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Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. fördert kulturelle Projekte – Antrag bis zum 15. September stellen

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Der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. (LVO) fördert auch 2021 kulturelle Projekte in der Fläche von Stadt und Landkreis Osnabrück in vielen Sparten. Die nächste Antragsfrist endet am 15. September 2020 um 24 Uhr.

Förderanträge können für Projekte gestellt werden, die im gesamten Jahr 2021 stattfinden. Dazu stehen Mittel der VGH und des Landes Niedersachsen zur Verfügung. Gefördert werden können Projekte in den Sparten Heimatpflege, Regionalgeschichte, Museen, Niederdeutsch, Denkmalschutz, Denkmalpflege, Naturkunde, Landschaftspflege, Umweltschutz, Bildende Kunst, Literatur, Musik, Theater, Soziokultur und kulturelle Jugendbildung. Im März 2021 wird es eine weitere Möglichkeit zur Antragsabgabe geben, dann jedoch nur noch bezogen auf Projekte in der zweiten Jahreshälfte 2021. In diesem Jahr unterstützt der LVO unter anderem bereits die Varusschlacht im Osnabrücker Land gGmbH – Museum und Park Kalkriese bei dem ambitionierten Projekt „Zwei Millionen Jahre Migration“, das Osnabrücker FilmForum beim jährlichen Unabhängigen FilmFest Osnabrück, den Museums- und Kunstverein Osnabrück bei der Graphic Novel über das Leben Justus Mösers und den Verein Stigma e. V. bei einem Vorhaben, dass sich mit der HipHop-Subkultur befasst.

Bei Unklarheiten Kontakt aufnehmen

Für die Antragsabgabe steht ein Online-System zur Verfügung. Es ist hier aufrufbar, kann aber auch von der gewohnten LVO-Startseite aus durchgeführt werden. Es wird empfohlen, bei Unklarheiten bezüglich der geförderten Sparten oder bei Fragen zum Online-Antragssystem Kontakt zur Geschäftsstelle des LVO aufzunehmen. Ansprechpartnerinnen sind Gabriele Janz (Telefon: 0541/600585-14, E-Mail: janz@lvosl.de) sowie Nina Hauff (Telefon: 0541/600585-12, E-Mail: hauff@lvosl.de).

Einblick in die aktuelle, vom LVO geförderte Ausstellung der Varusschlacht im Osnabrücker Land gGmbH Museum und Park Kalkriese: Zwei Millionen Jahre Migration. Die Ausstellung zeigt, dass Mobilität und Migration selbstverständliche Bestandteile des Menschseins und kein modernes Phänomen sind. / Foto: Hermann Pentermann.



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