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Karsten Wildberger

Digitalministerium plant zentrale Plattform für schnellere Unternehmensgründungen

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Das Digitalministerium von Karsten Wildberger (CDU) plant noch in diesem Jahr die Einführung einer zentralen Gründungsplattform, um Unternehmensgründungen schneller und einfacher zu machen. Die Plattform soll den gesamten Gründungsprozess bündeln und Gründern als staatlicher Anlaufpunkt dienen, wie eine Sprecherin des Ministeriums der „Rheinischen Post“ sagte.

Zentrale Plattform für Gründerinnen und Gründer

Um Unternehmensgründungen künftig zu beschleunigen, will das Digitalministerium von Karsten Wildberger (CDU) noch in diesem Jahr eine zentrale Gründungsplattform einführen. Angesichts komplexer Vorgänge wünschten sich Gründer „einen zentralen, staatlichen Anlaufpunkt“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Eine zentrale Gründungsplattform solle daher noch „in diesem Jahr gelauncht werden“.

„One-Stop-Shop“ und Kombiantrag geplant

Die Plattform sei als „One-Stop-Shop“ konzipiert, „der den gesamten Gründungsprozess effizient bündelt“, erklärte die Sprecherin laut „Rheinischer Post“. Zudem arbeite man an einem neuen Kombiantrag, der die Gewerbeanmeldung und die steuerliche Erfassung in einem Prozess bündle.

Ziel: Gründungen binnen 24 Stunden

In der föderalen Modernisierungsagenda hatten sich Bund und Länder Ende 2025 darauf verständigt, Gründungen innerhalb von 24 Stunden zu ermöglichen.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Gas-Hinweisschild (Archiv)

Bundeswirtschaftsministerin: Energieversorgung Europas trotz Golfkrise gesichert

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht trotz umgeleiteter Öltanker keine Gefahr für die Energieversorgung in Europa. Deutschland und Europa seien bei wichtigen Energieträgern ausreichend versorgt, betonte sie in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“.
Trotz Berichten, wonach erste Öltanker auf dem Weg nach Europa umgekehrt sind, um stattdessen andere Ziele anzusteuern, rechnet Katherina Reiche (CDU) nicht mit Engpässen bei der Energieversorgung. „Die Versorgung mit Sprit und Gas ist gesichert“, sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

Diversifizierte Energielieferketten

Reiche verwies laut „Focus“ darauf, dass Europa auf mehreren Säulen bei der Energieversorgung stehe. „Unsere Energielieferketten sind diversifiziert. Weniger als acht Prozent des europäischen LNG-Imports kommen aus dem Persischen Golf, beim Öl sind es nur rund fünf Prozent“, sagte sie.
Auch bei Kerosin und Diesel stünden nach Reiches Darstellung ausreichende Mengen zur Verfügung. „Ganz anders sieht es allerdings in Asien aus, das ganz bedeutend von der Golfregion abhängt“, fügte sie hinzu.

Freigabe von Reserven zur Preisstabilisierung

Um die Folgen der angespannten Lage in Asien zu begrenzen, setzt Europa nach Reiches Worten auf koordinierte Maßnahmen. „Wir geben deswegen gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft behutsam einen Teil unserer Reserven frei, um die Knappheiten im asiatischen Raum und damit auch die internationalen Rohölpreise zu dämpfen“, sagte sie „Focus“.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Computer-Nutzerin (Archiv)

DGB fordert mehr Homeoffice-Flexibilität wegen hoher Spritpreise

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Angesichts der hohen Spritpreise fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mehr Flexibilität von Unternehmen bei Homeoffice-Regelungen. Arbeitgeber sollen Beschäftigten die Wahl lassen, ob sie im Büro oder von zuhause aus arbeiten, um Pendelstrecken und Kosten zu reduzieren.

