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Berlin (dts) – Der Schlagersänger Maximilian Arland sieht das Musikbusiness als „Haifischbecken“. Da müsse man „die Ellenbogen ausfahren und sich durchbeißen“, sagte Arland dem Radiosender HR4. Jedoch habe er bei der Aufnahme seines neuen Albums gute Erfahrungen gemacht. „Diese 25, die da mit mir die Lieder gesungen haben, das sind echte Freunde geworden“, so der Sänger.

Jedes Treffen sei wie eine Art Klassen- oder Familientreffen. Der Sänger berichtete auch von seinem ersten Besuch im „Bierkönig“ auf Mallorca, den er als „Abenteuer“ bezeichnete. „Ich habe zwei bis drei Sangria intus gehabt, und dann hat es wirklich Spaß gemacht“, sagte Arland. Doch so schnell wolle er dort nicht wieder hingehen.