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Niedersachsens Leichtathleten des Jahres: Kroll und Apel von der LG Osnabrück stehen zur Wahl

📍Ort des Geschehens: Osnabrück (Gesamtstadt)

Eine Medaille bei Europameisterschaften, gleich fünf auf deutscher Ebene – 2025 war für die Osnabrücker Leichtathletik das erfolgreichste Jahr in der seit 1919 dokumentierten Geschichte. Wenig überraschend stehen nun zwei Osnabrücker Athleten auf der Vorschlagsliste für Niedersachsens Leichtathleten des Jahres – und hoffen bei der Wahl des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes auf ww.nlv-la.de auf viele Stimmen aus Osnabrück und der Region.

Folgt Kroll auf Dammermann?

Allen voran Florian Kroll (LG Osnabrück). Der 400 m-Sprinter siegte vor zwei Jahren beim Nachwuchs männlich, nun möchte er Leichtathlet des Jahres bei den Männern und damit Nachfolger seines Trainingskollegen Fabian Dammermann werden. Florian hat reichlich Argumente gesammelt. Sensationell Deutscher Hallenmeister bei den Männern, Bronze mit der deutschen 4×400 m-Staffel bei den U23-Europameisterschaften, nachdem er dort zuvor sensationell ins 400 m-Einzelfinale eingezogen und Rang sieben ersprintet hatte. Dazu Silber und Bronze bei den deutschen Freiluftmeisterschaften der U23 und der Männer – nicht ohne Grund nominierte der Deutsche Leichtathletik-Verband zum zweiten Mal (nach Fabian Dammermann 2023) einen Osnabrücker für die Weltmeisterschaft. Bemerkenswert ist die weniger sichtbare Geschichte hinter den Erfolgen:  Insgesamt 18 Wochen Verletzung, gefolgt von zwei selbst die Experten überraschenden Comebacks. „Unser Netzwerk mit Ärzten und Physiotherapeuten war in diesem Jahr Gold wert“, verweist Trainer Anton Siemer auf die inzwischen gewachsene Leistungssport-Infrastruktur in unserer Hasestadt.

Matthias Apel (LG Osnabrück). / Foto: Dirk Gantenberg (LG Osnabrück)
Matthias Apel von der LG Osnabrück. / Foto: Dirk Gantenberg

Sensationelle Saison für Matthias Apel

In die Fußstapfen von Florian als niedersächsischer Leichtathlet des Jahres beim Nachwuchs männlich möchte Matthias Apel treten. 2022 tauchte er erstmals beim Training der LG Osnabrück auf, nur drei Jahre später überzeugte der angehende Abiturient der Ursulaschule mit einer durchaus sensationell zu nennenden Saison. Mit einem unglaublichen 500 m-Endspurt stürmte er bei den Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid zu Silber über 2.000 m Hindernis – und wurde mit der Berufung in den Bundeskader belohnt. Zwei norddeutsche und sieben niedersächsische Titel „vergolden“ seine Bilanz ebenso wie zwei Stadtrekorde. Bis zum Sonntag, 11.Januar, kann noch auf www.nlv-la.de abgestimmt werden.


 
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