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Ja oder nein? Entscheidung über Bombenräumung am 28. September im Lokviertel steht noch aus

Die Bürgerinnen und Bürger rund um das Osnabrücker Lokviertel müssen sich erneut auf eine mögliche Evakuierung einstellen. Ob am 28. September tatsächlich eine Bombenräumung stattfindet, wird aber erst am 15. September bekannt gegeben.

Fahrplan bis Jahresende

Stadt Osnabrück und der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) haben für den Fall weiterer Funde bereits einen genauen Fahrplan bis Jahresende abgestimmt. Um flexibel reagieren zu können, sind mehrere Sonntage für mögliche Evakuierungen und Entschärfungen freigehalten. Nach dem 28. September sind dies noch der 12. Oktober und 9. November.

Die Termine bleiben reserviert, auch wenn nicht jeder davon genutzt wird. Hintergrund ist, dass auf dem Areal in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Blindgänger gefunden wurden. Fachleute gehen davon aus, dass weitere Verdachtspunkte auftauchen werden.

Wann tatsächlich geräumt wird

Eine Bombenräumung wird nicht schon durch einen einzelnen Verdacht ausgelöst. In der Regel werden erst mehrere Funde gebündelt, bevor ein Einsatz geplant wird – es sei denn, ein Blindgänger erfordert sofortige Maßnahmen. Nach aktuellem Stand ist noch nicht sicher, ob bis zum 28. September genügend Verdachtspunkte zusammenkommen, um den Termin zu nutzen.

Hohe Wahrscheinlichkeit weiterer Funde

Die Wahrscheinlichkeit, dass im Lokviertel auch in den kommenden Wochen und Monaten Bomben entschärft werden müssen, gilt als sehr hoch. Die Stadt rät den Anwohnerinnen und Anwohnern deshalb, die reservierten Termine im Kalender zu notieren und sich auf mögliche Einschränkungen einzustellen.


 
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