HASEPOST
 
HASEPOST

Linken-Chef van Aken für WM-Rückkehr Russlands unter Auflagen

Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, spricht sich gegen kulturelle und sportliche Boykotte aus und kann sich eine Rückkehr Russlands zu Fußballweltmeisterschaften vorstellen. Zugleich fordert er klare Signale gegen Kriegsverbrechen und plädiert für gezielte Sanktionen, etwa gegen bestimmte Produkte aus illegal besetzten Gebieten. Auch den Boykott mehrerer EU-Staaten beim Eurovision Song Contest wegen der Teilnahme Israels lehnt er ab.

Van Aken für Rückkehr Russlands zu Fußball-Weltmeisterschaften

Linkspartei-Vorsitzender Jan van Aken kann sich eine Rückkehr Russlands bei Fußballweltmeisterschaften vorstellen. „Ja, das fände ich richtig, wenn zeitgleich klargestellt wird, dass Kriegsverbrecher festgenommen werden“, sagte van Aken dem „Tagesspiegel“.

Er betonte seine grundsätzliche Ablehnung von kulturellen und sportlichen Ausschlüssen. „Er sei gegen jede Art von kulturellem und sportlichem Boykott“, heißt es in der Darstellung. „Sport, Kultur und Wissenschaft können die letzten Wege für Kommunikation sein, die es dann noch gibt“, sagte van Aken laut „Tagesspiegel“.

Kommunikation trotz Konflikten

Zur Begründung verwies van Aken auf historische Beispiele aus dem Kalten Krieg. Er erinnerte an Naturwissenschaftler aus dem Westen und der Sowjetunion, „die zu Zeiten des Kalten Krieges friedlich miteinander gearbeitet hätten“. „Das hat mich als Biologen sehr geprägt“, so der Linken-Politiker laut „Tagesspiegel“.

Haltung zum Eurovision Song Contest und zu Israel

Den Boykott von Spanien, den Niederlanden und weiteren EU-Staaten beim diesjährigen Eurovision Song Contest unterstützt van Aken ebenfalls nicht. Wegen der Teilnahme Israels hatten mehrere Staaten angekündigt, der Veranstaltung, die in diesem Jahr in Österreich stattfindet, fernzubleiben.

Zu Israel sagte van Aken dem „Tagesspiegel“: „Ich bin für Sanktionen gegen Israel, aber einen individuellen Boykott finde ich falsch.“ In seinem Alltag habe er persönlich noch nie Produkte aus Israel boykottiert. „Aber Produkte aus den illegal besetzten Gebieten finde ich kritisch.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
Hasepost Redaktion
Hasepost Redaktionhttps://www.hasepost.de/about/
Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
Hallo Welt
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

  

   

 

Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion