsetzungen oder Naturschutzregelungen. Eingriffe, die bislang als Randbebauung oder Einzelfallentscheidungen möglich waren, sollen künftig vollständig ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus werden die Grünen Finger ausdrücklich als Lebensräume geschützter Arten definiert, mit besonderem Fokus auf Vogelarten und Biotopverbünde. Die Verwaltung soll regelmäßig über den Zustand der Flächen berichten.

Ein im Osnabrücker Rathaus bekanntes Muster politischer Isolation

Dass ein Antrag Garders unabhängig vom Inhalt auf Widerstand stößt, ist kein neues Phänomen im Osnabrücker Rat. In der Vergangenheit waren mehrere Vorstöße des AfD-Politikers – etwa zu Themen wie Umweltspur oder Schutz von Parteiveranstaltungen – regelmäßig auf breite Ablehnung gestoßen oder in Änderungsanträgen der anderen Parteien plagiert worden.

Auch frühere Anträge wurden teilweise geschlossen von den übrigen Fraktionen zurückgewiesen, selbst wenn einzelne Aspekte diskutiert wurden. Dieses Muster könnte sich nun erneut zeigen – mit möglichen Folgen für den Schutz der Grünen Finger.

 Umweltforum hat ein Problem mit der AfD

Im Gespräch mit der HASEPOST  betonte der Vorsitzende des Umweltforums, Dr. Matthias Schreiber, dass der AfD-Antrag aus Sicht des Verbands nicht weit genug gehe. Gerade deshalb habe man die Ratsfraktionen kontaktiert, um eine weitergehende Lösung anzustoßen.
Gleichzeitig machte Schreiber deutlich, dass es innerhalb des Umweltforums auch Vorbehalte gegenüber der AfD gebe. Man sehe dort teilweise populistisches Handeln und kritisiere Positionen, die den Aspekt „menschengemacht“ beim Klimawandel infrage stellen könnten.

Jubiläumsjahr erhöht politischen Druck

Brisant ist die Debatte auch vor dem Hintergrund des Jubiläums: Die Grünen Finger feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Das Freiraumsystem gilt als prägend für die Stadtentwicklung Osnabrücks und steht zunehmend im Fokus von Stadtplanung, Klimaschutz und Wohnraumbedarf. Eine theoretisch mögliche Entscheidung des Rates – wenn man sich auf Sachpolitik und demokratische Prinzipien konzentrieren würde –, basierend auf dem AfD-Antrag, könnte daher Signalwirkung haben – nicht nur für den konkreten Antrag, sondern für die zukünftige Entwicklung der Grünflächen insgesamt.

17. März 2026 0 Kommentare
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EZB hält Leitzins trotz Inflationssorgen stabil

EZB hält Leitzins trotz Inflationssorgen stabil

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Leitzinsen trotz der aktuellen geopolitischen Spannungen

Lane warnte bereits vor den Folgen eines länger andauernden Krieges im Nahen Osten. Dies könne die Wirtschaft bremsen und die Inflation anheizen. Eine Eskalation des Konflikts im Nahen Osten ist eines der wichtigsten Risikoszenarien, die von der EZB beobachtet werden. Noch vor wenigen Wochen schien die EZB in einer komfortablen Lage im Kampf gegen die Teuerung im Währungsraum zu sein. Mit einer Rate von 1,9 Prozent im Februar lag die Inflation nahe am mittelfristigen Ziel der Notenbank von 2,0 Prozent. Doch mit dem Krieg im Nahen Osten und dem damit einhergehenden Ölpreisschock wächst die Sorge vor einem starken Anziehen der Inflation.

Inflation steigt durch Iran-Krieg auf über 2,5 Prozent

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung erwartet, dass die Inflation in der ersten Jahreshälfte von zuletzt knapp 2 Prozent merklich über 2,5 Prozent steigen wird. Die Folgen des Iran-Kriegs haben mit steigenden Spritpreisen und teurerem Gas längst auch Deutschland erreicht. Zöge sich der Krieg über Monate hin, würde der Ölpreis weiter steigen und mit ihm die Inflation in der Eurozone schätzungsweise auf mindestens drei Prozent, sagt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Die EZB will verhindern, dass sie auf eine mögliche neue Preiswelle zu spät reagiert. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 stand die Zentralbank in der Kritik, den damaligen Preisanstieg lange unterschätzt zu haben. Die Inflation im Euroraum schnellte zeitweise auf mehr als zehn Prozent nach oben.

