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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Entschuldigung von Merz für Brasilien-Äußerung
Deutschland & die Welt

Linke fordert Entschuldigung von Merz für Brasilien-Äußerung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
Jan van Aken (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Linke fordert eine Entschuldigung von CDU-Chef Friedrich Merz bei der brasilianischen Regierung. Hintergrund sind Äußerungen von Merz über einen Aufenthalt in Brasilien, die in dem südamerikanischen Land sowie in Deutschland auf Kritik gestoßen sind. Linken-Chef Jan van Aken spricht von einem „kolonialen Spruch“ und stellt die Eignung von Merz als Kanzler infrage.

Kritik an Äußerungen von Friedrich Merz zu Brasilien

Die Linke verlangt eine Entschuldigung von Friedrich Merz (CDU) bei der brasilianischen Regierung. Anlass sind Aussagen des CDU-Politikers über eine Reise zur Weltklimakonferenz in Belém. Merz hatte bei einem Handelskongress in Berlin geschildert, er habe auf dieser Reise Journalisten gefragt, wer gern in Brasilien bleiben würde. Keiner der Anwesenden habe die Hand gehoben.

Merz sagte weiter: „Die waren alle froh, dass wir vor allen Dingen von diesem Ort, an dem wir da waren, wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind.“

Der Spruch wurde in Brasilien empört aufgenommen. Auch Politiker in Deutschland kritisieren die Aussage.

Linken-Chef van Aken spricht von „kolonialem Spruch“

Linken-Chef Jan van Aken forderte in dem Zusammenhang eine klare Reaktion von Merz. „Merz ist echt ein Elefant im Porzellanladen, diplomatisch hat er ganz offenbar null Fingerspitzengefühl“, sagte van Aken dem „Spiegel“. Weiter erklärte er mit Blick auf den CDU-Vorsitzenden: „Er sollte sich umgehend bei Brasilien für seine Entgleisung entschuldigen.“

Van Aken bewertete die Äußerung von Merz scharf. Die abfällige Äußerung offenbare, dass Merz „in einer Traumwelt von vorgestern lebt“, so van Aken laut „Spiegel“. „Das ist so ein kolonialer Spruch, den würde man von einem Bismarck erwarten, aber doch nicht von einem Kanzler im Jahre 2025.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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