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Osnabrücker Q1 Energie AG führt Kartenzahlung an Ladesäulen ein

So viele Anbieter von Ladesäulen, so viele mögliche Karten zur Bezahlung. An den Ladesäulen der Osnabrücker Q1 Energie AG ist mit dem Kartenwirrwarr bald Schluss. Die Lösung heißt: Ad-hoc-Payment.

Ab sofort ermöglicht die Q1 Energie AG an ersten Standorten der eigenen Ladeinfrastruktur attraktives Ad-hoc-Payment. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem Netzbetreiber WEAT Electronic Datenservice GmbH und dem technischen Integrationspartner GP Joule Connect GmbH.

Keine Registrierung, kein Abo keine extra Ladekarte mehr bei Q1

Das Ad-hoc-Payment ermöglicht es Nutzern, ihre Ladevorgänge flexibel und spontan zu bezahlen, ohne dass eine vorherige Registrierung, ein Abonnement oder Ladeschlüssel erforderlich ist. Das neue Terminal mit WEAT-Konfiguration erlaubt die einfache Zahlung mit der girocard oder Kreditkarte an Q1 Autostrom Ladestationen. Diese Art der Zahlung ist besonders bedeutend, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum zu erleichtern und für eine breitere Öffentlichkeit verfügbar zu machen.

Osnabrücker Q1 ist Vorreiter bei der Kartenzahlung

„Das Rollout der Giro- und Kreditkartenzahlung an Q1 Autostrom Ladestationen unterstreicht unser Engagement für Kundenzufriedenheit und die Förderung einer nachhaltigen Mobilität. Wir freuen uns, Vorreiter in diesem Bereich sein zu können und die Elektromobilität damit noch zugänglicher und komfortabler zu gestalten“, sagt Sebastian Herkenhoff, CIO und Leiter Nachhaltige Energien bei Q1.

Schon bald an mehr als 100 Ladepunkten verfügbar

Nach der erfolgreichen Integration des Ad-hoc-Payments an den Q1 Hyperchargern von Alpitronic in Drensteinfurt und Paderborn soll der Service sukzessive auf das gesamte Netz des Unternehmens ausgerollt werden. Das Q1 Autostromnetz wächst stetig und umfasst heute über 100 Ladepunkte an 46 Standorten. Mit der Beteiligung am Deutschlandnetz wird Q1 künftig zudem über 300 neue Ladepunkte und damit ein Drittel aller Ladeparks an unbewirtschafteten Rastanlagen an deutschen Autobahnen betreiben.


 
Heiko Pohlmann
Heiko Pohlmann
Heiko Pohlmann gründete die HASEPOST 2014, basierend auf dem unter dem Titel "I-love-OS" seit 2011 erschienenen Tumbler-Blog. Die Ursprungsidee reicht auf das bereits 1996 gestartete Projekt "Loewenpudel.de" zurück. Direkte Durchwahl per Telefon: 0541/385984-11
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