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Iran (Archiv)

Geheimdienstchef der Revolutionsgarde bei US-israelischem Angriff getötet

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Der Geheimdienstchef der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC), Majid Khademi, ist nach Angaben der IRGC bei einem Luftangriff getötet worden. Die Revolutionsgarde machte für den Angriff die USA und Israel verantwortlich, während von beiden Seiten zunächst keine Bestätigung vorlag. Israelische Streitkräfte hatten zuvor lediglich eine neue Angriffswelle auf Teheran gemeldet.

IRGC meldet Tod von Geheimdienstchef Khademi

Nach Darstellung der Iranischen Revolutionsgarde ist Geheimdienstchef Majid Khademi bei einem Luftangriff ums Leben gekommen. Das teilte die IRGC am Montag in einer Erklärung mit, die von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreitet wurde. Er sei „im Morgengrauen“ bei einem US-israelischen Angriff getötet worden, hieß es in der von Tasnim zitierten Erklärung.

Keine Bestätigung aus Israel und den USA

Weder von israelischer noch von US-Seite gab es zunächst eine unmittelbare Bestätigung der Meldung über den Tod Khademis. Allerdings hatten die israelischen Streitkräfte zuvor eine neue Angriffswelle auf Teheran gemeldet.

Mehrere ranghohe Vertreter getötet

Seit dem Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar wurden nach den vorliegenden Angaben bereits zahlreiche hochrangige Vertreter des Mullah-Regimes getötet, darunter auch Ali Khamenei, der Oberste Führer.

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Kläranlage (Archiv)

Umweltminister: Pharma- und Kosmetikindustrie soll Kläranlagenkosten tragen

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert, dass Pharma- und Kosmetikunternehmen die Kosten für das Herausfiltern ihrer Rückstände aus dem Abwasser tragen. In der Debatte um die Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) in deutsches Recht lehnt er höhere Wasserkosten für Verbraucher ab und pocht auf das Verursacherprinzip.

Streit um Kosten der vierten Reinigungsstufe

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) will, dass die Pharma- und Kosmetikindustrie dafür aufkommt, die Rückstände ihrer Produkte in Kläranlagen aus dem Wasser zu filtern. „Dass mit der Einführung der 4. Reinigungsstufe in Kläranlagen Mikroschadstoffe im Wasser reduziert werden sollen, ist ein großer Gewinn für den Gewässerschutz und die Gesundheit“, sagte Schneider den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Bei der Frage, ob die Verbraucher die Mehrkosten bezahlen sollen oder die Pharma- und Kosmetikindustrie, habe ich eine klare Haltung: Das muss die Industrie bezahlen.“
Schneider positioniert sich damit in einem Streit um die Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL). Die ist seit 2025 in Kraft und sieht vor, dass Kläranlagen, in denen das Wasser von mehr als 150.000 Menschen geklärt wird, eine neue, vierte Stufe der Behandlungen einführen müssen. Damit sollen sogenannte Mikroschadstoffe aus dem Wasser geholt werden, die unter anderem über Medikamente und Kosmetik ins Wasser kommen.

Verursacherprinzip im Fokus

Nach dem Verursacherprinzip soll 80 Prozent der Kosten dafür die Industrie tragen – doch dagegen regt sich jetzt im Europaparlament Widerstand, unter anderem von der EVP.
Das Bundesumweltministerium arbeitet derzeit an der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht. Schneider ist dafür, die finanzielle Verantwortung bei der Industrie zu belassen. „Denn sie ist für die Mikroschadstoffe verantwortlich und sie hat es in vielen Fällen auch in der Hand, besser abbaubare Produkte zu entwickeln“, sagte der SPD-Politiker den Funke-Zeitungen. „Die Verbraucher mit höheren Wasserkosten zu belasten, halte ich für falsch.“ Wasser sei Lebensgrundlage, das dürfe man nicht unnötig verteuern.

Verantwortung für Belastung der Gewässer

„Wer Stoffe in den Markt bringt, die unsere Gewässer und damit letztlich auch unser Trinkwasser belasten, muss auch Verantwortung für deren Beseitigung übernehmen“, findet Schneider. Das wolle man jetzt möglichst schlank und abgestimmt zwischen den Mitgliedstaaten umsetzen.

