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Startseite Deutschland & die WeltNRW-Innenminister fordert schärfere Maßnahmen gegen Fußballrandale
Deutschland & die Welt

NRW-Innenminister fordert schärfere Maßnahmen gegen Fußballrandale

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Dezember 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Dezember 2025
Herbert Reul (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert vor der Innenministerkonferenz in Bremen mehr Maßnahmen für Sicherheit im Fußball. Aus seiner Sicht ist das Problem der Sicherheit in den Stadien derzeit nicht im Griff, vor allem unbeteiligte Zuschauer seien zunehmend betroffen. Zugleich erneuerte er seine Kritik an Forderungen nach Sonderrechten für Fußballfans und an Randale in den Arenen.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte dem WDR, man habe das Problem der Sicherheit in Fußballstadien nicht im Griff. Insbesondere bei Übergriffen auf unbeteiligte Menschen habe es zuletzt Steigerungen gegeben. „Die werden immer vergessen. Das sind dann der normale Bürger, der Fußball gucken will, und von diesem ganzen Ärger körperlich verletzt wird“, sagte Reul dem WDR.

Reul wendet sich gegen Sonderrechte für Fans

Reul kritisierte die Forderung nach Sonderrechten für Fußballfans und zeigte Unverständnis für die anhaltende Randale in Stadien. „Ich bin wirklich ein eingefleischter Fußballfan. Aber ich verstehe nicht, warum bei Fußball immer so eine Randale ist, während alle anderen Sportarten das Problem nicht haben“, sagte er dem WDR. Transparente, die behaupten, Sicherheit zerstöre die Fankultur, wies er laut WDR entschieden zurück.

Debatte über personalisierte Tickets

Zu personalisierten Tickets sagte Reul dem WDR, dass er offen für verschiedene Maßnahmen sei, um die Sicherheit zu erhöhen, jedoch seien personalisierte Tickets keine Zaubermethode und nicht die einzige Lösung. Er zeigte sich zuversichtlich, dass es in der Landesregierung keinen Streit mit den Grünen geben werde, da er sich nicht vorstellen könne, dass jemand ernsthaft meine, Fans könnten tun, was sie wollen.

Innenminister beraten über Maßnahmen

Die Innenminister der Länder hatten zuletzt über personalisierte Tickets für den Besuch von Fußballspielen diskutiert, ein Beschluss dazu wird in Bremen aber nicht erwartet. Bremens Innensenator Mäurer sagte dem Sender NDR Info, dass eine solche Maßnahme wegen der vielen Stehplätze keinen Sinn mache. Auch das Thema KI-gestützte Überwachung der Fußballfans mit Gesichtserkennung ist demnach laut NDR Info vorerst vom Tisch.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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