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Merz erteilt Putin-Verhandlungen klare Absage

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ scharfe Kritik an Russlands Präsident Wladimir Putin geübt und Verhandlungen derzeit eine klare Absage erteilt. Er verwies auf gebrochene Verabredungen, auf härtere Angriffe nach Gesprächsversuchen und auf russische Propaganda gegen westliche Politiker.

Klare Absage an Verhandlungen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte: „Im Augenblick will der russische Präsident nicht verhandeln, er will bombardieren“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Putin halte Verabredungen nicht ein, so der Kanzler. Als Beispiel verwies er auf ein Telefonat zwischen Trump und Wladimir Putin: „Trump hat […] mit Putin telefoniert und eine Verabredung getroffen, dass spätestens zwei Wochen später ein Treffen mit Selenskyj stattfindet. […] Und Putin hat sich an diese Verabredung nicht gehalten.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. In diesem Zusammenhang fiel auch der Name Selenskyj.

Keine direkten Gespräche mit Putin – Streit mit Orbán

Ein persönliches Gespräch mit Putin lehnt Merz derzeit ab. „Ich sehe nur, dass im Augenblick jeder Versuch, mit ihm zu sprechen, in noch härteren Angriffen auf die Ukraine endet.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Als Beispiel nannte er eine Auseinandersetzung, die er mit Ungarns Premier Viktor Orbán hatte. Dieser hatte Merz vorgeworfen, nicht mit Putin selbst zu verhandeln. Merz entgegnete darauf, dass Orbans Gespräch mit Putin nichts genützt hätte. „Die Antwort von Putin war die Bombardierung eines Kinderkrankenhauses in Kiew. Und das ist nicht der Weg, den ich gehen möchte.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Dennoch zeigte sich der Kanzler in der Sendung überzeugt: „Ich glaube, dass es einen Tag geben wird, an dem Putin zu Gesprächen bereit sein wird.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“.

Russland als Gegner und Informationskrieg

Zur Rolle Russlands sagte Merz: „Russland ist zumindest ein harter Gegner und ein Feind unserer politischen Ordnung.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Die gezielte russische Propaganda gegen ihn und andere westliche Politiker sei Teil eines umfassenden Informationskriegs: „Das ist Teil des Propagandakrieges Russlands gegen uns alle, nicht nur gegen mich persönlich“, so Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. „Ich nehme das als eine gemeinsame Herausforderung für unser Land an. Ich habe die Verantwortung, als Regierungschef in diesem Land auch politische Entscheidungen zu treffen, die uns vor diesen Gefahren schützen.“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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