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Markus Lanz berichtet im Alando Ballhaus über „Grönland: Meine Reisen ans Ende der Welt“

(Anzeige) Grönland steht derzeit im Fokus internationaler Aufmerksamkeit – politische Spannungen, strategische Interessen und Fragen globaler Sicherheit prägen die aktuelle Debatte. In seinen Talkshows greift Markus Lanz solche Themen regelmäßig auf und ordnet sie gemeinsam mit Gästen ein. Doch bei diesem Abend geht es um einen anderen, sehr persönlichen Blick auf die größte Insel der Erde.

Abseits geopolitischer Schlagzeilen und tagesaktueller Diskussionen führt Markus Lanz sein Publikum dorthin, wo Grönland ursprünglich, rau und still ist. Seit fast 15 Jahren tauscht er das Fernsehstudio regelmäßig gegen eine der extremsten und faszinierendsten Regionen der Welt – und gegen Begegnungen mit Menschen, deren Lebensweise tief mit Eis, Kälte und Natur verbunden ist.

Multivisionsvortrag in Osnabrück: Termin, Ort und Tickets

Markus Lanz – „Grönland: Meine Reisen ans Ende der Welt“

Ort: Alando Ballhaus Osnabrück
Datum: Samstag, 30. Januar 2026
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
Tickets: www.eventim-light.de

Zwischen Kameraequipment und Eisbären

„Ich schleppe immer unglaublich viel Krempel mit mir rum, darunter zwei Kameras und mehr als ein halbes Dutzend Objektive. Allein das Teleobjektiv wiegt fünf Kilo, und ich habe mich oft gefragt, warum ich mir das eigentlich antue. Aber dann taucht in diesem fast unwirklichen Winterlicht plötzlich ein Eisbär auf, und die Quälerei ist vergessen“, sagt Lanz.

Diese Momente sind es, die seine Reisen prägen – und die nun erstmals in einer aufwendig produzierten Multivisionsshow auf die Bühne gebracht werden. Fotos und Filmaufnahmen lassen das Publikum teilhaben an seinen Erfahrungen zwischen Eis, Dunkelheit und arktischem Licht.

Vom Bestseller bis zur ZDF-Reportage

Für National Geographic sichtete Markus Lanz rund 20.000 Fotografien seiner Expeditionen und formte daraus ein Buch, das zum Bestseller wurde. Die ZDF-Reportage „Sehnsucht Grönland“ erreichte knapp vier Millionen Fernsehzuschauer.

Der Multivisionsvortrag geht darüber hinaus: Er verbindet Bilder, Filme und persönliche Erzählungen zu einer dichten Reise ans Ende der Welt – und zu den Menschen, die dort leben.

Begegnungen mit den letzten arktischen Jägern

„Wir können viel von den letzten arktischen Jägern lernen“, sagt Lanz. „Vor allem ihre ungeheure Konzentrationsfähigkeit hat mich tief beeindruckt. Wer fünf Stunden vollkommen regungslos bei minus 30 Grad an einem Robbenloch kauern kann, der muss über Fähigkeiten verfügen, die wir längst verloren haben.“

Immer wieder begleitete er die Jäger von Siorapaluk, dem nördlichsten Dorf der Welt. Mit Hundeschlitten zog er tagelang über das zugefrorene Meer, übernachtete im Februar bei Temperaturen um minus 40 Grad in Biwaks, erlebte lebensbedrohliche Schneestürme und staunte über das Polarlicht.

Eine Welt zwischen Schönheit und Härte

Seine Bilder zeigen Menschen bei archaischer Arbeit, Eisberge in nahezu unwirklichem Licht, Kinder, die in acht Grad kaltem Wasser schwimmen, Fischer in winzigen Booten, bedroht von gewaltigen Eisbergen, und die rätselhafte Verbindung zwischen Jägern und ihren Hunden.

Vermutlich gibt es nur wenige Menschen, die Grönland so ursprünglich erlebt, fotografiert und gefilmt haben wie Markus Lanz. Eine Welt, die es in dieser Form womöglich nicht mehr lange geben wird – rau, schön, hart und voller Entbehrungen.

 


 
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