Start Aktuell Hochschule Osnabrück startet eigenes Podcast-Format

Hochschule Osnabrück startet eigenes Podcast-Format

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Die erste Folge des neuen Podcasts „Hochschulstimmen – WIR in Lehre und Forschung“ ist online. Im Interview sprechen Lehrende der Hochschule über ihren Werdegang, was sie antreibt und wie sie die Hochschule, insbesondere in der Lehre, nach vorne bringen.

„Als ich damals die Krankenpflege-Ausbildung anfing, bin ich in die Gewerkschaft eingetreten. Das war für meinen Vater eine ziemliche Zumutung.“ Das verrät Prof. Dr. Elke Hotze, Professorin für Pflege- und Sozialwissenschaften an der Hochschule Osnabrück in der ersten Folge des Podcasts „Hochschulstimmen“. Neben ihrem privaten Werdegang erzählt die Professorin im Gespräch von ihrem Weg als Krankenschwester zur Professorin, warum sie sich nach 20 Jahren noch dafür begeistern kann, ihre Lehre umzukrempeln und über ihre Liebe zu Krimis.

Hochschule erlebbar machen


„Mit unserem Podcast wollen wir unsere Lehrenden vor allem für Studierende und die interessierte Öffentlichkeit nahbarer und erlebbarer machen“, erklärt Julia Gravenstein vom Geschäftsbereich Kommunikation der Hochschule. „Wir wollen wissen, wie sie an die Hochschule gekommen sind, was sie ihren Studierenden mitgeben wollen, was sie motiviert und vor welchen Herausforderungen sie in der Lehre stehen“, ergänzt Prof. Dr. Karsten Morisse. Der Medieninformatik-Professor bildet mit Gravenstein das Moderatoren-Duo.


Im zweiwöchigen Rhythmus stellen Gravenstein und Morisse ab Mittwoch, 18. September, Lehrende aller Fakultäten der Hochschule vor. Eine Folge ist zwischen 30 und 60 Minuten lang. „Podcasts werden immer beliebter. Uns ist wichtig, dass die Hörerinnen und Hörer durch das neue Format einen authentischen und persönlichen Eindruck von unseren Lehrenden erhalten“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Wir möchten das neue Format nutzen, um vor allem die Lehre mehr in den Vordergrund zu stellen und das Berufsfeld der FH-Professur bekannter zu machen.“

Podcast ohne Skript und Nachbearbeitung

Das Charmante an Podcasts: Sie können on demand gehört werden, sind also jederzeit abrufbar. Anders als bei Hörbüchern gibt es für Podcasts weder ein Skript noch eine nachträgliche Bearbeitung. Die Idee des Podcast lebt von der Spontanität nach dem Motto: Was gesagt ist, ist gesagt. Der Podcast Hochschulstimmen ist auf allen gängigen Plattformen wie iTunes, SoundCloud und Spotify sowie über die Website der Hochschule Osnabrück verfügbar.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.


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