HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
Unbekannte sperren Hausbewohner in Quakenbrück ein und fliehen...
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltMehr deutsche Firmen sehen ihre wirtschaftliche Existenz akut bedroht
Deutschland & die Welt

Mehr deutsche Firmen sehen ihre wirtschaftliche Existenz akut bedroht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2025
Foto: dts
30

Immer mehr deutsche Unternehmen sehen ihre wirtschaftliche Existenz akut bedroht. Besonders stark betroffen ist der Einzelhandel, aber auch Dienstleistungsbetriebe melden zunehmende Probleme. Während sich die Lage in der Industrie und im Bauhauptgewerbe leicht entspannt, rechnen Experten mit dauerhaft hohen Insolvenzzahlen.

Mehr Firmen melden akute Existenzsorgen

Der Anteil deutscher Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Existenz akut bedroht sehen, ist auf 8,1 Prozent gestiegen. Im Oktober 2024 waren es noch 7,3 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des Ifo-Instituts hervor.

Klaus Wohlrabe</em, Leiter der Ifo-Umfragen, sagte laut Ifo-Institut: "Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte damit auch in den kommenden Monaten auf einem hohen Niveau bleiben." Er begründete dies mit einer schwierigen Auftragslage vieler Betriebe: "Wegen fehlender neuer Aufträge, schwacher Nachfrage und zunehmendem internationalen Wettbewerb stehen zahlreiche Unternehmen unter Druck."

Auftragsmangel als größtes Risiko

Als größte Gefahr für ihre Existenz sehen die Unternehmen branchenübergreifend den Auftragsmangel, der zu erheblichen Liquiditätsengpässen führt. Auch gestiegene Betriebs- und Personalkosten belasten die Unternehmen, während die fehlende Nachfrage ihre Umsätze schmälert. Hinzu kommen hohe bürokratische Anforderungen, die den Druck weiter erhöhen.

Einzelhandel besonders betroffen

Insbesondere im Einzelhandel steigen die Existenzsorgen. 15 Prozent der Unternehmen im Handel berichten von tiefgreifenden wirtschaftlichen Problemen, im letzten Jahr waren es noch 13,8 Prozent. Auch bei den Dienstleistern stieg die Insolvenzgefahr: Hier sehen sich 7,6 Prozent der Unternehmen in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht, nach 5,8 Prozent im Oktober 2024.

In der Industrie ist der Anteil der Unternehmen mit massiven wirtschaftlichen Problemen leicht von 8,6 auf 8,1 Prozent gesunken. Auch im Bauhauptgewerbe gab es etwas Entspannung. Nach 7,9 Prozent im Vorjahr sehen nun 6,3 Prozent der Unternehmen dort ihre wirtschaftliche Existenz massiv bedroht.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Mitarbeiterin der Hall of Fame präsentiert ihren Filmtipp der Woche: „Wicked 2“
nächster Artikel
Stadt Osnabrück stellt klar: Keine unangekündigten Hausbesuche – Mitarbeitende können sich immer ausweisen

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Wirtschaftsrat fordert umfassende Stromsteuersenkung in Energiekrise

10. März 2026

Eintracht Braunschweig trennt sich von Trainer Heiner Backhaus

10. März 2026

Künast warnt Grüne nach Özdemirs Erfolg vor Richtungsstreit

10. März 2026

Forsa-Umfrage: Union vor AfD, Misstrauen gegen alle Parteien

10. März 2026

Gesetzliche Krankenkassen: Ausgaben steigen stärker als Beitragseinnahmen

10. März 2026

Merz setzt trotz EU-Skepsis auf enge Partnerschaft Tschechien

10. März 2026

Umweltminister Schneider kontert von der Leyens Atomkraft-Offensive scharf

10. März 2026

Merz warnt Israel vor Westjordanland-Annexion und Fehlern

10. März 2026

CDU-Politiker fordert Kartellamt-Eingriff gegen hohe Spritpreise

10. März 2026

Kulturstaatsminister stoppt Deutscher Buchhandlungspreis nach Kritik

10. März 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Wirtschaftsrat fordert umfassende Stromsteuersenkung in Energiekrise

    10. März 2026
  • Eintracht Braunschweig trennt sich von Trainer Heiner Backhaus

    10. März 2026
  • Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler bekamen beim B.O.P. Einblick in den Berufsalltag

    10. März 2026
  • Künast warnt Grüne nach Özdemirs Erfolg vor Richtungsstreit

    10. März 2026
  • Forsa-Umfrage: Union vor AfD, Misstrauen gegen alle Parteien

    10. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3