Osnabrück Mehr Rechte für das Jugendparlament Osnabrück – Wolfgang Griesert...

Mehr Rechte für das Jugendparlament Osnabrück – Wolfgang Griesert unterstützt Forderung

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Das Jugendparlament soll mehr Möglichkeiten bekommen, sich in den Ausschüssen einzubringen. Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert unterstützt den Antrag des Jugendparlaments, künftig einen Sitz im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (StUA) mit Rede- und vollem Antragsrecht zu erhalten. Darüber hinaus schlägt der Oberbürgermeister vor, dem Jugendparlament dieses Recht auch im Schul- und Sportausschuss zu gewähren.

Das Jugendparlament setzt sich aus 25 Mitgliedern zwischen 14 und 19 Jahren zusammen, die für zwei Jahre gewählt werden. Die Aufgabe des Parlaments ist es, sich für die Forderungen und Wünsche der Jugendlichen Osnabrücks einzusetzen. Die Mitglieder beteiligen sich an Themen, die für Jugendliche wichtig sind und machen den politischen Gremien Vorschläge, wie sich die Lebensverhältnisse der jungen Menschen in der Stadt verbessern lassen. Mit einem Sitz im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt sowie im Schul- und Sportausschuss würde das Jugendparlament seinem Ziel einen Schritt näher kommen.

Bisher nur im Jugendhilfeausschuss vertreten

„Die Jugendlichen wollen mitgestalten und Rede- und Antragsrecht eingeräumt bekommen, damit sich die Ausschüsse mit den Beschlüssen des Jugendparlaments befassen“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Bisher hatte das Parlament dieses Recht ausschließlich im Jugendhilfeausschuss. Deshalb möchte das Jugendparlament mit einem Mitglied auch im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt vertreten, rede- und antragsberechtigt sein. Neu wäre – wenn der Vorschlag des Oberbürgermeisters angenommen wird – dass das Jugendparlament demnächst auch im Ausschuss für Schule und Sport nicht nur vertreten ist, sondern auch dort Anträge für die Tagesordnung stellen kann.

Titelbild: Ein Foto des Ratssitzungssaals vor Beginn der Renovierungsarbeiten.



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