DGB verlangt mehr Homeoffice-Spielräume

DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell hat angesichts der hohen Kraftstoffkosten die Arbeitgeber aufgefordert, ihre Homeoffice-Regelungen anzupassen. „Jeder gesparte Tropfen Sprit hilft: Auch die Arbeitgeber müssen ihren Teil dazu beitragen“, sagte Körzell dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Sie sollten Beschäftigten die Wahl geben, ob sie im Büro oder im Homeoffice arbeiten. Das kann Pendelstrecken einsparen und die Geldbeutel schonen.“

Forderung nach weiteren Entlastungen

Zugleich wies Körzell darauf hin, dass nicht alle Arbeitnehmer von zuhause aus arbeiten könnten. „Wenn die Krise anhält, muss über weitere Entlastungen für Beschäftigte gesprochen werden“, sagte der Gewerkschafter dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und brachte ein Mobilitätsgeld oder eine Energiepreispauschale ins Spiel. „Eine Übergewinnsteuer muss verhindern, dass Konzerne in der Krise Kasse machen“, fügte er hinzu.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Sebastian Roloff

SPD-Politiker fordert Übergewinnsteuer und Direktzahlungen wegen Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Angesichts hoher Spritpreise dringt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, auf die Einführung einer Übergewinnsteuer. Die Mehreinnahmen sollen nach seinem Vorschlag unter anderem für eine Erhöhung der Pendlerpauschale sowie für direkte Entlastungszahlungen an Bürger eingesetzt werden.

Forderung nach Übergewinnsteuer und schneller Entlastung

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, hat angesichts der hohen Spritpreise auf die Einführung einer sogenannten Übergewinnsteuer gepocht und eine Direktzahlung als Entlastung etwa für Geringverdiener gefordert. „Die Einführung einer Übergewinnsteuer ist aus meiner Sicht zwingend“, sagte Roloff der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). Die Steuer könne nach seinen Worten für eine Erhöhung der Pendlerpauschale genutzt werden. „Allerdings brauchen die Menschen schneller Entlastung als erst bei der nächsten Steuererklärung“, sagte Roloff.

Direktzahlungen und Appell an die Union

Der SPD-Politiker forderte die Union dazu auf, den Weg für eine Direktzahlung an Bürger als Entlastung freizumachen. „Eine direkte Auszahlung an Menschen mit geringen Einkommen und andere Gruppen, denen die hohen Preise besonders zu schaffen machen, sollte nun ernsthaft erwogen werden. Dazu braucht es jetzt eine klare Positionierung der Union“, sagte Roloff der „Rheinischen Post“.

Kritik an Mineralöl-Konzernen und Ruf nach Marktentflechtung

Roloff bewertete die bisherigen Maßnahmen zur Senkung der Spritpreise als nicht ausreichend. „Die bisher ergriffenen Maßnahmen zur Senkung der Spritpreise seien gut, reichten aber nicht aus. Die Konzerne werden die Preise absehbar nicht senken und der Iran-Krieg wird voraussichtlich noch einige Wochen andauern“, so der Wirtschaftspolitiker gegenüber der „Rheinischen Post“.
Zugleich zeigte er sich offen für weitergehende Eingriffe in den Markt. „Das Problem der hohen Abhängigkeit von wenigen Mineralöl-Unternehmen bleibt aber bestehen. Ich bin dafür, den Markt zu entflechten“, sagte Roloff. „Denn aktuell bieten Konzerne von der Rohölgewinnung, über die Treibstoffherstellung bis zur Tankstelle de facto alles aus einer Hand an und können so den Preis bestimmen und massiv aus der Iran-Krise profitieren“, kritisierte der SPD-Politiker in der „Rheinischen Post“.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Junge Frauen

Linke: Pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche rechtlich kaum machbar

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

In der Diskussion um mögliche Beschränkungen für soziale Medien für junge Menschen warnt die Linke vor einem pauschalen Verbot. Ein solches Verbot sei aus ihrer Sicht weder technisch noch rechtlich umsetzbar und greife zudem in Grundrechte ein. Rückendeckung sieht die Fraktion durch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, das auf Hürden im EU-Recht und im Grundgesetz verweist.