EZB warnt vor Wiederholung der Ukraine-Krise-Fehler

Die Notenbank will verhindern, dass sie auf eine mögliche neue Preiswelle zu spät reagiert. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 stand die EZB in der Kritik, den damaligen Preisanstieg lange unterschätzt zu haben. Die Inflation im Euroraum schnellte zeitweise auf mehr als zehn Prozent nach oben. Das kostete die Verbraucher Kaufkraft und die EZB Glaubwürdigkeit. Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde sprach von einem großen Schock, mit dem die EZB konfrontiert sei. Die Notenbankerin betonte jedoch auch, dass der EZB-Rat gut gerüstet sei, um diese Unsicherheit zu bewältigen.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Großübung GETEX 2026: Terrorabwehr in Schleswig-Holstein

Großübung GETEX 2026: Terrorabwehr in Schleswig-Holstein

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


1000 Einsatzkräfte trainierten in Schleswig-Holstein die Abwehr von Terrorgefahren.

In den vergangenen Tagen war in und um Heiligenhafen eine erhöhte Polizeipräsenz zu beobachten. Grund dafür war die länderübergreifende Terror-Abwehr-Übung GETEX (Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise), die in dieser Woche in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde. Rund 1000 Einsatzkräfte von Landespolizei, Bundespolizei, Bundeswehr und weiteren Sicherheitsbehörden aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an der Großübung teil. Ziel war es, das Zusammenspiel der einzelnen Behörden im Ernstfall zu verbessern und auf komplexe Bedrohungslagen vorbereitet zu sein. Wie der NDR berichtet, ging es vor allem um die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei sowie Bundeswehr, BKA und anderen Sicherheitsbehörden.

Militär übt Drohnenabwehr auf See

Dabei wurden unter anderem koordinierte Einsätze auf See, das Stoppen und Entern von Schiffen auf der Ostsee, Festnahmen an Bord sowie Szenarien rund um Sprengstoff und Verletztenversorgung geübt. Die Kreiszeitung berichtet, dass aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage gezielt entsprechende Szenarien in die Übung eingeflossen sind. Dabei standen auch neue Bedrohungslagen im Fokus – insbesondere der Umgang mit Drohnen. Bei einer Vorführung in Heiligenhafen zeigten Einsatzkräfte, wie sowohl handelsübliche als auch speziell entwickelte Drohnen abgewehrt werden können. Dabei wurde demonstriert, wie Fluggeräte technisch übernommen und kontrolliert zur Landung gezwungen werden können.

Individuelle Drohnen erfordern neue Abwehrmethoden

Schwieriger gestaltet sich dies bei individuell gebauten Drohnen. Als letzter Ausweg und zur Selbstverteidigung der Einsatzkräfte wird derzeit auch der Abschuss mit speziell modifizierten Schrotflinten erprobt, die bislang jedoch noch nicht im realen Einsatz verwendet werden. Die Übungen fanden unter strengen Sicherheitsauflagen statt, unter anderem in festgelegten Korridoren und mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, um Menschenleben nicht zu gefährden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zog eine positive Bilanz. Die Übung habe ‚herausragend funktioniert‘ und zeige, dass die Sicherheitsbehörden auch auf solche Szenarien gut vorbereitet seien.

Sicherheitsübung in Schleswig-Holstein erfolgreich

Innenministerin Magdalena Finke (CDU) sprach ebenfalls von einem vollen Erfolg und verwies auf die realitätsnahen Abläufe der Übung, auch vor dem Hintergrund der russischen Schattenflotte. Landespolizeidirektorin Maren Freyher betonte, dass es keine Probleme gab und alle sich unterstützt hätten. Die Erkenntnisgewinne aus der Übung werden laut Freyher jetzt in die Praxis umgesetzt. Nach Angaben der Landespolizei, die für die Organisation der Übung maßgeblich verantwortlich war, wurde Heiligenhafen aus organisatorischen Gründen ausgewählt, eine spezielle Bedrohungslage gäbe es nicht.

