Landkreis Osnabrück 🎧Oeseder Weihnachtsmarkt wieder möglich: Gemeinde plant weihnachtliches Markttreiben für...

Oeseder Weihnachtsmarkt wieder möglich: Gemeinde plant weihnachtliches Markttreiben für zweites Adventswochenende

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Soll wieder stattfinden – wenn auch in reduzierter Form: Der Oeseder Weihnachtsmarkt im Stadtzentrum am zweiten Adventswochenende / Fotos: Stadt Georgsmarienhütte/ Niklas Otten

Kunsthandwerk, stimmungsvolle Lichter und weihnachtliche Genüsse: Deutschlandweit und auch in der Osnabrücker Region kehren zur Adventszeit die Weihnachtsmärkte zurück. In Niedersachsen macht dies ein kürzlich extra hinzugefügter Passus zur Durchführung von Herbst- und Weihnachtsmärkten in der Corona-Verordnung möglich, von dem nun auch die Stadt Georgsmarienhütte Gebrauch macht. Dementsprechend ist geplant, den Oeseder Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende vom 2. bis 5. Dezember 2021 stattfinden zu lassen – wenn auch in etwas reduzierter Form.

Dazu wurde bereits beim Landkreis Osnabrück ein entsprechendes Hygiene- und Schutzkonzept zur Genehmigung eingereicht: „Auch durch die in den letzten Monaten weiter gestiegene Impfquote, sehen wir es als vertretbar an, den Oeseder Weihnachtsmarkt unter bestimmten Bedingungen sowie den Vorgaben auf Basis der Corona-Verordnung wieder durchzuführen“, so Bürgermeisterin Dagmar Bahlo. Damit sei zwar noch kein Markt „im komplett alten Stil“ möglich, aber in jedem Fall eine vorweihnachtliche und damit auch stimmungsvolle Veranstaltung gewährleistet. Dabei lassen sich die wesentlichen Maßnahmen und Schutzvorkehrungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie mit dem Stichwort „Entzerrung“ am besten zusammenfassen. „Mit Blick auf die Märkte in den vergangenen Jahren, haben wir uns insbesondere die Ballungspunkte angeschaut und uns überlegt, wie Ansammlungen größerer Personengruppen vermieden werden können“, so die Fachbereichsleiterin für Kultur, Stadtmarketing und Ordnungswesen bei der Stadt Georgsmarienhütte, Verena Schnalle.

Publikum entzerren

Test49

Auf die sonst übliche Bühne mitten auf dem Roten Platz mit musikalischen Darbietungen und anderen Rahmenprogrammpunkten wird komplett verzichtet. Außerdem wird die Anzahl der Weihnachtsmarktbuden reduziert, um damit mehr Abstand zwischen den einzelnen Ständen einhalten zu können. Dieses gilt insbesondere für die Buden und Stände, die Getränke oder Speisen anbieten. Eine vollständige Umzäunung des Geländes ist hingegen nicht vorgesehen: „Der Oeseder Weihnachtsmarkt lebt von seinem Ambiente auf dem Roten Platz, der angrenzenden Oeseder Straße und auch mit dem Zusammenspiel der Eislaufbahn. Dieses wollen wir auch beibehalten, sodass eine Umzäunung nicht praktikabel ist“, so Schnalle. Grundsätzlich können damit alle Besucherinnen und Besucher den Markt ohne eine Nachweispflicht besuchen, wenn sie etwa nur über den Markt bummeln oder das eine oder andere Geschenk einkaufen möchten. Bei der Nutzung des Kinderkarussells sowie beim Besuch eines Glühwein- oder Imbissstandes sowie bei „jeglicher Bewirtungsleistung“ gilt jedoch die 3G-Regel. Ein entsprechender Nachweis ist der jeweiligen Standbetreiberin oder dem jeweiligen Standbetreiber beim Bestellvorgang vorzulegen und zu kontrollieren. Auch eine generelle Abstands- und Maskenpflicht gilt nicht. Es wird aber überall dort, wo sich mehrere Personen gemeinsam aufhalten, darauf hingewiesen, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfehlenswert ist. Weitere Details zur Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen und zu den Abläufen werden derzeit noch ausgearbeitet: „Wir hoffen, dass wir nun eine positive Rückmeldung für unser Konzept erhalten und so endlich wieder eine größere Veranstaltung bei uns im Stadtgebiet umsetzen können. Gerade in der Vorweihnachtszeit wäre ein Stück weit Normalität für die Bürgerinnen und Bürger wünschenswert“, so Bahlo.

Andere Weihnachtsmärkte im Stadtgebiet

Die Stadt Georgsmarienhütte selbst organisiert und veranstaltet nur den Weihnachtsmarkt im Stadtteil Oesede, die Märkte in den anderen Stadtteilen werden von privaten Vereinen und Verbänden auf die Beine gestellt. Die beiden sonst üblichen Weihnachtsmärkte in Kloster Oesede und Alt-Georgsmarienhütte finden nicht statt. In den anderen Stadtteilen ist derzeit noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

PM
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