Start Aktuell Innovationen made in Osnabrück: Ministerin Honé besucht Osnabrücker Seedhouse

Innovationen made in Osnabrück: Ministerin Honé besucht Osnabrücker Seedhouse

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Das Osnabrücker Gründerzentrum „Seedhouse“ unterstützt Start-ups aus den Bereichen Agrar, Food und Digitales. Die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Birgit Honé besuchte das Zentrum und machte sich ein Bild von den laufenden Projekten.

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Frank Henning besuchte Birgit Honé, die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, das Osnabrücker Gründerzentrum Seedhouse. Begleitet wurde sie dabei von der CDU-Landtagsabgeordneten Anette Meyer zu Strohen, Robert Alferink, Mitglied im SPD-Unterbezirksvorstand Osnabrück, und Ralf Minning, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO).

Austausch mit dem Gründerzentrum


Vor Ort machte sich Ministerin Honé ein Bild verschiedener Start-ups und tauschte sich im Gespräch mit Geschäftsführer Florian Stöhr und Start-up-Manager Tim Siebert insbesondere über Fördermöglichkeiten für das Start-up-Zentrum aus. Der Konkurrenzdruck aus dem Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen und aus den Niederlanden war ebenso ein Thema wie niedersächsische Fördermöglichkeiten und die Verantwortung der regionalen Unternehmen, sich in die Förderung von Start-ups einzubringen.


Start-ups für Agrar, Food und Digitales vertreten

Das Osnabrücker Seedhouse unterstützt Start-ups bei der Schärfung ihrer Geschäftsidee, der Vernetzung mit regionalen Wirtschaftsvertretern und beim Marketing. Seinen Fokus setzt das Seedhouse insbesondere auf die Förderung von Start-ups aus den Bereichen Agrar, Food und Digitales. Gerade in dieser Schwerpunktsetzung sah Ministerin Honé einen wichtigen Mehrwert des Seedhouses. Diese Bereiche seien besonders wichtig für die Herausforderungen der Zukunft, berichtete Honé, und sprach beispielhaft die Forschung zu einer verringerten Nitratbelastung für die Äcker im Agrarland Niedersachsen an.


Konkrete Projekte im Seedhouse

Von konkreten Projekten im Seedhouse konnte sich die Ministerin ebenfalls ein Bild machen. So gewannen die Besucher einen Einblick in das Start-up „Farmerscent“ des Gründers Victor Große Macke, der mit seiner Geschäftsidee für mehr Tierwohl in den Ställen sorgen will. Durch den Einsatz beruhigender Duftstoffe soll Stress für die Tiere vermieden werden.
Gründer Tim Niekamp stellte sein Kamerasystem zur Erkennung von Essenstabletts in Mensen oder Kantinen vor. Dieses erkennt automatisch, welches Essen sich auf dem Tablett befindet und kann mit einem Bezahlsystem verknüpft werden. Es ist dabei doppelt so schnell wie der normale Kassiervorgang und kann insbesondere Personalmangel im Gastronomiebereich ausgleichen.
Auch den Entwicklern des Start-ups „PearProgramming“ schaute die Ministerin über die Schulter. Das Gründerteam arbeitet an einer E-Learning-App für Schülerinnen und Schüler, die den Informatikunterricht verbessern soll. In der interaktiven virtuellen Lernumgebung können Schüler spielerisch ihre Fähigkeiten im Programmieren üben und verbessern.

Osnabrücker Start-up-Szene habe großes Potenzial

Die Ministerin zeigte sich begeistert von den einzelnen Projekten aus den sehr unterschiedlichen Bereichen, die jeweils an gesellschaftlich herausfordernden Punkten ansetzen, beim Tierwohl, beim Fachkräftemangel in der Gastronomie und beim Lehrermangel im Fach Informatik. Auch die beiden Landtagsabgeordneten Frank Henning und Anette Meyer zu Strohen waren beeindruckt von den unterschiedlichen Unternehmensideen und sehen in der Osnabrücker Start-up-Szene ein großes Potenzial für zukunftsfähige Innovationen.

PM
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