Start Osnabrück Noch 2.111 Karten für das Spitzenspiel des VfL Osnabrück gegen VfB Stuttgart

Noch 2.111 Karten für das Spitzenspiel des VfL Osnabrück gegen VfB Stuttgart

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Am Dienstag (29. Oktober 2019) beginnt der freie Verkauf für den Brückentag gegen den VfB Stuttgart. Nach der Vorverkaufsphase für Mitglieder, Crowdfunder und Dauerkartenbesitzer stehen im freien Verkauf noch rund 2.111 Eintrittskarten zur Verfügung.

Begrenzte Stückzahl: vier Tickets pro Person

Am Dienstag ab 10.00 Uhr können die noch zur Verfügung stehenden Eintrittskarten für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (09. November, 13.00 Uhr) im Fanshop an der Bremer Brücke, im L&T Sporthaus, im Online-Shop unter www.vfl.de/ticketshop und über die Ticket-Hotline* erworben werden. Pro Person ist die maximale Anzahl an Tickets auf vier Stück begrenzt.

„Affenfelsen“ ist bereits ausverkauft


Bereits ausverkauft ist der „Affenfelsen“ Stehplatz Nord-Ost). In den beiden Sitzplatzbereichen auf der GiroLive-Nordtribüne und der Stadtwerke Osnabrück-Südtribüne sind noch unüberdachte oder sichteingeschränkte Plätze erhältlich. Für die Ostkurve und die DFT-Westkurve sind noch die meisten Karten im Verkauf.

Das verfügbare Kontingent in Zahlen:

    • Ostkurve: 646 Tickets
    • DFT-Westkurve: 1.244 Tickets
    • GiroLive-Nordtribüne: 34 Tickets
    • Stadtwerke Osnabrück Südtribüne: 128 Tickets sichteingeschränkt + 35 Einzelplätze
    • Joe Enochs Kindertribüne: 24
    • Affenfelsen: ausverkauft

Postleitzahlen-Sperre erschwert Ticketkauf

Aufgrund der eingerichteten Postleitzahlenstelle für den Bereich 7XXXX sind im Online-Shop keine print@home oder Mobile Tickets erhältlich. Fans des VfB Stuttgart können Eintrittskarten für den Gästebereich (Westkurve) ausschließlich über den Gastverein beziehen. Erkennbare VfB-Fans erhalten trotz gültiger Karte keinen Zutritt zu Osnabrücker Stadionbereichen. Der Online-Verkauf gilt nur für bereits im Online-Shop registrierte User.

VfL will „unrechtmäßigen“ Ticketverkauf unterbinden

Der VfL weißt darauf hin, dass gemäß der Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen ein Weiterverkauf von Eintrittskarten zu überteuerten Preisen auf nicht autorisierten Online-Plattformen (z.B. Viagogo und ebay-Kleinanzeigen) nicht gestattet ist. Der VfL Osnabrück wird nach eigenen Angaben im Rahmen seiner Möglichkeiten entschieden gegen diesen unrechtmäßigen Verkauf von Tickets vorgehen. Im Verlauf der aktuellen Spielzeit wurden demnach bereits einige Eintrittskarten gesperrt. Die Lila-Weißen rufen alle Fußballfans dazu auf, keine Karten über Drittplattformen anzubieten oder zu erwerben.

Hinweis der Redaktion: Selbstverständlich ist der Verkauf  nicht benötigter und nicht personalisierter Eintrittskarten über eBay & Co gestattet, genauso wie eine Weitergabe unter Freunden. Wer ein Ticket für sich kauft, aber doch keine Zeit für die Veranstaltung hat, dem darf es nicht verboten werden, die Karte weiterzuverkaufen, sogar gegen Aufpreis. Der Bundesgerichtshof hat in dieser Angelegenheit für die berechtigten Interessen der Fußball-Fans entschieden. Viele Vertragsklauseln und oft bewusst unrichtige Aussagen von Bundesligavereinen sind falsch und unwirksam. Erst wenn der Tickethandel gewerbsmäßig erfolgt, kann dies zu Konsequenzen führen. Mehr dazu im juraorum.de

Karten für den Brückentag gegen den HSV ab November

Eintrittskarten für den zweiten Brückentag im November gegen den Hamburger SV (29.11. um 18.30 Uhr) werden Anfang November in den Verkauf gehen. Sämtliche Informationen dazu werden in Kürze auf sämtlichen Medienkanälen des VfL veröffentlicht. Weiterhin nehmen die Lila-Weißen keine Vorbestellungen für diese Partie entgegen.

*Mo. – Fr. 08:00 – 21:00 Uhr, Sa. 08:00 – 20:00 Uhr, So./Feiertag 10:00 – 20:00 Uhr (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz)

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.


 


 

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