Gute Nachricht des Tages Gute Nachricht des Tages: Hochschule Osnabrück unter Deutschlands besten

Gute Nachricht des Tages: Hochschule Osnabrück unter Deutschlands besten

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Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Die Hochschule Osnabrück wurde vom Manager Magazin zu einer der besten Hochschulen für angehende Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer ausgezeichnet.

Die Hochschule Osnabrück zählt zu Deutschlands besten Hochschulen für angehende Wirtschaftsprüfer. Dies geht aus der aktuellen Studie „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2020/21“ des Manager Magazins hervor. Im Ranking „Die besten Fachhochschulen“ schaffte es die Hochschule Osnabrück unter die zehn besten Fachhochschulen in ganz Deutschland. Aus dem Urteil von mehr als 50 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und nahezu 900 ihrer Mandanten hat das Manager Magazin gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) die besten Wirtschaftsprüfer und die besten Hochschulen ermittelt.

Praxislehre bereitet gut auf dynamisches Berufsfeld vor

„Über die Anerkennung freuen wir uns sehr, insbesondere da das Votum für dieses Ranking aus den Reihen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und deren Mandanten kommt. Dies bestätigt, dass wir mit unserer praxisorientierten Lehre in den entsprechenden Vertiefungsmodulen der Bachelorstudiengänge, wie auch im Masterstudiengang MAFT (Masterstudiengang Auditing, Finance an Taxation) die Studierenden offenbar qualifiziert auf die Anforderungen in diesem dynamischen Berufsfeld vorbereiten“, freut sich Prof. Dr. Elmar W. Wiechers, Professor für internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung. Der berufsbegleitende Masterstudiengang ist auf die Aufgaben eines Wirtschaftsprüfers zugeschnitten.

Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fehlt es an Qualifikation und Bewerbern

Neben den Hochschulrankings ergab sich aus der Befragung außerdem, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gerne mehr Hochschulabsolventen rekrutiert hätten. Jedoch konnten nur 84 Prozent der geplanten Stellen 2019 besetzt werden. Hindernisse seien zum einen, die unzureichende Qualifikation von Bewerbern und zum anderen, die zu geringe Bewerberzahl gewesen. Daher hat sich die Hochschule Osnabrück der Aufgabe angenommen, Kenntnisse und Fähigkeiten, die dem Berufsprofil des Wirtschaftsprüfers entsprechen, zu vermitteln. „Gerade in den Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung ist es in der modernen Wirtschaft besonders wichtig als Wirtschaftsprüfer Klarheit und Transparenz zu schaffen. Die Studierenden werden bei uns anspruchsvoll, wissenschaftlich und auf hohem Niveau auf die Herausforderungen der modernen Wirtschaftsprüfung vorbereitet.“ erklärt Prof. Dr. Norbert Tonner, Studiengangbeauftragter der Hochschule Osnabrück für den Studiengang MAFT und Professor für Steuerrecht und Wirtschafsprivatrecht.


Hasepost
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