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Startseite AktuellOsnabrücker Einzelhändler sollen neuen digitalen Marktplatz nutzen
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Osnabrücker Einzelhändler sollen neuen digitalen Marktplatz nutzen

von Bianka Specker 14. März 2017
von Bianka Specker 14. März 2017
Osnabrücker Einzelhändler sollen neuen digitalen Marktplatz nutzen
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Fast 20 Jahre ist das Portal Marktplatz Osnabrück jetzt alt. Ursprünglich auf Initiative der Sparkasse Osnabrück gegründet, gehört das Online-Urgestein inzwischen zur Lüneburger Marktplatz GmbH. Zusammen mit der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH (OMT) soll nun eine neue Marktplatz-Seite starten – wenn sich genügend Einzelhändler begeistern lassen.

„Wir wollen Lust machen auf einen Besuch in Osnabrück“, so Petra Rosenbach, Geschäftsführerin der OMT am Montagabend bei einer ersten Infoveranstaltung in den Räumen der IHK.
Wenn alles klappt, dann wird Osnabrück im Oktober ein neues digitales Aushängeschild bekommen. 

Schwierige Partnersuche für die Umsetzung des Portals

Partner der OMT ist die Marktplatz GmbH, die neben dem „alten“ Marktplatz-Osnabrück am Unternehmenssitz Lüneburg bereits ein inhaltlich und optisch modernisiertes Branchenportal betreibt. In der Heidestadt setzt man auf die lokale Tageszeitung als Partner – während die OMT in Osnabrück zeitweise genau den umgekehrten Weg ging und mit der Neuen Osnabrücker Zeitung und ihren Onlinetöchtern in Gespräch war. Insgesamt sollen mehr als ein Dutzend mögliche Anbieter auf eine mögliche Realisierung des Osnabrücker Shoppingportals hin überprüft worden sein. Schließlich entschied man sich dann aber doch, nach Informationen unserer Redaktion in „freihändiger Vergabe“, für die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Unternehmen, das nach eigenen Angaben bundesweit mit zahlreichen Kommunen zusammenarbeitet.

Nicht gefragt wurden die Startup-Gründer der Firma Thomax, die nur wenige Tage vor dem Pressetermin am Montagabend ihr eigenes Lokalportal inosna.de präsentierten. Nachdem die OMT von der Parallelentwicklung erfuhr, habe man noch probiert Kooperationsmöglichkeiten, zum Beispiel beim Vertrieb zu finden, doch „ohne Erfolg“, so die OMT-Geschäftsführerin.
Petra Rosenbach setzt nun auf Wettbewerb zwischen dem Startup und dem bereits in Osnabrück tätigen Lüneburger Unternehmen, das von der OMT umfangreich bei der Vermarktung unterstützt wird.

Einzelhandel soll sich jetzt entscheiden

Damit das voraussichtlich unter der URL shopping-in-osnabrueck.de erreichbare Portal, zusammen mit einer Android- und iOS-App im Oktober an den Start gehen kann, müssen allerdings genügend zahlende Teilnehmer aus der lokalen Händlerschaft gefunden werden. Am Montagabend wurden bereits eifrig Visitenkarten eingesammelt. Bis Ende April sollen mindestens 50 Händler für das Portal gewonnen werden – auf Dauer gesehen sollen es um die 100 Teilnehmer sein, damit das Shopping Portal Projekt wirtschaftlich geführt werden kann. 

Händler zahlen zwischen rund 240 bis 2.500 Euro im Jahr

Während der Abruf der neuen Seite und die App kostenfrei sein wird, müssen sich die teilnehmenden Händler für eine Online-Visitenkarte auf Kosten zwischen 19,90 Euro monatlich und bis zu 2.490 Euro jährlich einstellen. Je nach Paket gibt es dafür dann eine besondere Hervorhebung im Portal, die Veröffentlichung von Veranstaltungshinweisen und Rabatt-Aktionen, mehr oder weniger Fotos und gelegentlich einen PR-Text, der auch außerhalb des Portals verwendet werden darf.

Umfangreiche Inhalte sollen Portal attraktiv machen

Neben einem „Branchenbuch“ ist eine Suchfunktion nach Händler und Marke ebenso geplant wie redaktionelle Bestandteile, zum Beispiel die Darstellung der Quartiere, aktuelle Meldungen sowie Aktionen und Angeboten. Nach Angaben des Marktplatz-Geschäftsführers sei man auch im Dialog, um zukünftig ein Parkleitsystem abbilden zu können. Da es sich um ein längerfristiges Projekt handelt, möchte man erst eine Basis schaffen, auf der viele Features, zum Beispiel eine „Beste Freundin Tour“ auf der man perfekt durch die Stadt mit allen wichtigen Stationen für den gelungenen Tag geführt wird, später hinzugefügt werden können.

Was es vorerst nicht geben wird ist eine tatsächliche Hinwendung zum Onlinehandel, also die Einbindung von Shoppingfunktionen oder einem tag-gleichen Lieferservice der Osnabrücker Händler. Allerdings kann sich Marktplatz-Geschäftsführer Frank Dalock solche Erweiterungen für die Zukunft vorstellen.

 

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Bianka Specker

Bianka Specker studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Osnabrück, lebte mit Mann und Tochter lange Zeit im Taunus und zog mit Familie wieder in die schöne Stadt Osnabrück. Heute arbeitet sie in einer Unternehmensberatung und schreibt nebenbei für die Hasepost.

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