Osnabrück "Märchendosen" an Bewohner der Alteneinrichtungen der Evangelischen Stiftungen Osnabrück...

„Märchendosen“ an Bewohner der Alteneinrichtungen der Evangelischen Stiftungen Osnabrück verteilt

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Die Evangelischen Stiftungen Osnabrück setzen in der Zeit der Corona-Pandemie und des Lockdowns ein Zeichen der Hoffnung. 800 kleine „Märchendosen“ mit einer Hoffnungsgeschichte aus der Feder der Osnabrücker Erzählerin Sabine Meyer wurden kostenlos an die evangelischen Alteneinrichtungen verteilt.

„In unseren Alteneinrichtungen leben 800 Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht nur unter der Angst der Ansteckung mit dem Corona-Virus, sondern aufgrund der vielfältigen Besuchsbeschränkungen auch an Einsamkeit leiden. Mit den „Märchendosen“ wollten wir diesen Menschen, die besonders von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, ein kleines Hoffnungszeichen geben. Wir möchten ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind,“ sagte Johannes Andrews, Vorstand der Evangelischen Stiftungen.

Geschichte wurde extra geschrieben

„Vor dem Corona-Ausbruch habe ich in vielen Osnabrücker Einrichtungen für Bewohnerinnen und Bewohner Märchen und Geschichten erzählt. Mir fehlt dieser Kontakt sehr. Umso mehr habe ich mich über die Anfrage der Evangelischen Stiftungen gefreut und sofort zugesagt“, so Sabine Meyer, die Erzählerin und Autorin der Geschichte. Die Geschichte für diese „Dosen-Aktion“ wurde von Frau Meyer extra dafür geschrieben. „Geschichten schreiben und entwickeln ist einer meiner Schwerpunkte“, so Sabine Meyer. „Schnell war im gemeinsamen Brainstorming klar, um welches Thema sich diese Geschichte ranken wird: um die Weihnachtsbotschaft, die auch nach den Festtagen in unseren Herzen weiterleben darf und uns auch über Weihnachten hinaus Hoffnung gibt.“

Hoffnung auf Besserung

Und so fanden die „Hoffnungsglanzdosen“ ihren Weg in und zu den Evangelischen Alteneinrichtungen und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern. „Ich habe die Dosen selbst übergeben“, erklärte Sabine Meyer. „Ich habe mich über die Freude in den Gesichtern der Menschen gefreut, die am Empfang der Einrichtungen die Märchendosen entgegennahmen. Das ist ein bisschen wie der Applaus des Publikums, den ich in dieser Zeit so vermisse. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es bald wieder anders ist.“



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