Bremer Brücke Marco Grote wird Nachfolger von Daniel Thioune

Marco Grote wird Nachfolger von Daniel Thioune

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Der VfL Osnabrück hat Marco Grote verpflichtet, der bislang die U-19 vom SV Werder Bremen trainiert hat.

Der in Bremen geborene Grote (47) soll noch heute den Vertrag beim VfL unterzeichnen. Als Spieler war Grote unter anderem beim FC Bremerhaven, dem VfB Oldenburg und den HSV-Amateuren aktiv und begann in Hamburg parallel als Jugendtrainer der U14.

Weitere Trainerstationen folgten beim VfB Lübeck und der Vereinigung der Vertragsfußballer, bevor er 2008 bei Werder Bremen das Training der U18, dann der U17 und schließlich das der U19 übernahm. Seine erfolgreiche Jugendarbeit krönte er mit einigen Titeln der U17 und beendete mit dem U19-Team die wegen Corona vorzeitig abgebrochene Saison 2019/20 auf Platz eins der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost.

Das auf viel Erfahrung in der Nachwuchsarbeit basierende Trainerprofil sieht ganz danach aus, als hätte man beim VfL einen geeigneten Nachfolger für Daniel Thioune gefunden. Sicherlich wird er sich als Bremer an den temperamentvolleren Süden noch gewöhnen müssen, aber das sollte ihm nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gelingen.

Herzlich Willkommen in Osnabrück!

Foto: imago Images, nordphotox/Straubmeier

 


Kalla Wefelhttps://kallawefel.info/
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Mit "Der VfL in der Saison 2019/20" hat er ein neues Format entwickelt, das von nun an jährlich erscheinen soll. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Journalist und Autor sowie als Kabarettist und Musiker.

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