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Startseite Deutschland & die WeltKI und Krise: Arbeitsmarkt Hochqualifizierter bricht in Deutschland ein
Deutschland & die Welt

KI und Krise: Arbeitsmarkt Hochqualifizierter bricht in Deutschland ein

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2025
Foto: dts
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Die Krise der deutschen Wirtschaft und der Einzug sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ im Arbeitsalltag schlagen sich am Jobmarkt nieder. Nach Zahlen mehrerer Jobplattformen, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, sinkt das Stellenangebot seit etwa drei Jahren, zuletzt deutlich. Besonders betroffen sind hoch qualifizierte Bereiche, zugleich gibt es in einzelnen Branchen starke Zuwächse.

Rückgang bei qualifizierten Jobs

Die Plattform „Indeed“ meldet im Jahresvergleich fast zwölf Prozent weniger Angebote. Häufig sind dabei Arbeitssuchende in hoch qualifizierten Bereichen betroffen. Im Personalwesen liegt das Stellenangebot im Jahresvergleich mit rund einem Viertel im Minus, im Marketing und sogar in der Softwareentwicklung sei es um 19 Prozent gesunken. In einer Mitteilung der Plattform „Indeed“ heißt es: „Wo vor noch einiger Zeit eine Handvoll Bewerbungen gereicht haben, um sich einen neuen Job zu sichern, müssen Jobsuchende jetzt viel mehr investieren und mehr Bewerbungen schreiben“.

Stepstone sieht starke Einbrüche – und mögliche KI-Folgen

Ähnlich ist das Bild bei der Konkurrenz von „Stepstone“. Demnach ging die Zahl der Stellenanzeigen etwa in der Werbung zwischen 2019 und 2025 um 61 Prozent zurück, in PR und Marketing sind es jeweils 36 Prozent. Überraschend ist die Entwicklung in der IT: Auch hier gibt es ein Minus von 35 Prozent. Beispielhaft nennt Stepstone als Betroffene Softwareentwickler und Systemadministratoren. Ebenfalls hart trifft es die Beratung mit minus 19 Prozent, das Personalwesen und die Ingenieursberufe mit jeweils minus zwölf Prozent. Stepstone begründet den Rückgang in den IT-Jobs damit, „dass bestimmte Tätigkeiten zunehmend automatisiert und effizienter umgesetzt werden“. Ähnlich sehe es in Marketing- und Kommunikationsberufen aus. Das dürften die ersten Folgen eines verstärkten KI-Einsatzes sein.

Zuwächse in Handel, Militär und Sozialem

In anderen Bereichen ist die Zahl der Stellenangebote deutlich gestiegen. Laut Stepstone legte die Zahl der Stellenanzeigen im Bereich Handel seit 2019 um 417 Prozent zu, beim Militär um gut 400 und im Bereich Soziales um 236 Prozent. Auch im Handwerk (143 Prozent) und in der Logistik (137 Prozent) gab es in diesem Zeitraum deutliche Zuwächse.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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