Am Volkstrauertag gedenkt die Stadt Osnabrück der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Die zentrale städtische Gedenkfeier fand am Sonntag im Rathaus statt, gefolgt von einer Kranzniederlegung am Mahnmal vor der Dominikanerkirche.
Gedenkfeier zum Volkstrauertag im Osnabrücker Rathaus
Die Stadt Osnabrück beging den Volkstrauertag – wie in jedem Jahr – mit einer offiziellen Veranstaltung im Rathaus. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hatte zu der Gedenkfeier eingeladen, die an die Millionen Toten von Kriegen, Terror und Gewaltherrschaft erinnert und zum Innehalten aufruft.
Kranzniederlegung am Mahnmal am Platz des 20. Juli
Im Anschluss legten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
verschiedener Vereine und Verbände sowie der lokalen Politik und der Polizei einen Kranz am Mahnmal vor der Dominikanerkirche am Platz des 20. Juli nieder. Unter den Teilnehmern, die Kränze niederlegten, waren auch Vertreter der Bundeswehr und der Royal British Legion Osnabrück.
Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt
Der Volkstrauertag erinnert bundesweit an die Opfer beider Weltkriege, an zivile Kriegsopfer, an Menschen, die durch Diktaturen verfolgt oder getötet wurden, und an diejenigen, die bis heute unter Krieg und Gewalt leiden.