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6. April 2026 0 Kommentare
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Älteres Paar

Kostenfalle: Geförderte Altersvorsorge kann ETF-Sparplan unterbieten

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Für neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepots ist ein jährlicher Kostendeckel von einem Prozent vorgesehen. Berechnungen des Vergleichsportals Verivox zeigen jedoch, dass Sparer mit Förderung und maximal ausgeschöpften Gebühren schlechter abschneiden können als mit einem kostenfreien Depot ohne staatliche Zuschüsse. Besonders bei langen Laufzeiten können die Kosten die gesamte Förderung mehr als aufzehren, wie die Auswertung ergibt.

Kostendeckel kann staatliche Förderung aufzehren

Für neue geförderte Altersvorsorgedepots ist gesetzlich festgelegt, dass die jährlichen Kosten höchstens ein Prozent betragen dürfen. Laut Verivox kann dieser Kostendeckel die Vermögensbildung jedoch erheblich schmälern, wenn er vollständig ausgeschöpft wird, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Ein heute 25-jähriger Sparer könnte den Berechnungen zufolge bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren rund 496.000 Euro ansparen, wenn monatlich 150 Euro in einen ETF-Sparplan mit durchschnittlich 7,5 Prozent Rendite fließen. Voraussetzung ist ein Wertpapierdepot ohne jährliche Gebühren, bei dem auch die monatlichen Sparplanausführungen kostenfrei sind.
Bei einer Anlage im neuen geförderten Altersvorsorgedepot könnten die monatlichen Sparbeträge durch die staatlichen Zuschüsse um 45 Euro höher ausfallen. Ohne Berücksichtigung jedweder Kosten beliefe sich der Depotwert bei Rentenbeginn in diesem Fall auf rund 645.000 Euro. Durch die staatlichen Zuschüsse hätten Anleger damit 149.000 Euro mehr als beim Sparen ohne Förderung.

Beispiele für 25- und 45-Jährige

Ein heute 45-Jähriger käme laut Verivox-Berechnungen ohne Förderung bis zur Rente auf etwa 98.000 Euro. Dank der staatlichen Zuschüsse könnte zu Beginn des Ruhestands mit 67 Jahren ein Vermögen von 127.000 Euro zu Buche stehen.
Als Teil der neuen Förderung sieht der Gesetzgeber den jährlichen Kostendeckel von einem Prozent vor. Bei einer Kostenquote von einem Prozent würde ein 45-Jähriger bis zur Rente etwa 111.000 Euro ansparen. Das sind den Berechnungen zufolge zwar über 13.000 Euro mehr als beim ungeförderten Sparen mit einem kostenfreien Depot, jedoch fielen in den 22 Jahren bis zum Ruhestand in diesem Szenario Gesamtkosten von rund 16.000 Euro an.
Besonders stark wirken sich laut Analyse die Kosten bei langen Laufzeiten aus. Ein 25-Jähriger würde in den verbleibenden 42 Jahren bis zur Rente bei einem Prozent jährlichen Gebühren rund 480.000 Euro ansparen – und damit etwa 16.000 Euro weniger als beim ungeförderten Sparen mit einem kostenfreien Depot.

Verivox mahnt zu genauer Prüfung der Kosten

„Bei der Auswahl ihres Altersvorsorgedepots sollten Verbraucher die Kosten sehr genau im Blick haben. Es ist wichtig, ein Produkt zu wählen, das den gesetzlichen Deckel nicht voll ausreizt“, sagte Oliver Maier von Verivox laut den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Kosten in Höhe von einem Prozent klingen zwar überschaubar. Doch über die Jahre und Jahrzehnte fließt bei dieser Kostenquote so viel Vermögen ab, dass es die gesamte staatliche Förderung mehr als aufzehren kann.“
Für die Analyse unterstellt Verivox eine konstante jährliche Rendite von 7,5 Prozent. Diese orientiert sich an der historischen Entwicklung des MSCI World abzüglich marktüblicher ETF-Gebühren. Steuern wurden nicht berücksichtigt.

