Bremer Brücke "Mein VAU-EFF-ELL!": Peter von Koss - ... doch die...

“Mein VAU-EFF-ELL!”: Peter von Koss – … doch die Strafe folgt sogleich!

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“Mein VAU-EFF-ELL!”
Bis der Ball wieder rollt, wird aus dem Buch “Mein VAU-EFF-ELL” jeden Samstag um 13.00 Uhr bis zum Wiederanpfiff eine Geschichte in der HASEPOST erscheinen, verbunden mit einer vom jeweiligen Autor vorgetragenen Podcast-Lesung.
“Mein VAU-EFF-ELL!” ist bei Bücher Wenner in Osnabrück für nur 10,00 € als Sonderdruck erhältlich.

Hier geht es zu allen bereits online erschienenen Folgen, inklusive Podcast.


Peter von Koss – … doch die Strafe folgt sogleich!

Wer als Junge nur einen Steinwurf entfernt von der Bremer Brücke an der Kreuzstraße aufwuchs, zudem sport- und fußballbegeistert war, konnte sich nur schwer dem Einfluss des VfL entziehen, da man gewissermaßen das Stadion ständig vor Augen hatte.
In den 50er Jahren stammten zahlreiche Spieler des VfL aus Osnabrück oder der unmittelbaren Umgebung. Einige hatten hier nach dem Krieg Wurzeln geschlagen, fanden ihren Arbeitgeber oft durch Vermittlung des VfL und wohnten nicht selten im Dunstkreis der Bremer Brücke.
Lutz Gerdes, mit dem ich gelegentlich Tipp-Kick spielte, besuchte oft in der Kreuzstraße die Familie Grotemeyer. Günther Grotemeyer übertrug die Spiele des VfL für die Sportsendungen im Hörfunk des NDR.

Mindestens einmal im Jahr – wenn der HSV in Osnabrück spielte – bekam Günther Besuch von Herbert Zimmermann, dem Radioreporter der WM Endspiele von 1954 und 1966. Zimmermann, der 1966 an den Folgen eines Autounfalls in Bassum starb, kam immer schon – meistens im langen Ledermantel – einige Stunden vor Spielbeginn und hat nicht nur bei Grotemeyers zu Mittag gegessen, sondern oft auch gemeinsam mit seinem Freund Günther im Wechsel die Radioreportage des Fußballspiels übernommen.
Immer wieder begegneten uns Spieler des VfL, wenn sie zu Fuß auf dem Weg zum Training waren, das je nach Witterung und Jahreszeit an der Brücke, in der kleinen Halle der Kreuzschule, in der Halle Gartlage oder auch schon mal auf dem Sportplatz am Haster Weg in der Gartlage stattfand. In Ermangelung sanitärer Einrichtungen und Umkleidekabinen am Stadion zog man sich zum Training und zu den Spielen in den Kellerräumen der Kreuzschule um. Dort gab es große Duschräume, aber auch Einzelkabinen, die der Bevölkerung freitags und samstags kostenpflichtig für ein dreißigminütiges Wannenbad oder für ein zwanzigminütiges Brausebad zur Verfügung standen.

In den fünf Oberligen, damals die höchsten Spielklassen in der Bundesrepublik, war es wohl einmalig, dass sich die Mannschaften in Osnabrück vor den Spielen nicht im Stadion umziehen konnten, sondern dieses in der etwa dreihundert Meter entfernten Kreuzschule erledigen mussten. Sofern sich die Spieler aufwärmen wollten, standen dafür die kleine Turnhalle oder die Asphaltfläche des Schulhofs zur Verfügung. Es kann aber auch sein, dass Fußballer sich in den fünfziger Jahren gar nicht aufgewärmt haben. Da das Auswechseln von Spielern erst seit 1967 schrittweise erlaubt wurde, ist anzunehmen, dass die Jungs damals wirklich aus anderem Schrot und Korn gebaut waren. Wer verletzt war, ging nicht raus, er stellte sich notfalls auf Linksaußen als Anspielstation zur Verfügung.

