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Irrer Hunde-Hasser in Osnabrück: Hat er jetzt Hundeschulen im Visier?

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Nachdem in den vergangenen Wochen erst zwei Polizeihunde (nur einer überlebte) und ein Rettungshund Opfer eines oder mehrerer Hunde-Hasser wurde, geraten nun womöglich Hundeschulen und Auslaufflächen ins Visier dieser Kriminellen.

Muss bald so vor dem Betreten der Stadt gewarnt werden? Unser Grafiker hat sich schon mal seine Gedanken gemacht…

Nach Recherche unserer Redaktion wurde am Dienstagnachmittag ein Collie vermutlich auf der Hundewiese einer Hundeschule in Eversburg mit einem präparierten Köder schwer verletzt.

Auf Nachfrage zeigte sich der Eigentümer des Geländes, der auf der Wiese auch Trainings seiner Hundeschule anbietet, noch immer geschockt.
Den ganzen Morgen über seien er und seine Mitarbeiter dabei Hundebesitzer, die am Vortag mit ihren Vierbeinern auf seiner Wiese gewesen sein könnten, abzutelefonieren und über den schrecklichen Verdacht aufzuklären.

Besitzer der Freilauffläche ist geschockt

Der Hundeschulbesitzer betont, dass es in diesem Fall – unabhängig ob der potentiell tödliche Köder tatsächlich auf seiner Wiese aufgenommen wurde – das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen müsse. Dabei, dass betont der Besitzer des Grundstücks im Gespräch mit unserer Redaktion, wird seine Auslauffläche mehrmals täglich von den Mitarbeitern „abgegangen“ um mögliche Hinterlassenschaften der Hunde aufzusammeln, damit diese nicht unter Schuhsohlen landen. Bei dieser Sichtkontrolle sollte eigentlich auch ein Giftköder auffallen.

Köder war präpariert um Leiden zu verursachen

Nach unserer Redaktion vorliegenden Informationen, soll es sich bei dem Köder um Hackfleisch handeln, in das spitze Gegenstände eingearbeitet wurden. Die Art wie der Köder präpariert wurde, lässt darauf schliessen, dass gezielt schwere Verletzungen im Verdauungstrakt verursacht werden sollen. Werden die Verletzungen nicht rechtzeitig entdeckt, stirbt der Hund einen besonders qualvollen Tod.

 


 

Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns bewusst dazu entschieden hier nicht den Namen der Hundeschule zu nennen. Die Vorkommnisse der vergangenen Wochen zeigen, dass es im Augenblick jeden Ort in der Stadt treffen kann. Vorsicht ist überall geboten. Es macht keinen Sinn hier ein Opfer der Machenschaften des Hundehassers noch zusätzlich zu schädigen, in dem sein Name in diesem schrecklichen Zusammenhang in Suchmaschinen auftaucht.
Wir bitten unsere Leser dies auch in den Facebook-Kommentaren zu beachten und zu respektieren. Opferschutz geht bei der HASEPOST vor Täterschutz!



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Heiko Pohlmann
Heiko Pohlmann gründete die HASEPOST 2011 unter dem Titel "I-love-OS", die Ursprungsidee reicht aber auf das bereits 1996 gestartete Projekt "Loewenpudel.de" zurück. Direkte Durchwahl per Telefon: 0541/385984-11

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