Linke sieht erhebliche rechtliche und technische Hürden

Der medienpolitische Sprecher der Linkenfraktion, David Schliesig, lehnt ein pauschales Verbot sozialer Medien für junge Menschen ab. Ein solches Verbot sei „weder technisch noch rechtlich wirklich umsetzbar“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).
„Das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags bestärkt uns in unserer Auffassung und verweist auf erhebliche Hürden im EU-Recht und im Grundgesetz, insbesondere mit Blick auf das Elternrecht“, sagte der Linken-Politiker weiter. In einem Gutachten weist der Wissenschaftliche Dienst (WD) auf rechtliche Hürden für ein nationales Verbot von Sozialen Medien für Jugendliche hin.

Kritik an Debatte und Verweis auf bestehende Instrumente

Die Debatte über Social-Media-Verbote finde viel zu oft ohne die Beteiligung junger Menschen statt und ohne die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten ernsthaft zu berücksichtigen, so Schliesig. Sie greife zu kurz, um die eigentlichen Probleme im digitalen Raum zu lösen, und beschneide zugleich die Grundrechte junger Menschen.
„Mit dem Digital Services Act auf EU-Ebene und dem Digitale Dienste Gesetz in Deutschland verfügen wir bereits über die notwendigen Instrumente“, sagte er der „Rheinischen Post“. Was fehle, sei ihre konsequente Umsetzung.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Reiner Haseloff

Ex-Regierungschef Haseloff fordert Abschwächung deutscher Klimaziele

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Sachsen-Anhalts früherer Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert angesichts der wirtschaftlichen Lage eine Abschwächung der Klimaziele. Die ehrgeizigen Vorgaben zur Reduzierung von Kohlendioxid passten seiner Ansicht nach nicht mehr in eine Zeit von Krieg, Insolvenzen und Wettbewerbsdruck für die Industrie.

Haseloff warnt vor Folgen für Wirtschaft und Energiewende

Sachsen-Anhalts früherer Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat sich für eine Abschwächung der Klimaziele ausgesprochen. „Die ehrgeizigen Ziele zum Einsparen von Kohlendioxid passen nicht mehr zu einer schwierigen Gesamtlage, in der wir Krieg haben“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe).
Sorge bereiteten ihm Insolvenzen, in Sachsen-Anhalt seien mehrere Automobilzulieferer pleite gegangen. „Wenn die Philosophie der Energiewende so beibehalten wird, dann wird das richtig schlimm“, behauptete er. Die Wirtschaft sei das A und O.

Belastung für Chemiebranche und Mittelstand

„Zunächst die Chemiebranche: Große Konzerne wie BASF können ihre Anlagen zum Beispiel nach China verlegen, wo sie weniger strengen Regeln unterliegen. Ein Mittelständler in Sachsen-Anhalt kann nicht so leicht irgendwohin ausweichen. Wenn jetzt der Preis für CO2-Zertifikate steigt, ist ein solcher Betrieb tot. Sie können Chemie nicht ohne CO2 machen“, sagte der CDU-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“.
Die Chemieindustrie kann schrittweise klimafreundlicher gemacht werden, indem Prozesse elektrisiert werden oder das verwendete Erdgas durch grünen Wasserstoff ersetzt wird, Biomasse genutzt wird sowie das freigesetzte CO2 wieder eingefangen und als Rohstoff genutzt (CCU) oder unterirdisch gespeichert (CCS) wird. Viele dieser Lösungen sind bislang vergleichsweise teuer, weshalb die EU mit dem CO2-Emissionhandel den Markthochlauf vorantreiben will.

