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Startseite Deutschland & die WeltNach Bürgervotum: NRW bekommt keinen zweiten Nationalpark
Deutschland & die Welt

Nach Bürgervotum: NRW bekommt keinen zweiten Nationalpark

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Dezember 2024
Nationalpark (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der geplante Nationalpark im Reichswald im Kreis Kleve wird nicht umgesetzt. Bei einem Bürgervotum sprachen sich 52,7 Prozent der Teilnehmer gegen das Vorhaben aus, bei einer Wahlbeteiligung von 41,8 Prozent. Damit bleibt Nordrhein-Westfalen vorerst bei einem Nationalpark.

Eindeutiges Bürgervotum gegen Nationalpark

Hendrik Wüst, NRW-Ministerpräsident (CDU), äußerte seinen Respekt für das Ergebnis der Abstimmung. „Wir haben von Anfang an betont, dass ein solches Vorhaben nur mit der Akzeptanz der betroffenen Bevölkerung funktionieren kann“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Die Bürger im Kreis Kleve hätten deutlich gegen den Nationalpark im Reichswald gestimmt, was die Landesregierung akzeptieren werde. „Die Menschen vor Ort müssen einen Nationalpark auch selbst wollen. Deswegen haben wir im Koalitionsvertrag einen breiten Beteiligungsprozess vereinbart.“

Viele Befürworter trotz Ablehnung

Der Ministerpräsident betonte zudem, dass trotz des negativen Ausgangs der Abstimmung viele Menschen für mehr Arten- und Naturschutz seien. „Das Ergebnis zeigt aber ebenso, dass Projekte für mehr Arten- und Naturschutz auch viele Befürworter haben“, so Wüst weiter. Für ihn bleibt entscheidend, dass solche Vorhaben im Konsens mit der Bevölkerung verwirklicht werden können.

Aufruf zu respektvoller Diskussion

Hendrik Wüst appellierte an alle Beteiligten, nach den teils hitzig geführten Diskussionen der vergangenen Wochen wieder zu einer sachlichen und respektvollen Auseinandersetzung zurückzukehren. „Trotzdem bleibt es dabei: Solche Vorhaben können nur gemeinsam mit der Bevölkerung umgesetzt werden. Nach den vor Ort teils hitzig geführten Diskussion in vergangenen Wochen sollten sich alle Beteiligten nun wieder sachlich und mit Respekt begegnen“, sagte er abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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