In Osnabrück legten Spieler und Schiedsrichter vor und nach den Spielen den Weg zwischen Kreuzschule und Stadion gemeinsam mit den Zuschauern zurück. Über die Ostkurve, sich durch die Zuschauer drängend, betraten die Mannschaften das Spielfeld. In der Halbzeit blieben sie normalerweise auf dem Feld oder zogen sich hinter die Westkurve zurück, wo es im Eingangsbereich einen kleinen Kiosk und einen Geräteraum gab. Nach dem Spiel war der Rückweg zur Kreuzschule nicht immer ungefährlich. Das Wohlbefinden der Spieler stand auf der Kippe, wenn es für den VfL in den 90 Minuten zuvor nicht erwartungsgemäß gelaufen war – hochgradig gefährdet waren grundsätzlich jene Schiedsrichter, deren Regelauslegung vom Regelverständnis des Publikums abwich. Da der VfL Übergriffe auf Unparteiische nicht vermeiden konnte, kam der Verein nicht um Strafen herum und verfrachtete irgendwann Spieler und Schiedsrichter in einen Bus, um sicherzustellen, dass niemand der Protagonisten auf dem Weg zwischen Stadion und Kreuzschule Schaden nahm. Endgültige Abhilfe gab es erst mit dem Stadionumbau 1974/75, als endlich Umkleidemöglichkeiten an der Bremer Brücke geschaffen wurden.

Die Bremer Brücke war jahrzehntelang ein Provisorium und auch heute ist die Anzahl derer groß, die der Auffassung sind, dass hier zwar eine phantastische Atmosphäre herrschen kann, aber das Stadion in dem derzeitigen Zustand als Spielstätte eines Zweitligisten auf Dauer nicht den Anforderungen genügt. Von der Bodenluke meines Elternhauses in der Kreuzstraße konnte ich dank der damals noch fehlenden Überdachung der Tribünen einen Teil des Spielfeldes vor der Westkurve sehen. Mit den Freunden aus der Nachbarschaft belegten wir nachmittags die Flächen im unmittelbaren Umfeld, die sich zum Bolzen eigneten. Zwei gegen zwei wurde auf der kaum befahrenen Straße gespielt, ansonsten zogen wir auf den asphaltierten Schulhof der evangelischen Stüveschule. Auf dem benachbarten Schulhof der im gleichen Gebäude untergebrachten katholischen Kreuzschule hatte Hausmeister Vennemann uns das Spielen grundsätzlich verboten, er fühlte sich wohl in seiner nachmittäglichen Ruhe gestört, war allerdings machtlos, wenn Jugendmannschaften des VfL mit Trainer Hemmo den Schulhof gelegentlich als Trainingsplatz nutzten.

Unsere favorisierte Spielfläche war der Jungscharplatz der Heilig-Kreuz-Kirchengemeinde an der Ecke Ebertallee/Schützenstraße neben dem Kindergarten. Der Platz hatte einen gewachsenen festen Boden mit einigen Rasenanteilen, dort zu stürzen war weniger unangenehm als ein Sturz auf dem Asphalt des Schulhofs oder auf der Straße. Leider gab es aber immer wieder einen Störenfried, der uns das ungestörte Spielen im wahrsten Sinne des Wortes vermieste. Pfarrer Niesmann, Geistlicher der Heilig-Kreuz-Gemeinde, kreuzte regelmäßig persönlich auf und erfragte die Konfession der spielenden Kinder. „Andersgläubige“ erhielten sofort Rot und mussten das kirchliche Grundstück verlassen. Allerdings konnte uns ein derartiger Verweis nicht nachhaltig davon abhalten, immer wieder aufs Neue verbotenes Gelände zu bespielen.

Der 12. September 1954 war ein ganz normaler Sonntag und es war in unserer Familie üblich, sonntags in die Kirche zu gehen – als kleiner siebenjähriger Junge natürlich in den Kindergottesdienst der Pauluskirche, jene Kirche in Schinkel, deren Kirchturmuhr man jahrzehntelang von den meisten Plätzen des Stadions an der Bremer Brücke sehen konnte. Die große „Eterna Uhr“, die vorübergehend oben auf der noch nicht überdachten Ostkurve stand und bei der man Hand angelegen musste, um die entsprechenden Täfelchen aufzuhängen, wenn sich der Spielstand verändert hat, wurde nach meiner Erinnerung ihrer eigentlichen Funktion beraubt, weil man verbandsseitig durch die Uhr eine unzulässige Beeinflussung des Schiedsrichters für möglich hielt. Die Uhr der Pauluskirche lief allerdings auch während der VfL Spiele weiter, insofern war es kontraproduktiv, die Uhr im Stadion nicht mehr zu verwenden und nur den jeweiligen Spielstand anzuzeigen.