Kritik an EU-Kompetenzen und Forderung nach schnellerem Gegensteuern

Haseloff kritisierte, dass Prozesse komplexer und langsamer geworden seien, weil Deutschland einen Teil seiner Souveränität nach Brüssel delegiert habe. „Zu Automobil und Chemie kann die Bundesregierung nicht ohne die EU entscheiden. Wenn es beim Verbrenner-Aus bleibt, trifft das die deutsche Automobilindustrie“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. „Das spüren die Leute.“
Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage in Deutschland forderte Haseloff ein schnelleres Gegensteuern der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) tue einiges. „Aber diese kleinen Schritte in diesem langsamen Tempo, dieses Millimeter-für-Millimeter-Durchkämpfen, das reicht nicht aus, um die Krise aufzulösen. Mindestens bräuchten die Unternehmen Planungssicherheit dazu, wie sich die Preise für CO2-Zertifikate entwickeln. Sonst investieren sie nicht“, sagte Haseloff der „Süddeutschen Zeitung“.
Im Pariser Klimaabkommen haben sich 195 Staaten entsprechend dazu verpflichtet, „in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts ein Gleichgewicht zwischen den anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und dem Abbau solcher Gase durch Senken“ herzustellen. Auch das Bundesverfassungsgericht hatte in seinem Klimabeschluss 2021 aus Artikel 20a des Grundgesetzes eine Pflicht zur Herstellung von Klimaneutralität abgeleitet. Danach muss Deutschland seine Klimapolitik nicht nur an einem Ausstiegsdatum festmachen, sondern darf in der Zeit bis dahin eine bestimmte CO2-Menge nicht überschreiten.

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Wallstreet in

US-Börsen steigen deutlich trotz anhaltender Irankrieg-Sorgen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt, angetrieben vor allem von Technologiewerten. Zugleich sorgten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Irankrieg für Unruhe und widersprüchliche Signale an den Märkten.

US-Aktienmärkte schließen fester

Der Dow wurde zu Handelsende in New York mit 46.566 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten vor Handelsschluss lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.575 Punkten 0,7 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.020 Punkten 1,2 Prozent im Plus.

Trump-Aussagen zum Irankrieg bewegen Märkte

Am späten Mittwochabend (Ortszeit) will US-Präsident Donald Trump eine Rede über den aktuellen Stand des Irankriegs halten. Zuvor reagierten die Märkte bereits auf seine Aussage, dass er erwarte, dass der Krieg nur noch zwei bis drei Wochen andauere. Zugleich erklärte er, der Iran habe um einen Waffenstillstand gebeten – eine Aussage, die das iranische Regime als „falsch und unbegründet“ zurückwies. Bei der Frage, ob die für den internationalen Warenverkehr wichtige Straße von Hormus für einen Waffenstillstand oder ein Ende des Krieges wieder freigegeben werden muss, blieben die Äußerungen des US-Präsidenten widersprüchlich.

Währungen, Gold und Öl im Fokus

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend stärker: Ein Euro kostete 1,1586 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8631 Euro zu haben. Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.769 US-Dollar gezahlt (+2,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 132,34 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen kräftig: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 101,10 US-Dollar, das waren 290 Cent oder 2,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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SEK Einsatz der Polizei

Schwerverletzte nach Messerangriff in Solingen

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


In der Innenstadt von Solingen kam es am Mittwochabend zu einem schweren Zwischenfall, bei dem zwei Männer schwer verletzt wurden.

Die genauen Umstände des Streits und der anschließenden Messerattacke in Solingen sind noch unklar. Den Ermittlungen zufolge hatten sich zwei Männer gestritten, woraufhin ein dritter Mann hinzukam, um zu schlichten. Dabei wurden der Schlichter und einer der Streitenden verletzt. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Amokübung unterbrochen durch Messerattacke

Wie das ‚Solinger Tagblatt‘ berichtet, lief zeitgleich eine Amokübung an einem Gymnasium in der Stadt, deren Einsatzkräfte abgezogen und zum Tatort verlegt wurden. Fotos zeigten ein auf der Straße liegendes Messer, das möglicherweise die Tatwaffe sein könnte. Der Tatverdächtige soll sich zunächst der Festnahme widersetzt und die Beamten mit dem Messer bedroht haben. Laut WDR-Informationen gab es bisher keine Hinweise auf eine Amoktat.

