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Startseite Deutschland & die WeltNato fordert höhere Militärausgaben über Zwei-Prozent-Ziel hinaus
Deutschland & die Welt

Nato fordert höhere Militärausgaben über Zwei-Prozent-Ziel hinaus

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2024
Eurofighter (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nato-Oberbefehlshaber Christopher Cavoli und Generalinspekteur Carsten Breuer fordern höhere Verteidigungsausgaben der einzelnen Mitgliedsstaaten zur Umsetzung neuer Verteidigungspläne. Sie sind der Ansicht, dass das bestehende Zwei-Prozent-Ziel der Nato nicht ausreicht und betonen, dass eine Erhöhung der Ausgaben zwingend notwendig sei.

Stärkere militärische Fähigkeiten gefordert

Christopher Cavoli, Oberbefehlshaber der Nato, betont, dass eine deutliche Aufstockung der militärischen Kapazitäten innerhalb der Allianz erforderlich sei. „Die ganze Nato muss die militärischen Fähigkeiten ihrer Streitkräfte deutlich ausbauen“, sagte Cavoli dem „Spiegel“. Demzufolge müsse jeder einzelne Mitgliedsstaat seine Verteidigungsausgaben erhöhen. Cavoli, der in den letzten beiden Jahren neue Verteidigungspläne für die Allianz erarbeitet hat, unterstreicht, dass das sogenannte Zwei-Prozent-Ziel der Nato nicht mehr ausreichend sei. „Alle Nato-Partner werden merken, dass die zwei Prozent nicht genug sind, wenn wir die spezifischen militärischen Anforderungen für die einzelnen Staaten vorgelegt haben“, so der US-General. Laut Cavoli stellen die genannten zwei Prozent lediglich ein Minimum dar.

Generalinspekteur Breuer unterstützt Forderung

Auch Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, unterstreicht die Notwendigkeit höherer Verteidigungsausgaben. „Die Bedrohungslage erfordert höhere Investitionen als die bisherigen zwei Prozent“, so Breuer gegenüber dem „Spiegel“. Dabei sieht er die angestrebten zwei Prozent ebenfalls nur als Untergrenze an.

Umsetzung neuer Verteidigungspläne als zwingend

Breuer betont zudem die Dringlichkeit der Umsetzung der neuen Verteidigungspläne. „Es gibt schlicht keine Alternative zu diesen Plänen und ihrer Umsetzung“, sagt er. Die Bedrohung könne nicht ignoriert und die Notwendigkeit ausreichender militärischer Mittel nicht wegdiskutiert werden. Breuer betont, dass der Kreml Deutschland als Gegner ansehe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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