Am Donnerstag, 7. März, findet die 7. „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ in der Bibliothek Alte Münze der Universität Osnabrück statt.

Mit Anbruch der vorlesungsfreien Zeit sehnen Studierende sich wahrscheinlich danach, am Strand zu entspannen oder auf die Skipiste zu gehen. Doch zunächst heißt es für die meisten: ab in die Bibliothek, um Haus- und Abschlussarbeiten zu schreiben. Die Entwicklung geeigneter Themen, die Suche nach zuverlässigen Quellen und die Erarbeitung klarer Argumente sind Bereiche, mit denen viele Studierende beim akademischen Schreiben zu kämpfen haben. Die Schreibwerkstatt und die Universitätsbibliothek bieten hierzu wertvolle Unterstützung.

Arbeiten die ganze Nacht

Auf der Veranstaltung gibt es die einzigartige Gelegenheit, über die Nacht hinweg Tipps und Feedback zu deutsch- und englischsprachigen Schreibprojekten zu erhalten. Von 18 bis 1 Uhr unterstützen Recherche- und Schreibexpertinnen und -experten die Studierenden mit Workshops und individuellen Beratungen in allen Phasen des Schreibprozesses. Getränke und Snacks geben den Autorinnen und Autoren die Energie, die Nacht durchzuarbeiten, während Yoga Geist und Körper erfrischt.

Zusätzlich: Lange Nacht der aufgeschobenen Handarbeiten

In diesem Jahr gibt es zudem zwei Neuerungen: Parallel zur „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ lädt die Fachschaft Textiles Gestalten zur „Nacht der aufgeschobenen Handarbeiten“ ein. Bis 22 Uhr kann in der Seminarstraße in entspannter Atmosphäre gemeinsam an unbeendeten und aufgeschobenen textilen Werkstücken gearbeitet werden. Relevant für beide Anliegen ist zudem ein neues Angebot der Psychosozialen Beratungsstelle, die das Programm der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ um einen Beitrag zum Thema „Aufschieberitis“ ergänzen wird.

Das Abendprogramm soll die Studierenden befähigen, akademische Texte zu verfassen, auf die sie stolz sein können – damit sie danach ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können!