Taser-Einsatz beendet blutige Messerattacke

Die Polizei setzte einen Taser ein, um den Verdächtigen zu überwältigen. Augenzeugen berichteten von einem blutenden Mann, der über die Straße lief, sowie von einem weiteren Mann mit einem Messer, der von der Polizei aufgefordert wurde, die Waffe niederzulegen. Die Solinger Innenstadt war weiträumig abgesperrt, was zu einem Verkehrschaos führte. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und den Hintergründen des Streits dauern an.

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Arztpraxis für

Gesetzesplan: Arzttermine und Überweisungen direkt über ePA buchen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Patientinnen und Patienten sollen nach Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) künftig Arzttermine und Überweisungen über die elektronische Patientenakte (ePA) abwickeln können. Ein Entwurf für ein „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ sieht dafür umfassende digitale Neuerungen bei Terminvergabe, Überweisungen und Datennutzung vor. Ziel ist es laut Entwurf, Versicherten nutzerfreundliche Zugänge zur ambulanten Versorgung zu eröffnen und Leistungserbringer zu entlasten.

Digitale Terminvergabe über die elektronische Patientenakte

Wer einen Arzt braucht, soll nach den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bald über seine ePA Termine buchen und eine elektronische Überweisung erhalten können. Das geht aus dem Entwurf hervor, über den der Newsletter Gesundheit von „Politico“ berichtet.
„Durch verschiedene Regelungen werden spürbare Mehrwerte für Versicherte sowie Entlastungen für Leistungserbringer geschaffen. Versicherten sollen nutzerfreundliche, digitale Wege in die ambulante Versorgung angeboten werden, die auch die Einführung des geplanten Primärversorgungssystems vorbereiten“, heißt es im Papier laut „Politico“.
Der Gesetzentwurf sieht große Veränderungen bei der Terminvergabe vor. Patientinnen und Patienten sollen künftig die App ihrer ePA nutzen, in der zunächst eine bundeseinheitliche, standardisierte Ersteinschätzung durch die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen erfolgen soll. Wenn Behandlungsbedarf festgestellt wird, kann anschließend ein Termin digital gebucht werden – für eine Behandlung in der Praxis oder per Videosprechstunde. Bei akuten Beschwerden sollen Versicherte an ein standardisiertes Ersteinschätzungssystem verwiesen werden.

Elektronische Überweisung und Datennutzung

Um die Patientensteuerung auch nach einem Arzttermin besser zu koordinieren, sieht der Entwurf eine elektronische Überweisung vor. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband sollen hierzu eine Regelung festlegen, nach der „die Dienste der Telematikinfrastruktur für die Übermittlung der elektronischen Überweisung zu verwenden sind, sobald diese zur Verfügung stehen“.
Ab dem 1. September 2029 sind Ärztinnen und Ärzte nach den Plänen des Gesundheitsministeriums dazu verpflichtet, elektronische Überweisungen anzubieten. Außerdem soll der Informationsaustausch insbesondere zwischen Haus- und Fachärzten beschleunigt werden. Wartezeiten am Praxistresen sollen dadurch sinken.
Sofern Versicherte nicht widersprochen haben, werden nach dem Entwurf sämtliche Informationen über die ePA zusammengeführt. Überweisungsdaten und Informationen zur Einlösung sollen jedoch nach 100 Tagen gelöscht werden. Versicherte können laut Entwurf in Ausnahmefällen wählen, ob sie weiterhin beim Arzt auf einen Ausdruck in Papierform zurückgreifen oder die Unterlagen elektronisch bereitgestellt bekommen.

