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Nachhaltige Arbeitsbekleidung: Caritasverband Osnabrück beteiligt sich am Kölner Label KAYA&KATO

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Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. beteiligt sich ab dem 1. Januar 2021 an der Kölner Firma KAYA&KATO. Das Textilunternehmen produziert und vertreibt Arbeitsbekleidung, die sozial und ökologisch nachhaltig produziert wird.

„Mit unserem Engagement übernehmen wir aktiv Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften und tragen zur Bewahrung der Schöpfung bei“, unterstreicht Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor. Für das junge Kölner Label KAYA&KATO wird damit ein wichtiger Meilenstein erreicht. „Gemeinsam können wir viel erreichen. Nachhaltigkeit spielt in immer mehr Firmen eine große Rolle“, freut sich Geschäftsführer Dr. Stefan Rennicke und fügt hinzu: „Alle Produkte in unserem Sortiment sind umfassend zertifiziert, unter anderem mit dem staatlichen Siegel Grüner Knopf.“ Auch in Einrichtungen des Caritasverbandes ist die nachhaltige Arbeitskleidung bereits im Einsatz.

Investitionen auch in schweren Zeiten

Der Caritasverband wird sich mit 500.000 Euro an der Firma beteiligen. „Auch in schwierigen Zeiten müssen Investitionen in innovative Arbeitsfelder möglich sein“ betont Günter Sandfort. Die Förderung nachhaltiger Textilbeschaffung sei ein wichtiges Anliegen der Caritas bundesweit: Dies bekräftigte der Deutsche Caritasverband jüngst in einer gemeinsamen Absichtserklärung mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Diakonie Deutschland.

Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas

„Durch unsere Zusammenarbeit mit KAYA&KATO sind wir Wegbereiter auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Wir hoffen, dass sich viele weitere gemeinnützige Einrichtungen unserem Engagement anschließen werden“, sagt Günter Sandfort. Mit dem Kauf der Arbeitskleidung erhalten die Einrichtungen nicht nur hochwertige Produkte, sondern tragen auch zur wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas bei. Zum Beispiel in Uganda: Ein Teil der Bio-Baumwolle, die KAYA&KATO in ihren Produkten verarbeiten, kommt aus einer Bauern-Kooperative im Norden Ugandas. In dieser Region leben viele geflüchtete Menschen aus dem Südsudan. Deshalb hat KAYA&KATO zudem eine Spendenaktion in ihrem Online-Shop ins Leben gerufen und kann nun gemeinsam mit Caritas International die Menschen vor Ort unterstützen.

Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor (links) und Dr. Stefan Rennicke, Geschäftsführer KAYA&KATO, freuen sich auf die Zusammenarbeit. Mit ihrem Engagement in der Region und einem gemeinsamen Spendenprojekt unterstützen sie die Menschen in der Region Gulu in Uganda. / Foto: Archiv, KAYA&KATO.


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