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HASEPOST Redaktion

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von Hasepost 19. März 2026

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Gordon Schnieder

Landtagswahl Rheinland-Pfalz: CDU knapp vor SPD in Umfrage

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz bleibt die CDU laut einer aktuellen Umfrage stärkste Kraft. Das „ZDF-Politbarometer“ sieht die Christdemokraten knapp vor der SPD, während AfD, Grüne, Linke, Freie Wähler und FDP deutlich dahinter zurückliegen.

CDU vor SPD an der Spitze

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die CDU weiter vorn. Laut dem am Donnerstagabend veröffentlichten „ZDF-Politbarometer“ kommt die Partei mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder nun auf 29 Prozent und liegt weiterhin zwei Punkte vor der SPD, die auf 27 Prozent taxiert wird. Beide Parteien haben im Vergleich zur letzten Woche einen Prozentpunkt zugelegt.

AfD klar auf Platz drei

Deutlich dahinter auf Platz drei landet unverändert die AfD mit 19 Prozent. Einen weiteren breiten Abstand gibt es zu den Grünen, die auf ebenfalls unverändert 9 Prozent kommen. Die Linke muss mit 5 Prozent, die Freien Wähler mit 4,5 Prozent um den Einzug in den Landtag zittern.

FDP in den „Sonstigen“

Die FDP – derzeit noch an der Landesregierung beteiligt – kann nicht mehr seriös gemessen werden und ist in den 6,5 Prozent für „Sonstige“ enthalten, jedoch mit einem Anteil von unter drei Prozent. Als Quelle für alle Umfragewerte nennt der Beitrag das „ZDF-Politbarometer“.

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Wallstreet (Archiv)

US-Börsen fallen moderat, Ölpreis beruhigt Anlegerstimmung

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag mit moderaten Verlusten geschlossen, während die Rückgänge in Europa deutlich stärker ausfielen. Belastet wurden die Börsen weiterhin vom Nahost-Konflikt und der Sperrung der Straße von Hormus, zugleich sorgte ein nachgebender Ölpreis für etwas Entspannung.

US-Indizes schließen leicht im Minus

Die Leitindizes an den US-Börsen gaben zum Handelsende in New York leicht nach. Der Dow schloss bei 46.021 Punkten und lag damit 0,4 Prozent im Minus. Der breiter gefasste S&P 500 notierte bei 6.606 Punkten mit einem Rückgang von 0,3 Prozent. Die Technologiebörse Nasdaq verzeichnete mit dem Nasdaq 100 bei 24.355 Punkten ebenfalls ein Minus von 0,3 Prozent. Zwischenzeitlich dippten der S&P 500 und der Nasdaq 100 im Verlauf sogar in den grünen Bereich.

Ölpreis verliert Tagesgewinne wieder

Einer der Gründe für die vergleichsweise entspannte Lage an den US-Märkten war die Entwicklung beim Ölpreis. Die im Tagesverlauf zwischenzeitlich deutliche Teuerung gab der Markt zum Großteil wieder ab. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 107,80 US-Dollar, das waren nur noch 37 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Gesprächsthema Nummer eins blieb der Nahost-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus. Viele Anleger tun sich weiterhin schwer, die Dauer des Konflikts und die möglichen Auswirkungen zu bewerten. Positiv wurden Äußerungen von Israels Premier Netanjahu aufgenommen, wonach weite Teile der Kriegsziele bereits erreicht seien.

Devisen- und Goldmarkt in Bewegung

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagabend deutlich stärker. Ein Euro kostete 1,1586 US-Dollar, ein Plus von 1,13 Prozent. Ein Dollar war dementsprechend für 0,8631 Euro zu haben. Am Goldmarkt gingen die Notierungen deutlich zurück: Am Abend wurden für eine Feinunze 4.660 US-Dollar gezahlt, was einem Minus von 3,5 Prozent entspricht. Das entspricht einem Preis von 129,30 Euro pro Gramm.

