Wie genau der Facebook-Algorithmus funktioniert, also das Regelwerk, das bestimmt welche Inhalte einem Nutzer angezeigt werden, das wissen wir auch nicht. In eine seit Wochen wieder vermehrt im Umlauf befindlichen Anleitung, die angeblich mehr Transparenz bei der Darstellung von Beiträgen von Freunden verspricht, sollte man allerdings auch nicht allzu viel Hoffnung setzen.

Dass das Beantworten eines Kettenbriefs mit einem einfachen „Hallo“ für mehr Beiträge von bislang verschollenen Freunden sorgt, bezweifelt u.a. das bekannte Hoax-Aufklärungsportal mimikama.at und bezieht sich dabei auch auf Aussagen von Facebook gegenüber der Washington Post.  Demnach sorgen vor allem relevante Inhalte dafür, dass ein Beitrag häufiger bei Freunden angezeigt wird, nicht eine irgendwie auf 25 fixierte Anzahl von durch Facebook eingegrenzter Freunde.

Tatsächlich wurde von Facebook im Frühjahr der Algorithmus geändert, der darüber entscheidet welche Unternehmens- und Mediennachrichten in einer privaten Facebook-Timeline angezeigt werden. Seither hat auch die HASEPOST an Reichweite bei Facebook verloren (wie alle Tages- und Onlinezeitungen und sonstigen Medien), das macht aber nichts, da wir weiterhin ein überdurchschnittlich starkes Reichweitenwachstum verzeichnen und vor allem davon profitieren, dass uns täglich immer mehr Leser direkt aufrufen.


Zwei Schritte um keine HASEPOST-Meldung mehr zu verpassen.

Es gibt jedoch für Facebook-Leser eine einfache Möglichkeit unsere Sichtbarkeit zu erhöhen. Dazu muss lediglich die Facebook-Seite der HASEPOST (1.) aufgerufen und abonniert werden (ist ggf. schon aktiviert), und (2.) „als Erstes anzeigen“ eingestellt werden. Bei der Gelegenheit könnt Ihr auch aktivieren, dass Ihr Benachrichtigungen erhaltet, wenn wir eine neue Meldung veröffentlichen.

Hier gibt es eine Hilfestellung, wie Ihr zu den Newsfeed-Einstellungen gelangt. Dort können auch Freunde priorisiert werden!

Mit diesen oben und im Video skizzierten einfachen Schritten könnt Ihr jede Medien- oder Unternehmensseite priorisieren – und auch Freunde können „abonniert“ und „priorisiert“ werden.

Das Video zeigt die Schritte in der mobilen Facebook-App. Im Browser oder in neueren Versionen der Facebook-App kann das etwas anders aussehen.