Dahin gesegelt ist die alte Kogge, das nachgebaute Osnabrücker Rathaus, das nach dem Hansetag 2006 auf dem Kinderspielplatz am Adolf-Reichwein-Platz ein Zuhause fand.

Nach fast zwölf Jahren fiel sie dem Holzschwamm zum Opfer und war nicht mehr zu retten. An ihrer Stelle hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gemeinsam mit den Kindern am vergangenen Freitag eine neue Hafenanlage eingeweiht. Die Anlage besteht aus zwei Schiffen und einer Steganlage, sie ist sehr viel größer und bietet mehr Spielmöglichkeiten.

Für die beiden Schiffe sucht der Osnabrücker ServiceBetrieb jetzt einen Namen. Denn ein Koggestrand ohne die Kogge geht eigentlich nicht mehr. Vorschläge nimmt Marion Niemeyer unter niemeyer@osnabrueck.de entgegen. Vorgeschlagen werden sollten zwei Namen für die beiden Schiffe, die zueinander passen und auch einen Bezug zu Osnabrück haben. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018.

Erste Vorschläge gibt es schon:

  • Hägar und Thor
  • Osnabrück und Münster (Bezug zum westfälischen Frieden)
  • Ossenbrügge und Mönster (westfälische Schreibweise)
  • Ansibarium und Monasterium (lateinische Schreibweise)
  • Anton und Amelie (die beiden ersten Kinder auf dem neuen Schiff)

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Titelbild: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hält mit Amelie und Anton Ausschau nach den Namen für die beiden neuen Schiffe auf dem Adolf-Reichwein-Platz, Foto: OSB, Katrin Hofmann