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Supermond (Archiv)

Artemis-2-Astronauten erreichen erstmals seit 1972 Mond-Einflusssphäre

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Die Crew der Mondmission „Artemis 2“ hat am Ostermontag einen wichtigen Meilenstein erreicht: Um 6.42 Uhr deutscher Zeit trat das Raumschiff in die Einflusssphäre des Mondes ein, wie die Nasa mitteilte. Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert befinden sich damit wieder Astronauten in der lunaren Einflusssphäre.

Erstmals seit 1972 wieder in Mondnähe

Die lunare Einflusssphäre ist keine physische oder greifbare Grenze, sondern eine mathematische Grenze, die anzeigt, dass die Astronauten sich in der Nähe des Mondes befinden. Das Überschreiten dieser Schwelle gilt als großer Erfolg für die Nasa. Es ist das erste Mal seit mehr als einem halben Jahrhundert, dass Astronauten in die lunare Einflusssphäre eintreten, zuletzt geschah dies bei der Apollo-17-Mission im Jahr 1972.

Rekordflug als Vorbereitung für Mondlandungen

Die vier Astronauten der Mission sollen bei der Umkreisung des Erdtrabanten einen neuen Rekord aufstellen. Sollte alles klappen, würden sie sich weiter von der Erde entfernen als jeder andere Mensch zuvor. Die Mission dient der Vorbereitung bemannter Mondlandungen, die ab 2028 geplant sind. Sie ist auch der Auftakt zu Plänen der Nasa für eine Mondbasis.

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Henning Höne

FDP-Chefduell: Höne fordert Neuanfang statt Kubicki-Erfahrung

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Trotz der Kandidatur von FDP-Vize Wolfgang Kubicki für den Vorsitz der Bundespartei hält NRW-Landeschef Henning Höne an seinem eigenen Anspruch auf den Bundesvorsitz der Freien Demokraten fest. Im WDR betonte er, es gehe ihm nicht um eine Auseinandersetzung mit einer bestimmten Person, sondern um einen grundlegenden Neuanfang der FDP nach der Ampelregierung.

Höne bekräftigt Anspruch auf Bundesvorsitz

NRW-Landeschef Henning Höne will seine Bewerbung um den Bundesvorsitz der Freien Demokraten trotz der Kandidatur von FDP-Vize Wolfgang Kubicki nicht zurückziehen. „Ich habe nicht kandidiert gegen eine bestimmte Person, sondern für den Bundesvorsitz der Freien Demokraten“, sagte er im WDR. „Die FDP braucht dringend einen Neuanfang, der ist uns seit der Ampelregierung nicht gelungen und zu einem glaubwürdigen Neuanfang gehören eben auch neue Gesichter, und genau das ist Teil meines Angebots“, erklärte Höne laut WDR.

„Neuanfang“ statt „Machtkampf“

Von einem Machtkampf innerhalb der Partei will Höne nicht sprechen. „Ich finde, wir müssen ein bisschen aufpassen, dass wir nicht immer von einer Wahl sprechen bei Parteien, wenn in Wahrheit nur eine Person kandidiert, und direkt von Machtkampf oder von Kampfkandidaturen, sobald es eine Auswahl gibt“, sagte er im WDR. Es sei „doch eigentlich in einer Demokratie das Natürlichste der Welt, dass die Wähler, dass die Delegierten auf Parteitagen auch eine Auswahl haben, wenn sie wählen“, so Höne weiter, ebenfalls im WDR.

Erfahrung, Neuanfang und „neue Gesichter“

Auf die Frage, ob FDP-Vize Wolfgang Kubicki durch mehr Erfahrung und ein großes Netzwerk einen Vorteil habe, entgegnete Höne im WDR: „Erfahrung ist ja ein Aspekt, aber doch nicht der einzige.“ Gerade nach einer Wahlniederlage bei der Bundestagswahl und mit Blick auf einen Neuanfang müsse sich die Partei seiner Ansicht nach etwas zutrauen: Wenn es „nach einer solchen Wahlniederlage bei der Bundestagswahl an einen Neuanfang gehe“, finde er, sollte sich die FDP auch trauen, „wirklich einen Neuanfang zu wagen“. Mit Blick auf die öffentliche Wahrnehmung von Persönlichkeiten in der Politik sagte Höne im WDR weiter: „Niemand wurde bekannt geboren, sondern das ist von allen heute bekannten Gesichtern in der Politik erarbeitet worden.“

