Deutschland & die WeltKünftige Familienministerin für härtere Anti-Corona-Maßnahmen

Künftige Familienministerin für härtere Anti-Corona-Maßnahmen

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Foto: 2G-Hinweisschild an einer Bar, über dts

Mainz (dts) – Die designierte neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat härtere Anti-Corona-Maßnahmen gefordert. „Es braucht mehr Kontaktbeschränkungen und meines Erachtens reichen die jetzigen Maßnahmen, die wir ergriffen haben, nicht aus, um die Infektionszahlen auch wirklich senken zu können“, sagte sie dem ARD-Hauptstadtbüro im „Bericht aus Berlin“.

Vor allem bei Großveranstaltungen müssten Spiegel zufolge weitere Einschränkungen folgen. „Wenn ich die Nachrichten schaue, und es beginnt damit, dass die Kliniken in Deutschland überlastet sind, dass Patientinnen ausgeflogen werden müssen und die Nachrichten mit einem Blick auf volle Fußballstadien, dann passt das für mich nicht zusammen“, sagte Spiegel weiter. Hier müsse dringend gehandelt werden. „Und ich bin dafür, dass wir jetzt die Großveranstaltungen in dieser Form nicht weiter durchführen.“


dts Nachrichtenagentur
dts Nachrichtenagentur
Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.
 

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