Deutschland & die WeltLockdown Depressionen – so kann CBD helfen

Lockdown Depressionen – so kann CBD helfen

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Der wiederholte Lockdown zehrt jeden Tag mehr an den Nerven. Das Alleinsein schlägt vielen aufs Gemüt. Alle Aktivitäten außer Spazierengehen sind abgesagt und Zerstreuung findet nur vor dem Bildschirm statt. Bei vielen lässt die ungewisse berufliche Zukunft die Alarmglocken schrillen. Dazu ist der Himmel entsprechend der Jahreszeit meist grau und wolkenverhangen.

Zwar gehören dunkle Stimmungen zur emotionalen Grundausstattung des Menschen. Aber wenn die Momente der Betrübtheit, der Leere und der Unlust sich wiederholen, nehmen die Stimmungen depressive Züge an. Wenn dagegen nichts unternommen wird, können diese Erscheinungen pathologische Züge erlangen und gerne wird dann zu Antidepressiva gegriffen. Das muss nicht sein!

CBD – eine Alternative bei Depressionen?

Depression ist eine schwere seelische Erkrankung. Die Ursachen sind entweder physiologischen oder psychologischen Ursprungs. Vor allem übermäßiger Stress wird dafür verantwortlich gemacht. Leistungsdruck in Verbindung mit seelischen Verletzungen verstärken den Hang zu dunklen Stimmungen ebenso wie ein gestörter Botenstoffwechsel im Gehirn, weshalb auch genetische Kausalitäten Depressionen auslösen können. Die Anzeichen einer Depression äußern sich in körperlicher Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und der Unfähigkeit, Freude zu empfinden. Mit der Zeit gehen soziale Kontakte verloren. Selbstzweifel kommen auf, Schuldgefühle und Selbstvorwürfe stehen auf der Tagesordnung. Begleitet werden diese Anzeichen durch eine starke innere Unruhe sowie Konzentrationsstörungen und oft ist der Verlust der Libido zu beklagen. Die oder der Betroffene gerät in eine Abwärtsspirale, die bei 10–15 % im Suizid enden kann.

Viele suchen einen Weg aus diesem Gefängnis mit der Anwendung von CBD Produkten. Das Extrakt aus der weiblichen Hanfpflanze hat keine psychoaktiven Wirkungen und lindert Spannungen und Entzündungen und sorgt ganz allgemein für ein besseres Wohlbefinden. Es ist sowohl als Tablette, Öl, Kapseln und in Form von Kristallen erhältlich.

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CBD wirkt antidepressiv und angstlösend

CBD (Cannabidiol) interagiert dabei mit den Rezeptoren des körpereigenen Cannabinoid-Systems (ECB). Ein Teil dieses Systems ist im menschlichen Gehirn ansässig und reguliert dort durch die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin die Gefühlswelt.

Auch herkömmliche Therapien verfolgen den Ansatz, mit einer verstärkten Ausschüttung von Serotonin das Krankheitsbild zu verbessern. Die Problematik entsteht durch die Vielzahl von Nebenwirkungen, welche durch die regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka besonders für die Leber bestehen. Mit CBD könnten jetzt die antidepressiven und angstlösenden Wirkungen auf natürlichem Wege erreicht werden, ohne dass Organe strapaziert werden.

CBD macht nicht abhängig

Inzwischen bestätigte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) in ihrem Report von 2018, dass CBD weder negative Auswirkungen auf die Gesundheit vorweise noch die Gefahr einer körperlichen Abhängigkeit besteht.

CBD werden vor allem stressmindernde und krampflösende Effekte bescheinigt. Dies geschieht in der Regel sowohl kurzfristig als auch in langfristiger Perspektive. Deshalb eignet sich Cannabidiol hervorragend für präventive Anwendungen.

Wirkungen von CBD bei Depressionen

Und so kann CBD viele depressive Krankheitsbilder erträglicher gestalten. Schlussendlich fassen wir die möglichen Wirkungsweisen kurz zusammen:

Mit CBD den Hormonspiegel nivellieren

Neben Serotonin beeinflusst CBD auch die Ausschüttung von Cortisol. Dieses ist verantwortlich für den Fluchtreflex. CBD kann verhindern, dass dieser Hormonspiegel ungesunde Dimensionen annimmt.

Mit CBD Stress reduzieren

Eine direkte Folge davon ist die Reduktion von Stress auf normale Ausmaße.

Ängste und Sorgen erträglich gestalten

Angstattacken initialisieren häufig eine Art Teufelskreis. Adrenalin wird ausgeschüttet und in Verbindung mit Cortisol entstehen Symptome wie Zittern, Schwitzen und Atemnot, welche Angstzustände verstärken. CBD wirkt dem entgegen.

CBD fördert den Schlaf

Die entspannenden Wirkungen der Substanz ermöglichen einen gesunden Schlaf. Vor allem das Durchschlafen wird erleichtert. Dadurch wird die Regenerationsfähigkeit des Körpers gestärkt.

CBD verbessert die Konzentrationsfähigkeit

Ausreichend Schlaf und Entspannungsphasen verbessern die Konzentration und erhöhen die Lernfähigkeit.

CBD in der Schmerztherapie

Neben den entspannenden Wirkungen hat CBD auch entzündungshemmende Effekte. Gerne wird es deshalb bei Krankheitsbildern wie Arthrose und Rheuma angewendet.

CBD reguliert das Stoffwechselsystem

Aufgrund des Ansatzes am ECS können motivationsfördernde Wirkungen erzielt werden. Dabei wird Traurigkeit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit entgegengewirkt.

CBD steigert die sexuelle Aktivität

Glücksmomente und gesteigertes Wohlbefinden wirken sich positiv auf die Libido aus. Zudem fördert Cannabidiol die Ausschüttung der Sexualhormone Östrogen und Testosteron.



Redaktion Hasepost
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