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Merz drängt auf Strompreissenkung und Kraftwerkstrategie in Brandenburg

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Brandenburg am Dienstag mit dem Landeskabinett über Energieversorgung und Industriearbeitsplätze beraten. Er sagte zu, eine Kraftwerkstrategie und eine Strompreisreduzierung in Brüssel voranzubringen, und verwies auf intensive Gespräche der Bundeswirtschaftsministerin.

Gespräche zu Energieversorgung und Preisen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Brandenburg am Dienstag mit dem Landeskabinett unter anderem über die Themen Energieversorgung und Industriearbeitsplätze gesprochen. „Ich habe der Landesregierung zugesagt, dass wir mit Hochdruck daran arbeiten, sowohl eine Kraftwerkstrategie als auch eine entsprechende Strompreisreduzierung in Brüssel zu ermöglichen“, sagte der Kanzler nach der Kabinettssitzung. „Die Gespräche der Bundeswirtschaftsministerin werden dort intensiv geführt.“ Das sagte der Kanzler.

Das werde auch für das Land Brandenburg eine erhebliche Bedeutung haben, dass man im Bereich der Energieversorgung Fortschritte erziele und dass man vor allen Dingen in der Energiepreisentwicklung Entscheidungen treffe, die dafür sorgen, dass Industrieunternehmen auch in Zukunft in Deutschland und damit auch in Brandenburg ihren Platz haben können, so Merz.

Raffinerie Schwedt kurz Thema

Auch die Raffinerie Schwedt sei kurz angesprochen worden. „Das Thema dort ist im Augenblick gut gelöst, aber wir wissen alle, dass das auch permanenter Weiterbearbeitung und Beobachtung bedarf“, so der Kanzler. „Aber da sind wir mit der Landesregierung ohnehin in einem guten Austausch.“ Das sagte der Kanzler.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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