An diesem für mich unvergessenen Sonntag machte ich mich also auf den Weg zur Pauluskirche. Meine Mutter hatte mir 10 Pfennige für die Kollekte mitgegeben, die ich normalerweise nach dem Gottesdienst in eine „kirchliche“ Spardose steckte. Vor der Spardose, sie hatte die Form eines Hauses, saß ein sog. Nickneger. Immer wenn man eine Münze in den Schornsteinschlitz warf, „bedankte“ sich die schwarze Figur mit dem Nicken des Kopfes. Heute undenkbar, aber damals standen die Figuren in den Kirchen beider christlichen Religionen und wurden erst allmählich in den 1960er Jahren entfernt. Am Schulhof der Kreuzschule und am Jungscharplatz vorbei ging ich in Richtung Kirche. Bevor ich die Schützenstraße überquerte, nahm das Unheil seinen Lauf:

Völlig ungewöhnlich und überraschend überkam mich ein Heißhunger auf Lakritz. Ich wich im wahrsten Sinne des Wortes vom richtigen Weg ab und betrat fremdgesteuert die Gaststätte Welling. Das war jene Wirtschaft, in der ich am 4. Juli 1954 in der ersten Reihe des prall gefüllten Saales das WM Endspiel in Bern verfolgen konnte. Der Bildschirm hatte immerhin eine Diagonale von 33 cm, so dass davon auszugehen ist, dass tatsächlich nur die Gäste in den ersten Stuhlreihen das Spiel verfolgen konnten. Dennoch sang nach dem Spiel die komplette Fangemeinde auf den Stühlen stehend die erste Strophe des Deutschlandliedes. Das Kollektengeld tauschte ich an der Theke gegen eine kleine Tüte mit Salmiakpastillen. Die Dinger waren damals schon rautenförmig und wir hatten die Angewohnheit, sie mit der Zunge anzufeuchten und dann mehrere so auf den Handrücken zu kleben, dass ein Stern entstand. Anschließend wurde der Stern abgeleckt. Diese Form des Verzehrs hatte zweifellos den Vorteil, dass man längere Zeit etwas von der leckeren Lakritze hatte.
Ich weiß nicht, wie es passieren konnte, aber offenbar drängte nach dem Einkauf und dem Präparieren meines Handrückens die Zeit. Der Hauptgottesdienst endete gegen 10:45 Uhr und im Anschluss begann der Kindergottesdienst. Das Unheil war nicht aufzuhalten. Als wir Kinder vor dem Kirchenportal warteten und die Besucher des Hauptgottesdienstes die Kirche verließen, erblickte mich meine große Cousine Ruth, die zielstrebig auf mich zukam, mich in ein kurzes Gespräch verwickelte und scheinheilig fragte, ob ich auch an das Geld für die Kollekte gedacht habe. Das konnte ich natürlich wahrheitsgemäß bejahen, als sie jedoch das Geld sehen wollte, erkannte ich die Hinterhältigkeit ihrer Frage. Mein unter Zeitdruck stehendes Verzehren des Lakritzsterns hatte deutlich sichtbare Spuren in meinem Gesicht hinterlassen und ich wurde nur wenige Minuten nach meiner verwerflichen Tat ertappt.
Ich weiß nicht mehr, ob mir meine Cousine kurzfristig finanziell mit zehn Pfennigen unter die Arme gegriffen hat, um dem Nickneger das zukommen zu lassen, was ursprünglich auch für ihn bestimmt war. Das hätte zumindest dafür gesorgt, dass mein unchristliches Handeln keinerlei Auswirkungen auf die Höhe der Kollekte gehabt hätte. Allerdings musste ich nach dem Gottesdienst erfahren, dass bei meiner Cousine definitiv keine tiefgreifende Reflexion meines Tuns unter pädagogischen, psychologischen oder weiß der Teufel welchen Aspekten stattgefunden hat. Sie ist nicht der Frage nachgegangen, ob ich vielleicht das Haus in großer Eile verlassen musste, ohne gefrühstückt zu haben und mit dem Kauf der Lakritze lediglich einem Hungerast vorbeugen wollte, oder ob ich gar die Pastillen als schleimlösendes Arzneimittel für die Atemwege vorgesehen hatte.

