Landkreis Osnabrück 🎧Nach Osnabrück-Schinkel jetzt Bramsche-Hesepe: Polizei in Bramsche bekommt Kontaktbeamten

Nach Osnabrück-Schinkel jetzt Bramsche-Hesepe: Polizei in Bramsche bekommt Kontaktbeamten

-

Automatisch gespeicherter Entwurf

Markus Bienias von der Polizei Osnabrück hat im Stadtteil Schinkel den Anfang gemacht – jetzt hat auch die Bramscher Polizei einen sogenannten „Kontaktbeamten“ im Einsatz. Thomas Termöllen ist regelmäßig vor Ort präsent und nimmt eine vermittelnde Funktion ein.

Die Bramscher Polizei hat mit Thomas Termöllen seit Anfang Oktober einen Kontaktbeamten (KOB) im Einsatz. Doch was ist die Aufgabe eines KOB? Durch Kontaktpflege im Rahmen von Rad- und Fußstreifen ist es sein Ziel, durch polizeiliche Präsenz die Bürgernähe zu verbessern, lokale Sorgen und Nöte zu erfahren und auch Gefahrenquellen des öffentlichen Lebens zu ermitteln und zu beseitigen.

Der Kontaktbeamte Thomas Termöllen. / Foto: Polizeiinspektion Osnabrück.

Bramsche-Hesepe als Schwerpunkt

Der 56-jährige Oberkommissar bringt für diese Tätigkeit eine langjährige Diensterfahrung mit und ist entsprechend regelmäßig per Fahrrad und zu Fuß in Bramsche, Wallenhorst und dem Altkreis Wittlage unterwegs. Er fungiert dabei als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger, Behörden und sonstige Institutionen. Im Rahmen seiner vorrangig präventiven Tätigkeit möchte er durch aufklärende Gespräche beraten, schlichten und dazu beitragen, gegenseitiges Vertrauen weiter aufzubauen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist dabei der Bereich Bramsche-Hesepe mit der dazugehörigen Landesaufnahmebehörde. Herr Termöllen hat sein Büro im Polizeikommissariat Bramsche und ist unter der Rufnummer 05461/91530-147 oder mobil unter 0152-9399144 erreichbar. Auch eine schriftliche Kontaktaufnahme ist unter service@pk-bramsche.polizei.niedersachsen.de möglich. Sprechen sie ihn gerne an!


Automatisch gespeicherter Entwurf

PM
PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.
 

aktuell in Osnabrück

Nur in Osnabrück: Fahrrad-Parkverbot am Fahrradbügel

Ist es eine erneute Bewerbung des umstrittenen Stadtbaurats für einen weiteren Filmbeitrag von extra3 oder Mario Barth über besondere...

Osnabrück Fledder: Senior mit SUV nimmt Radfahrer die Vorfahrt

Der Radfahrschutzstreifen nutzte einem Radfahrer (34) nicht viel, als er am Samstagmorgen (3. Dezember) von einem SUV-Fahrer (61) vom...

 

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion

Hasepost Zeitung für Osnabrück

Kostenfrei
Ansehen