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Startseite Deutschland & die WeltLaschet: Grüne als Koalitionspartner nicht ausschließen
Deutschland & die Welt

Laschet: Grüne als Koalitionspartner nicht ausschließen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2024
Armin Laschet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Laschet appelliert an seine Partei, die Möglichkeit einer Koalition mit den Grünen zu bedenken, da diese „verlässlich“ in Außen- und Europapolitik seien. Laschet hofft zudem, dass CSU-Chef Markus Söder, Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten der Union akzeptiert.

Laschets Position zu Koalitionspartnern

Armin Laschet (CDU) äußerte sich am Dienstag gegenüber dem TV-Sender „Welt“ zu potentiellen Koalitionspartnern seiner Partei. Er warnte davor, die Grünen voreilig als möglichen Partner auszuschließen. „Meine Wunschvorstellung ist es auch nicht, dass wir wieder eine GroKo kriegen“, sagte Laschet. Er fügte hinzu, dass man nicht sagen könne, wir werden nur mit der Partei verhandeln, die „jetzt ja gerade auch den Kanzler stellt“, und gab zu bedenken: „Da kann man gleich Herrn Klingbeil den Koalitionsvertrag ausfüllen lassen.“

Die Grünen als verlässlicher Partner

Laschet betonte, es sei wichtig zu schauen, wer am besten passe – eine Entscheidung, die auf inhaltlichen Fragen basieren sollte. Aus seiner Sicht sind die Grünen in der Außen- und Europapolitik ein „verlässlicher“ Partner.

Unterstützung für Merz als Kanzlerkandidaten

Zur Frage, ob er glaube, dass CSU-Chef Markus Söder Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten der Union akzeptieren würde, äußerte sich Laschet positiv: „Ich hoffe es.“ Er verdeutlichte die Dringlichkeit dieser Entscheidung mit den Worten: „Die Zeit ist ja sehr knapp für diesen Wahlkampf.“ Zu dem gemeinsamen Auftritt von Söder und Merz am Mittwoch im Deutschen Bundestag erklärte er, er erhoffe sich ein starkes Signal, „dass Friedrich Merz und Markus Söder zusammen für CDU und CSU stehen“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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