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Neuer GoVolta-Zug verbindet Amsterdam und Berlin für zehn Euro

Neuer GoVolta-Zug verbindet Amsterdam über Osnabrück nach Berlin

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


GoVolta startet neue Billig-Bahnverbindung zwischen Amsterdam und Berlin.

Eine neue Bahnverbindung zwischen Amsterdam und Berlin ist gestartet. Der niederländische Zugbetreiber GoVolta bietet nun dreimal pro Woche eine Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten an. Die Premierenfahrt am 19. März war bereits ausgebucht, wie die Berliner Zeitung berichtet. Der Zug besteht aus 38 Jahre alten Wagen, die einen gewissen Retro-Charme versprühen.

Neuer Zug mit 668 Plätzen ab 19 Euro

Die Fenster lassen sich öffnen und die Sitze sind besonders komfortabel gepolstert. Zudem soll in den kommenden Monaten ein Speisewagen hinzukommen, der derzeit noch in der Werkstatt steht. Die Preise für die Tickets beginnen bei 19 Euro pro Strecke, was den Zug besonders attraktiv für Reisende machen soll, die sonst auf Bus oder Flugzeug ausweichen würden. Die Gründer Maarten Bastian und Hessel Winkelman haben das Start-up GoVolta ins Leben gerufen, um eine günstige Alternative zu den bestehenden Verkehrsmitteln anzubieten. Der Zug verfügt über 668 Sitzplätze, aufgeteilt in Economy und Comfort Class.

Komfort trotz fehlendem WLAN und Klimaanlage

Während der Fahrt gibt es derzeit noch kein WLAN oder eine Klimaanlage, was bei sommerlichen Temperaturen zu einer Herausforderung werden könnte. Die Toiletten entsprechen ebenfalls nicht dem modernen Standard, da sie direkt auf die Gleise entwässern. Dennoch sind die Sitze besonders bequem und die Leselampen funktionieren einwandfrei. Die Schiebefenster, die sich leicht öffnen lassen, sind ein weiteres Highlight für Bahn-Nostalgiker. Der Zug wird vorerst ohne Speisewagen fahren, doch dieser soll in zwei bis drei Monaten nachgerüstet werden.

GoVolta plant europäische Streckenausbau

Bis dahin müssen die Reisenden ihr Essen und Trinken selbst mitbringen. GoVolta plant, in Zukunft auch weitere Strecken anzubieten und so das Bahnnetz in Europa zu erweitern. Die Gründer haben bereits Erfahrung im Reisebereich gesammelt und wollen mit ihrem neuen Unternehmen eine Lücke im Markt schließen. Die erste Fahrt des GoVolta-Zuges war ein voller Erfolg und die Nachfrage ist groß. Es bleibt abzuwarten, wie sich das neue Angebot auf dem Markt behaupten wird und ob es gelingt, weitere Reisende von Bus und Flugzeug auf die Schiene zu bringen.

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Noah Atubolu

Freiburg und Mainz stürmen ins Europa-League-Viertelfinale

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 haben am Donnerstagabend mit klaren Siegen das Viertelfinale der Europa League erreicht. Freiburg drehte ein 0:1 aus dem Hinspiel mit einem 5:1-Erfolg gegen KRC Genk, Mainz setzte sich nach einem torlosen Remis im Hinspiel mit 2:0 gegen Sigma Olomouc durch. Beide Bundesligisten überzeugten vor heimischem Publikum mit geschlossener Mannschaftsleistung und effizienter Chancenverwertung.