Ich weiß nur noch eins: Mich ereilte nach der Rückkehr in mein Elternhaus die schlimmste Strafe, die ich mir damals vorstellen konnte – und sie sollte zeitnah vollstreckt werden. Ruth hatte gepetzt und mutmaßlich veranlasst, dass die Familie bereits zu Gericht gesessen und mich schuldig gesprochen hatte, ohne mich anzuhören. Die Strafe lautete kurz und bündig: „Du darfst heute nicht zum VfL – keine weitere Diskussion.“
Katastrophe.
Ich war Ersttäter, sah meinen Fehler ein und war ansonsten ein lieber Junge. Warum diese Härte? Warum hat man nicht das Gespräch gesucht, mir das fehlende Verständnis der Erwachsenen für mein Tun vermittelt, aber auch meine kindliche Unvernunft als mildernden Umstand bei der Urteilsfindung berücksichtigt? Ein Lakritzverbot hätte gereicht, ich wäre dann auf Prickel-Pit oder Waffelbruch umgestiegen. Aber nein, gleich die volle Breitseite.

Natürlich richtete sich mein Zorn gegen meine große Cousine. Unfassbar, dass unsere Ruthi so undankbar sein konnte und mich verpfeift, zumal ich sie immer geschützt habe. Wenn sie mich als Säugling mit dem Kinderwagen durch die Gegend schob, geschah das nicht immer aus reinster Nächstenliebe – nein, sie hat diesen Job auch übernommen, um dabei ihre männlichen Verehrer zu treffen. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, sie in die Pfanne zu hauen oder mich zu Hause auch nur andeutungsweise darüber zu beschweren, dass ich frierend im Kinderwagen gelegen habe, während sie ihren Spaß hatte und mich als Mittel zum Zweck benutzte. Kein Sterbenswort kam über meine Lippen, obwohl ich Mitwisser ihrer heimlichen Verabredungen war.

Der Nachmittag war für mich eine einzige Qual. Immerhin hatten 10.000 Besucher den Weg zur Brücke gefunden und ich konnte die Reaktionen der Zuschauer nicht überhören. Es schien reichlich was los zu sein. Ich rannte zwischen unserer Wohnung in der ersten Etage und dem gerade ausgebauten Spitzboden hin und her, um wenigstens von der Bodenluke aus ein wenig von dem Geschehen mitzubekommen, das sich im Stadion abspielte. Beim Einbau der Bodenluke wurde leider nicht berücksichtigt, dass Siebenjährige meistens noch nicht ausgewachsen sind, so dass ich einen günstigen Moment abwarten musste, um heimlich einen Stuhl als ‚Unterstützung‘ nach oben zu transportieren.

Lila-Weiß spielte gegen Rot-Weiß und der VfL hatte einen glänzenden Tag erwischt. Der kleine rundliche Trainer Paul Bornefeld, der voller Stolz seine Borgward Isabella durch Osnabrück steuerte, konnte sich mit seiner Mannschaft über einen der höchsten Siege freuen. Der VfL schickte Eimsbüttel mit 8:2 zurück nach Hamburg, dabei schossen Erich Gleixner, Theo Schönhöft, Struppi Knobloch und Hansi Alpert, der im Mai 2015 in Osnabrück seinen dreiundachtzigsten Geburtstag feierte, die Tore.
Ich war nicht dabei, habe gelitten wie ein Hund und musste bis zum 25. September 1960 warten, um wieder im Stadion zu erleben, wie der VfL acht Tore schoss, dieses Mal gegen Werder Bremen zum 8:3 Sieg. Damit alles seine Ordnung hatte, kassierte der VfL im Rückspiel im Bremer Weserstadion eine 0:5 Niederlage, wobei zu allem Überfluss dieses Spiel auch noch direkt im Fernsehen übertragen wurde.

Meine Liebe zum VfL hat sich nach der Saison 2010/11 und dem daraus resultierenden Abstieg aus der 2. Bundesliga und nach all den Querelen in der Vereinsführung zwar ein wenig abgekühlt, die Flamme aber lodert immer noch und wartet nur darauf, neu entfacht zu werden. Dafür hat sich das Verhältnis zu meiner Cousine wieder normalisiert und auch mit Geistlichen habe ich keine Probleme mehr.

Peter von Koss
* 03.01.1947 in Osnabrück
Lehrer, heute Weltenbummler

 

 

 

 

“Mein VAU-EFF-ELL” – ein VfL-Lesebuch
288 Seiten
Verlag Internationaler Heimatabend
erhältlich für 10,00 € bei Bücher Wenner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: privat

 

 

 


Kalla Wefelhttps://kallawefel.info/
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Kabarettist, Musiker, Journalist und Autor.

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