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Mit diesen Tipps lässt sich das Zuhause für Allergiker wohnbar gestalten

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Immer mehr Menschen erkranken an Allergien. Die Gründe für die Zunahme an Allergikern weltweit werden auf die Veränderungen und steigenden Umwelteinflüssen und Belastungen zugeschrieben. Allein in der Lebensmittelbranche findet sich oftmals nicht selten ein hohes Aufkommen an Zusatzstoffen und Farbstoffen oder auch Konservierungsstoffen in den jeweiligen Produkten, die wir täglich auf unseren Tischen und Tellern vorfinden.

Aber auch die Umweltbelastungen machen uns tüchtig zu schaffen. Denn Schadstoffe wie Schwermetalle, Kohlendioxid und Co. atmen wir tagtäglich ein. Hinzu gesellen sich noch Schadstoffe, die in Gebrauchsgegenständen verarbeitet sind, wie Kunststoffmaterialien, Farben, Staub, Tierhaar und vieles mehr. Und im Frühjahr, wenn die ersten Pollen umherfliegen, wird die Luft zum Atmen für Allergiker besonders schwer und jeder Gang nach draußen zur nackten Herausforderung und Qual. Unser Körper reagiert dann über und dies zeigt sich in allergischen Reaktionen. Um im Falle von Allergien dennoch ein recht sorgenfreies und gesundes Leben innerhalb unserer eigenen vier Wände führen zu können, muss das Zuhause allergiefreundlich gestaltet werden. Mit nur wenigen Tricks und Tipps lässt sich dies aber durchaus aus eigener Hand prima umsetzen.

Der richtige Bodenbelag


Alle Teppiche sollten bei Hausstauballergien auf jeden Fall aus jedem Raum entfernt werden. Denn in den Floren setzen sich Staub und Schmutz prima ab und selbst bei noch so gründlicher Reinigung mit dem Sauger bleibt noch genügend Staub hängen und sorgt für starkes Niesen und tränende Augen. Der beste Untergrund für Allergiker sind schöne Natursteinböden. Sie sind nicht nur leicht zu reinigen, sondern sehen auch noch je nach Auswahl der Art des Steins besonders edel und schön aus. Holzböden sind zwar auch eine Variante gegenüber Teppichböden, doch die Empfindlichkeit im Vergleich zu Steinböden ist größer und auch die Pflegeintensität. Einen Steinboden kann so schnell nichts erschüttern und die Reinigung kann so oft und so viel getätigt werden, wie es beliebt. Ein Holzboden dagegen verzeiht und verträgt zu viel Flüssigkeit und Wasser nicht so gut.

Saubere Luft zum Atmen

Das größte Manko in allen Räumen ist die Atemluft für Allergiker. Wer schon an einer Atemwegserkrankung, wie Asthma leidet, sollte auf jeden Fall für eine gute Zimmerluft sorgen. Doch wie kann man diese gestalten, wenn im Frühjahr die ollen draußen umherfliegen und sich auch in die selbst kleinste Ritze und jeden Spalt in der Wohnung beim kurzen Öffnen des Fensters schon einnisten? Ganz einfach! Am besten und sichersten sorgt man für Frischluft und klare und reine Luft mit einem professionellen Luftreiniger. Er wandelt die Raumluft in eine ganz saubere und staubfreie Luft um und sorgt zusätzlich für den richtigen Feuchtigkeitsgehalt, der für Asthmatiker besonders wichtig ist. Trockene Luft ist ebenso gefährlich, wie auch zu feuchte Luft. Denn, wenn sich erst einmal Schimmelbildung in den Räumen an den Ecken der Decken und in Nischen zeigt, ist Handlungsbedarf dringend notwendig. Denn auch auf diesem Wege kann man durchaus Allergien hervorrufen und Atemwegserkrankungen zutage bringen.

Bettwäsche für Allergiker

Die Bettwäsche sollte besonders bei Hausstauballergien oder auch Allergien gegen die gemeine Hausstaubmilbe speziell für Allergiker sein. Denn auch hier kann man meist ganz unbewusst mit einfacher Bettwäsche den unliebsamen Plagegeistern einen mehr als idealen Nährboden bieten. In faste allen Haushalten befinden sie mehr oder weniger eine ganze Ansammlung an Hausstaubmilben. Besonders eben in Betten, auf Matratzen und Auflagen oder Decken. Sie ernähren sich von Hautschuppen des Menschen und fühlen sich so richtig wohl, wenn das Bett nicht allzu oft durchgeschüttelt wird oder die Bettwäsche gewechselt wird. Bei Allergiker-Bettwäsche ist dies nicht der Fall. Hierbei finden die Bieter keine Möglichkeit, sich in einem für sie angenehmen Milieu zu vermehren. Sofas und Sofakissen sollten zudem regelmäßig gewaschen und durchgeklopft werden, denn auch hier können sich Milben aufhalten. Desto mehr Wirbel man macht, umso unwohler fühlen sie sich.

Die Hausstaubmilbenallergie und die Pollenallergien gehören wahrscheinlich mit zu den meisten und häufig vorkommenden Allergien in Deutschland. Lebensmittelallergien in jeglicher Form folgen direkt im Anschluss und dabei spalten sich die Allergiebereitschaften bezüglich verschiedener Zusatzstoffe, Getreidesorten und Allergien beim Verzehren von Nüssen, Obst und Fruchtsäften Fakt ist, dass die Allergiebereitschaft deutlich und stetig weltweit zunimmt und in absehbarer Zeit wahrscheinlich fast jeder Zweite heutzutage allergische Reaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe und Co. aufweist. Nicht umsonst ist der Ruf nach natürlichen Bioprodukten ohne jeglichen Zusätzen und Geschmacksverstärkern und mehr größer denn je. Und auch die Wertschätzung gegenüber Naturprodukte steigt und bildet sich mit immer größerer Anhängerschaft zu einer ganz neuen Ära in puncto Gesundheit durch gesunde Nahrungsmittel und gesunder Ernährung.

Redaktion Hasepost
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