Freiburg dreht Achtelfinale mit Offensivpower

Der SC Freiburg zeigte im Europa-Park-Stadion von Beginn an eine dominante Vorstellung und ging früh in Führung. Matthias Ginter erzielte in der 19. Minute das 1:0, als er einen Freistoß von Vincenzo Grifo per Kopf ins lange Eck verlängerte. Bereits in der 25. Minute legte Freiburg nach: Igor Matanović verwertete eine Vorlage von Ginter aus kurzer Distanz zum 2:0.
KRC Genk meldete sich in der 39. Minute zurück, als Matte Smets auf 2:1 verkürzte. Freiburg ließ sich von dem Anschluss jedoch nicht beirren und blieb die spielbestimmende Mannschaft. In der 53. Minute stellte Vincenzo Grifo den alten Abstand wieder her, als er einen missglückten Rückpass der Belgier abfing und den Ball am Torhüter vorbei ins Netz schob.
Nur drei Minuten später sorgte Yuito Suzuki für die Vorentscheidung. Er hatte einen Konter selbst eingeleitet und schloss in der 56. Minute eiskalt zum 4:1 ab. Den Schlusspunkt setzte in der 79. Minute Maximilian Eggestein, der nach einem Zuspiel von Suzuki den Ball aus 16 Metern ins linke Eck schoss und damit das 5:1 markierte.
Die Freiburger Fans im Europa-Park-Stadion feierten ihre Mannschaft, die mit einer geschlossenen Teamleistung und effizienter Chancenverwertung überzeugte. Genk fand in der zweiten Halbzeit keine Mittel mehr, um dem Druck der Gastgeber standzuhalten, und musste sich letztlich deutlich geschlagen geben.

Mainz nutzt Überzahl gegen Sigma Olomouc

Auch der FSV Mainz 05 zeigte vor heimischem Publikum von Beginn an eine engagierte Leistung und drängte die Gäste aus Tschechien früh in die Defensive. Unmittelbar nach der Pause gelang die Führung: In der 46. Minute brachte Stefan Posch die Gastgeber in Front, als er eine präzise Flanke von Nebel per Kopf ins lange Eck verlängerte.
Im weiteren Verlauf der Partie kontrollierte Mainz das Geschehen und ließ Sigma Olomouc kaum zur Entfaltung kommen. In der 76. Minute schwächte sich Olomouc selbst, als Péter Baráth nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah und die Gäste in Unterzahl brachte.
Die Mainzer nutzten die numerische Überlegenheit. In der 82. Minute erhöhte Armindo Sieb auf 2:0, als er eine flache Hereingabe von da Costa aus zehn Metern ins lange Eck verwandelte. Trotz einiger Bemühungen der Gäste, das Spiel zu drehen, blieb Mainz defensiv stabil und ließ keine nennenswerten Chancen zu.
Die Mainzer Fans feierten den historischen Einzug ins Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs, während Sigma Olomouc ohne Torerfolg die Heimreise antreten musste.

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Wohnungen in

Immobilienklima bricht ein: Deutsche Immobilienwirtschaft erneut unter Druck

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Stimmung in der deutschen Immobilienwirtschaft hat sich zu Jahresbeginn erneut eingetrübt. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) geht dies aus dem aktuellen Immobilien-Stimmungsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Branchenverbands ZIA hervor. Der seit dem Sommer 2025 anhaltende Rückgang des Stimmungsindikators setzt sich damit fort.

Stimmungsindex rutscht weiter ab

Zu Jahresauftakt sank das Immobilienklima im ersten Quartal dieses Jahres um 1,0 Punkte. Nach Angaben des „Handelsblatts“ beruht dies auf dem Immobilien-Stimmungsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft, das die Auswertung im Auftrag des Branchenverbands ZIA vornimmt.
Iris Schöberl
Seit dem Sommer 2025 hat der Stimmungsindikator fast zehn Punkte verloren. Während sich die Bewertung der aktuellen Geschäftslage im ersten Quartal 2026 leicht auf 14,5 Punkte verbesserte, trübten sich die Erwartungen deutlich ein und fielen auf 16,4 Punkte.

Projektentwickler unter Druck, Büromarkt als Ausnahme

Besonders stark unter Druck stehen dem Bericht zufolge die Projektentwickler. Im Wohnungsmarkt hellte sich die aktuelle Lage zwar leicht auf, doch die Erwartungen der Unternehmen verschlechterten sich deutlich.
Einziger Lichtblick im Immobiliensektor bleibt nach den Angaben des „Handelsblatts“ der Büromarkt: Dort verbesserten sich sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen der Unternehmen.