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Bundeswehr-Digitalfunk: Zwei Milliarden Euro für nicht nutzbare Technik

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Für das stockende Digitalfunk-Projekt der Bundeswehr sind bereits rund zwei Milliarden Euro ausgegeben worden, obwohl die Technik bislang nicht einsatzfähig ist. Das geht aus einem vertraulichen Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Bundestag hervor, über das die "Welt" berichtet. Demnach waren die bisherigen Ausgaben in dieser Höhe bislang nicht öffentlich bekannt, obwohl das Funkprojekt seit Monaten in der Kritik steht.

Rund zwei Milliarden Euro bereits abgeflossen

Dem vertraulichen Schreiben zufolge belaufen sich die bisherigen Ausgaben auf etwa 1,749 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere 299 Millionen Euro für sogenannte flankierende Maßnahmen. Nach Angaben des Ministeriums ist die Gesamtsumme bereits abgeflossen.
Das Geld floss in das Großprojekt „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO), das als eines der komplexesten Rüstungsvorhaben der Bundeswehr gilt. Ziel ist es, Soldaten, Fahrzeuge und Gefechtsstände digital zu vernetzen und so ein modernes Gefechtsmanagement zu ermöglichen.

Umfangreiches Technologiepaket

Neben Funkgeräten umfasst das Projekt nach den Angaben auch weitere Technologien wie eine europäische Wellenform („Essor“), die Anbindung an zellulare Netze sowie verschiedene Funksysteme für unterschiedliche Fahrzeugtypen.

Kritik an Strukturen und Mittelverwendung

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament, kritisierte den Umgang mit Mitteln und Strukturen im Verteidigungsbereich scharf. Über Jahre habe es an Geld gefehlt, zugleich hätten „verkrustete Strukturen“ insbesondere in der Beschaffung notwendige Fortschritte gebremst, sagte sie laut „Welt“. Nun aber sei die Situation paradoxerweise kaum besser: Zwar stünden durch das Sondervermögen erhebliche Mittel zur Verfügung, doch die veralteten Strukturen bestünden fort.
Das sei aber noch schlimmer, „weil offensichtlich jetzt ohne wirksame Planung und Kontrolle das Sondervermögen, für das sich die Bundesregierung auf Kosten der Jungen hoch verschuldet hat, zum Fenster rausgeschmissen wird“, sagte Strack-Zimmermann der „Welt“. Weiter erklärte sie mit Blick auf die aktuelle Lage: „Und die Frage drängt sich auf, angesichts der sicherheitspolitischen Lage, in der wir uns befinden, wo ist eigentlich der Verteidigungsminister?“, so Strack-Zimmermann laut „Welt“.

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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 6. bis 12. April 2026

von Hasepost 6. April 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 6. bis 12. April 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
06.04.2026 Montag Bad Essen
07.04.2026 Dienstag Voltlage
08.04.2026 Mittwoch Hagen
09.04.2026 Donnerstag Neuenkirchen
10.04.2026 Freitag Georgsmarienhütte
11.04.2026 Samstag Alfhausen
12.04.2026 Sonntag Ostercappeln

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

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Symbolbild: Ortsschild Melle

Wer wird der neue Pächter des Forums Melle?

von Hasepost 6. April 2026

Die Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH suchen zum 1. August 2026 einen neuen Pächter für das Forum Melle an der Mühlenstraße in Melle-Mitte, nachdem der bisherige Pächter seinen Vertrag nach sechs Jahren zum 31. Juli 2026 gekündigt hat.  Das stadtbildprägende Gebäude hat sich seit seiner Eröffnung im Januar 1996 erfolgreich als Kommunikations- und Veranstaltungszentrum etabliert. Mit mehr als 100 Veranstaltungen pro Jahr ist es ein zentraler Treffpunkt für kulturelle, gesellschaftliche und private Anlässe in der Stadt Melle.

