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Osnabrück beteiligt sich an WWF-Umwelt- und Klimaschutzaktion „Earth Hour“ und macht das Licht aus

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Auch die Stadt Osnabrück beteiligt sich an der WWF-Umwelt- und Klimaschutzaktion „Earth Hour“ und knipst am kommenden Samstag das Licht aus. Die Beleuchtung des historischen Rathauses, des Doms, der Kirchen St. Marien, St. Katharinen und St. Johann wird für eine Stunde abgeschaltet.

Rund um den Globus gehen am Samstag, 27. März, von 20.30 bis 21.30 Uhr die Lichter aus. Während der „WWF Earth Hour“ werden unzählige Privatpersonen daheim die Lampen ausknipsen. Auch Osnabrück ist in diesem Jahr wieder dabei und wird eine Stunde lang die Beleuchtung des historischen Rathauses, des Doms sowie der Kirchen St. Marien, St. Katharinen und St. Johann abschalten, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

Symbolisches Lichtabschalten

Zugleich hüllen tausende Städte weltweit ihre bekanntesten Bauwerke in symbolische Dunkelheit. Auch die IHK und die Hochschule Osnabrück unterstützen in diesem Jahr wieder die Aktion und schalten ebenfalls die Anstrahlungen an vielen ihrer Gebäude ab. Aufgrund der Corona-Krise findet die Earth Hour in diesem Jahr bundesweit ohne Publikumsveranstaltungen statt. Das symbolische Lichtabschalten an Gebäuden und Sehenswürdigkeiten soll aber trotzdem stattfinden.

Digitale Teilnahme

„Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen“, sagt Oberbürgermeiser Wolfgang Griesert. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen.

Für den Klimaschutz

In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. „Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist“, ermuntert Wolfgang Griesert.

Über die WWF Earth Hour

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum vierzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.

Weitere Informationen sind unter www.wwf.de/earthhour zu finden.

Titelbild: Earth Hour (Symbolbild)

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