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Startseite Deutschland & die WeltLauterbach fordert strengere Regeln für assistierten Suizid in Deutschland
Deutschland & die Welt

Lauterbach fordert strengere Regeln für assistierten Suizid in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
Karl Lauterbach (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach dem selbst gewählten Tod der Kessler-Zwillinge Ellen und Alice hat der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gesetzliche Regelungen zum assistierten Suizid gefordert. Lauterbach sieht in der derzeitigen Rechtslage die Gefahr ethisch nicht vertretbarer Formen der Suizidassistenz und plädiert für klare Vorgaben zum Schutz der Entscheidungsfreiheit und gegen kommerzielle Angebote.

Forderung nach klarer gesetzlicher Regelung

Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat nach dem selbst gewählten Tod der Kessler-Zwillinge Ellen und Alice eine gesetzliche Neuregelung des assistierten Suizids angemahnt. „Ich bin der Meinung, dass wir beim assistierten Suizid eine gesetzliche Regelung benötigen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Aus seiner Sicht erlaube die derzeitige Situation Formen der Assistenz beim Suizid, die ethisch nicht vertretbar seien.

Sorge um Entscheidungsfreiheit und psychische Erkrankungen

Lauterbach verwies insbesondere auf die psychische Verfassung von Menschen, die einen assistierten Suizid in Anspruch nehmen wollen. „Heute ist es nicht gesichert, dass Menschen, die diesen Weg gehen, nicht unter psychischen Erkrankungen leiden, die ihre Entscheidungsfähigkeit einschränken“, argumentierte der frühere Bundesminister gegenüber der „Rheinischen Post“.

Kritik an kommerziellen Angeboten

Neben der Frage der psychischen Gesundheit richtet Lauterbach seinen Blick auch auf mögliche finanzielle Interessen im Zusammenhang mit der Suizidassistenz. „Auch sind kommerzielle Angebote in der Suizidassistenz nicht ausgeschlossen. Ich bin selbst ein klarer Befürworter des assistierten Suizids“, so Lauterbach in der „Rheinischen Post“. Zugleich betonte er: „Aber psychische, uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit und die Abwesenheit aller kommerziellen Interessen müssen sichergestellt sein“, mahnte er.

Mit Blick auf mögliche Fehlentwicklungen in diesem sensiblen Bereich warnte Lauterbach: „Nur unter diesen Umständen kann verhindert werden, dass sich hier Menschen das Leben nehmen, die dies unter anderen Umständen nicht gemacht hätten“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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