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Osnabrück: Zuschussanträge für Kulturprojekte bis zum 1. März im Fachbereich Kultur einreichen

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Rathaus Osnabrück

Die Stadt Osnabrück unterstützt Kulturschaffende in der Corona-Krise. Zuschüsse können noch bis zum 1. März beantragt werden. 

Die Arbeit der Kulturschaffenden ist durch die Corona-Pandemie nach wie vor in erheblichem Maße betroffen. Um die Kulturschaffenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen, stellt die Stadt Osnabrück auch in diesem Jahr zusätzliche Projektgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro bereit, mit denen Projekte im Rahmen des „Kulturmarathons“ gefördert werden. Zuschussanträge können noch bis Dienstag, 1. März, eingereicht werden. Zusätzlich weist die Stadt Osnabrück hin auf die Förderung von Projekten im Rahmen des 375-jährigen Jubiläums des Westfälischen Friedens 2023.

Aufstockung des Förderetats

Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann zeigt sich erfreut über die Aufstockung des Förderetats um 50.000 Euro für die Kulturschaffenden: „Nach fast zwei Jahren in der Pandemie stellt die durch Corona bedingte Situation für Kulturschaffende weiterhin eine äußerst schwierige und prekäre Situation dar. Der Rat der Stadt Osnabrück reagiert mit der erneuten Bereitstellung zusätzlicher Fördermittel und sendet so ein positives Zeichen an die Osnabrücker Kulturszene.“

Schwere Zeiten für Kulturschaffende

Patricia Mersinger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, ergänzt: „Viele Osnabrücker Kulturschaffende setzen ihre Arbeit unter deutlich erschwerten Bedingungen während der Corona Pandemie fort. Dieses besondere Engagement ist ein großer Gewinn für die Stadtgesellschaft.“ Unter Corona Bedingungen wurden in den vergangenen zwei Jahren klassische Formate bestmöglich umgesetzt und neue Formate entwickelt. „Eindrücklich zeigt die Plattform des ‚Kulturmarathon‘ (www.kulturmararathon-os.de) die Bandbreite der bislang unter besonderen Bedingungen geförderten Projekte“.

Offen für Experimente

Eingereicht werden können und sollen Ideen für Projekte, die unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie umsetzbar sind. Dies könnten klassische Formate wie Konzerte oder Ausstellungen sein, sofern die Einhaltung der zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Hygieneregeln gewährleistet werden kann. Ebenfalls beantragt werden können Vorhaben, die unter Anwendung neu entwickelter Formate durchgeführt werden sollen. Die Stadt Osnabrück ist ausdrücklich offen für experimentelle Ansätze und neu entwickelte Kulturformate. Kleinstvorhaben mit einer Antragssumme bis zu 300 Euro können in einem vereinfachten Verfahren ohne vorherige Beurteilung durch eine Jury bearbeitet werden.

Frist bis zum 1. März

Die Zuschussanträge können bis zum 1. März postalisch (Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück, z.H. Marius Kolkmeyer, Marienstraße 5/6. 49074 Osnabrück) oder per E-Mail kolkmeyer@osnabrueck.de bei Marius Kolkmeyer eingereicht werden. Bei Fragen zum Antragsformular können Kulturschaffende sich an Marius Kolkmeyer, Projektförderung im Fachbereich Kultur, unter der angegebenen E-Mail-Adresse oder unter Tel. 0541/323-2228 melden.

PM
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