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Frankfurter Börse

Dax bricht ein: Vonovia stürzt ab, Energiepreise explodieren

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Dax hat am Donnerstag deutlich nachgegeben und ist mit einem Minus von 2,8 Prozent aus dem Handel gegangen. Vor allem Zinssorgen und die Entwicklung im Nahen Osten belasteten die Kurse, während nur wenige Titel dem Abwärtstrend standhielten.

Deutliche Verluste im deutschen Leitindex

Am Donnerstag schloss der Dax zum Xetra-Handelsschluss bei 22.840 Punkten und lag damit 2,8 Prozent niedriger als am Vortag. Bis kurz vor Handelsende konnten sich lediglich Papiere der Deutschen Börse dem Abwärtssog entziehen und legten etwa 0,3 Prozent zu, für alle anderen Werte ging es deutlich bergab.
Allen voran verlor Vonovia mit einem Abschlag von 12 Prozent. Der Immobilienkonzern würde ganz besonders leiden, würde die EZB die Zinsen wieder anheben, um eine möglicherweise anziehende Inflation zu bekämpfen. Da halfen auch nicht die vorgelegten Zahlen, wonach nach einer Durststrecke wieder ein Milliardengewinn erzielt wurde. Der würde bei drohenden Abwertungen schnell pulverisiert.

Sorgen um Nahost-Konflikt und Energiepreise

Unter Anlegern macht sich langsam die vermeintliche Gewissheit breit, dass der Konflikt im Nahen Osten länger andauern – und die Energiepreise hartnäckiger hoch bleiben könnten. Denn mittlerweile ist im Iran-Krieg bereits nicht ganz unerheblich Infrastruktur beschädigt, was selbst bei einem schnellen Kriegsende die Produktion hemmen könnte.
Der Gaspreis legte am Donnerstag um weitere rund 14 Prozent zu, auch wenn der Aufschlag am Morgen sogar noch deutlich höher war und sich im Tagesverlauf wieder etwas reduzierte. Eine Megawattstunde zur Lieferung im April kostete am Nachmittag rund 62 Euro, das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 11 bis 14 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Rohstoff- und Devisenmarkt in Bewegung

Auch der Ölpreis stieg für seine Verhältnisse stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 110,70 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag ebenfalls etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1534 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8670 Euro zu haben.

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19. März 2026 0 Kommentare
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KFW (Archiv)

KfW-Chef dringt auf Ausbau kapitalgedeckter Altersvorsorge in Deutschland

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

KfW-Chef Stefan Wintels dringt auf einen Ausbau der kapitalgedeckten Rente in Deutschland. Angesichts verpasster Chancen an den Aktienmärkten fordert er eine grundlegende Reform der Sozialsysteme und sieht kapitalmarktbasierte Modelle anderen Anlageformen deutlich überlegen.

Forderung nach Reform der Altersvorsorge

KfW-Chef Stefan Wintels fordert den Ausbau der kapitalgedeckten Rente. „Wir brauchen eine Reform der Sozialsysteme, insbesondere der Altersvorsorge“, sagte er dem „Focus“.
Das Thema sei zwar „komplex, aber wenn man die Entwicklung an den Aktienmärkten der vergangenen Jahrzehnte mit den Zinsen fürs Sparbuch vergleicht, muss man sagen: Leider wurden große Chancen zur Vermehrung des Wohlstands in der Breite der Bevölkerung verpasst“, so Wintels. Der KfW-Chef weiter: „Die Fakten sprechen eindeutig dafür.“

Vergleich internationaler Modelle

Wintels, der vor seinem, Wechsel zu der Frankfurter Förderbank jahrzehntelang für die Citigroup gearbeitet hatte, zeigte sich sicher: „Eine kapitalmarktbasierte Rente schlägt alle anderen Anlage-Modelle. Viele Länder, auch sozialdemokratisch regierte, haben den Kurswechsel schon vor 20, 30 Jahren begonnen. Kein Land hat den Systemwechsel meines Wissens bereut.“

Stockende Debatte in Deutschland

In Deutschland kam das Modell über erste FDP-Anläufe während der Ampel-Koalition bislang nicht hinaus.

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19. März 2026 0 Kommentare
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