Regulierung privater Terminplattformen

Das Bundesgesundheitsministerium will zudem die Anbieter von digitalen Terminbuchungsplattformen wie beispielsweise Doctolib oder Jameda regulieren. Die Anforderungen dafür sollen die KBV und der Spitzenverband Bund der Krankenkassen definieren. Kassen und Ärzte müssen dabei etwa sicherstellen, dass keine kommerzielle Drittnutzung des Terminbuchungsprozesses stattfindet.
„Darüber treffen wir die notwendigen Regulierungen, damit auch die digitale Terminvermittlung über private Anbieter diskriminierungsfrei erfolgt und die Vorgaben von Datenschutz und Datensicherheit eingehalten werden“, heißt es in dem Gesetzentwurf laut „Politico“.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Messerangriff in Solingen

Messerattacke: Innenstadt von Solingen abgesperrt

von Hasepost 1. April 2026

In der Solinger Innenstadt hat ein mutmaßlicher Messerangriff am Mittwoch einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Nach Informationen des WDR soll es mehrere Verletzte geben; die Polizei hatte den Anlass des Einsatzes zunächst nicht offiziell bestätigt.

Vor zwei Jahren gab es in Solingen auf dem Stadtfest „Festival der Vielfalt“ einen mit Messern durchgeführten Terroranschlag, verübt durch einen „Flüchtling“ aus Syrien, bei dem drei Menschen getötet wurden.

Eskalierte ein Verkehrsunfall zum Messerangriff?

Nach ersten, noch nicht abschließend bestätigten Informationen könnte dem Vorfall ein Verkehrsunfall vorausgegangen sein. Der WDR berichtete unter Verweis auf die Videoagentur TNN, dass es nach einem Unfall zwischen Beteiligten zu einer Eskalation gekommen sein soll, bei der ein Mann ein Messer gezogen und auf einen anderen eingestochen haben soll. Die Polizei wollte diesen Ablauf demnach zunächst nicht offiziell bestätigen.

Augenzeugenaufnahmen sollen einen blutenden Mann auf der Straße sowie einen weiteren Mann mit Messer in der Hand zeigen. Dem Bericht zufolge forderten Polizeibeamte den Mann mehrfach auf, die Waffe niederzulegen und sich auf den Boden zu legen, bevor er überwältigt und gesichert wurde. Andere Medien meldeten ebenfalls, dass mindestens ein Tatverdächtiger festgenommen worden sei; teils war sogar von drei festgenommenen Beteiligten die Rede. Diese Details waren am Abend jedoch noch Teil einer laufenden Lage und nicht durch eine ausführliche offizielle Polizeidarstellung abschließend bestätigt.

Mann offenbar mit mehreren Messerstichen schwer verletzt

Mehrere Berichte sprechen von drei Verletzten. Nach Angaben, die n-tv und andere Medien unter Berufung auf „Bild“ und das „Solinger Tageblatt“ zusammenfassen, soll ein Mann mehrere Messerstiche im Oberkörper erlitten haben; zwei weitere Personen seien demnach leicht verletzt worden. Gleichzeitig war zunächst auch von allgemein „mehreren Verletzten“ die Rede. Eine abschließende amtliche Einordnung zu Schwere und genauer Zahl der Verletzten lag in den zuerst veröffentlichten Meldungen noch nicht vor.

Für die Innenstadt hatte der Einsatz erhebliche Folgen. Der Bereich rund um die Konrad-Adenauer-Straße wurde weiträumig abgesperrt, Autofahrer und Passanten sollten das Gebiet meiden. Der WDR sprach von einem Verkehrschaos in der City; auch andere Berichte beschrieben umfangreiche Sperrungen.

Bereits 2024 Ort eines islamistischen Terroranschlags

Besondere Aufmerksamkeit erhält der Vorfall auch wegen des Ortes: Solingen ist seit dem Messeranschlag auf das Stadtfest „Festival der Vielfalt“ am 23. August 2024 bundesweit ein sensibler Bezugspunkt in der Debatte über Messergewalt und öffentliche Sicherheit. Damals wurden drei Menschen getötet und acht weitere verletzt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte den Täter am 10. September 2025 wegen mehrfachen Mordes, versuchten Mordes und mitgliedschaftlicher Beteiligung an einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe; zudem wurden die besondere Schwere der Schuld festgestellt und Sicherungsverwahrung angeordnet. Das Gericht ordnete die Tat dem „Islamischen Staat“ zu.

1. April 2026 0 Kommentare
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