Neuer Pächter verantwortlich für die Bewirtschaftung sämtlicher Veranstaltungen

Das Pachtobjekt umfasst die Bewirtschaftung der Säle und des Foyers. Der künftige Pächter übernimmt exklusiv die Bewirtung sämtlicher Veranstaltungen im Forum Melle. Hierfür werden sowohl die voll ausgestattete Küche als auch die vorhandenen Thekenbereiche verpachtet. Darüber hinaus können die Räumlichkeiten und die gastronomische Infrastruktur auch für Angebote außer Haus genutzt werden. Die Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH sucht für den ausscheidenden Pächter einen engagierten Nachfolger, der mit Gastfreundschaft, Organisationstalent und Freude an der Bewirtung unterschiedlichster Veranstaltungen das Forum Melle weiterführt.

Weitere Informationen jederzeit verfügbar

Weitere Informationen sind ab sofort bei der Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH erhältlich: Michael Schönwald ist unter der Telefonnummer 05422/965-458 oder per E-Mail als Ansprechperson erreichbar. Auch Jutta Kligge steht unter der Telefonnummer 05422/965-602 oder per E-Mail zur Verfügung. Zusätzliche Informationen stehen im Internet zur Verfügung. Bewerbungen können bis einschließlich 5. Mai 2026 eingereicht werden.

Für das Forum Melle sucht die Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH einen neuen Pächter. / Foto: Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH

Für das Forum Melle sucht die Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH einen neuen Pächter. / Foto: Wirtschaftsbetriebe Melle GmbH

 

 

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Vandalismus am Blitzer-Anhänger

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 6. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 6. April 2026

Heute, am 6. April 2026, sind in Osnabrück wieder ein paar Blitzer unterwegs – die Standorte hat die HASEPOST von aufmerksamen Leserinnen und Lesern zugespielt bekommen.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Pagenstecherstraße

Die genauen Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich. Die Kontrollen erfolgen dabei an unterschiedlichen, stets variierenden Orten. Aktuelle Informationen sind ohne Gewähr.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 06.04.2026 um 11:30.

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Yasmin Fahimi

DGB fordert Bundesregierung zu Gesprächen über Reformpaket auf

von Hasepost Redaktion 6. April 2026

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundesregierung zu gemeinsamen Gesprächen über das geplante Reformpaket aufgefordert. DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi betonte die Gesprächsbereitschaft der Gewerkschaften, setzte aber zugleich klare Grenzen bei der Frage möglicher Verhandlungen über Löhne. Zugleich verlangte sie von Bund und Ländern mehr Tempo und Zielgenauigkeit bei Investitionen in die Infrastruktur sowie eine stärkere Bevorzugung europäischer Produkte.

DGB bietet Gespräche über Reformpaket an

„Wir sind immer bereit zu reden. Gerne mit Herrn Merz und seiner Regierung, aber auch mit den Arbeitgebern“, sagte die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe). Sie kritisierte zugleich die Arbeitsweise der Ampel-Koalition: „Ich fordere die Bundesregierung seit Monaten auf, ihren Koalitions-Tunnel zu verlassen. Sie muss gesellschaftliche Debatten befrieden“, sagte Fahimi dem „Tagesspiegel“.

Klare Absage an Gespräche über Löhne

Fahimi lehnte es ab, mit Union und SPD über die Löhne in Deutschland zu reden. Gefragt, ob sie mit Vorbedingungen in mögliche Gespräche gehe, antwortete die DGB-Vorsitzende dem „Tagesspiegel“: „Sollte die Koalition mit uns über Lohnkosten reden wollen, sind wir dazu nicht bereit. Für die Lohnfindung sind die Tarifparteien zuständig, niemand sonst. Ich diskutiere mit der Politik nicht über Löhne.“

Forderung nach schnellerem Infrastrukturausbau und „local content“

Die DGB-Chefin rief Bundesregierung und Länder dazu auf, schneller und effektiver in Infrastruktur zu investieren und dabei voll auf europäische Produkte zu setzen. „Der Staat muss schneller und zielgerichteter die Infrastruktur ausbauen“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Der DGB kämpfe deshalb für die „Bevorzugung europäischer Produkte bei allen Formen staatlicher Förderung und Unterstützung – `local content` genannt“.

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