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Startseite Deutschland & die WeltHausärzte fordern zweckgebundene Alkoholsteuer für mehr Gesundheit
Deutschland & die Welt

Hausärzte fordern zweckgebundene Alkoholsteuer für mehr Gesundheit

von Hasepost Redaktion 10. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 10. Januar 2026
Ein Mann hält ein alkoholisches Getränk hoch (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Hausärzte unterstützen die politische Debatte über höhere Alkoholpreise in Deutschland und sprechen sich für die Einführung einer Alkoholsteuer aus. Nach Ansicht des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes könnte eine zweckgebundene Abgabe helfen, den Alkoholkonsum zu senken und gesundheitliche Folgekosten zu verringern. Auch Gesundheitspolitiker von SPD und CDU werben für höhere Alkoholpreise, betonen jedoch den gesundheitspolitischen Zweck der Maßnahme.

Hausärzteverband fordert Alkoholsteuer

Die Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Nicola Buhlinger-Göpfarth, begrüßt die aktuelle Debatte um höhere Alkoholpreise in Deutschland. Sie sagte der „Rheinischen Post“, ihr Verband spreche sich „klar für eine Alkoholsteuer aus“. Buhlinger-Göpfarth ergänzte laut „Rheinischer Post“: „Wenn wir wollen, dass unsere Gesellschaft gesünder alt wird, brauchen wir wirksame Maßnahmen, um den Alkoholkonsum insgesamt zu senken. Eine Alkoholsteuer kann dazu beitragen.“

Als Beispiel verwies Buhlinger-Göpfarth nach Angaben der „Rheinischen Post“ auf andere Staaten: Länder wie Litauen zeigten, dass sich so unter anderem alkoholbedingte Erkrankungen und Todesfälle reduzieren ließen.

Forderung nach Zweckbindung der Einnahmen

Wesentlich sei nach Auffassung von Buhlinger-Göpfarth, dass eine entsprechende Abgabe zweckgebunden erhoben werde. Gegenüber der „Rheinischen Post“ sagte sie: „Das wäre sinnvoller und zielführender als eine reine Steuererhöhung, auch hinsichtlich der Akzeptanz. Die Einnahmen sollten in Maßnahmen fließen, die einen gesunden Lebensstil fördern und die Versorgung stärken – etwa durch eine gezielte Förderung von Prävention.“

Unterstützung aus der Politik

Gesundheitspolitiker von SPD und CDU hatten zuvor für höhere Alkoholpreise in Deutschland geworben. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt (CDU), sagte der „Rheinischen Post“, eine solche Abgabe dürfe aber „kein Instrument der Haushaltskonsolidierung sein, sondern muss ein gezieltes gesundheitspolitisches Steuerungsinstrument werden“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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